Die CDU und ihre Blindschleichen

Der Gesamtzustand der CDU kulminiert nur in den offen zu Tage tretenden Querelen der letzten Zeit. Die Marke „CDU/CSU“ ist heute auf Ramsch-Niveau angelangt. Ähnlich wie bei der SPD sehen wir eine Zombie-Partei von Getriebenen ohne Rückgrat, die sich immer weiter entgegen ihrem Markenkern nach links hin radikalisiert und damit ihren Abstieg in die Bedeutungslosigkeit vorzeichnet, wobei Nachwuchstalente wie Paul Ziemiak diesen Zombie-Zustand besonders gut verkörpern.

CDU-Kennerin Isabella Klais sieht Negativauslese am Werk:


Begonnen hatte alles schon viel früher mit dem so geistlosen, wie beratungsresistenten Egomanen Kohl, der um ein Haar die Wiedervereinigung verpatzt hätte (Vergleich Gorbatschows mit Göbbels), der den Euro gegen den Willen der Bevölkerung und entgegen dem Rat der Experten einführte, der mit krimineller Energie die Parteispendenaffaire aussaß und schließlich dem Popanz Angela Kasner ins Partei~ und Regierungsamt verhalf, wo sie ihr zerstörerisches Werk in Partei und Staat aufnehmen konnte.
Wenn man die Entwicklung betrachtet, fällt auf, daß die CDU stets eine Negativauslese anzog und noch immer anzieht, in der kriminelle Neigungen (Wolfgang Schäuble, Ursula Albrecht) und intellektuelles Versagen (Liste wäre schier endlos.) als Steigbügel für den Aufstieg gelten.

AKK hat offensichtlich aus der Bauchlandung mit ihrer inhaltlich und formell desaströsen Initiative für die Errichtung einer Zone in Nordsyrien nichts gelernt. Schon prescht sie erneut vor mit der Ankündigung vermehrter Auslandseinsätze der Bundeswehr. Auch hier zeigt sich erneut ihr Unvermögen zu logischer Analyse.
Warum sollte die Bundeswehr die Kastanien aus dem Feuer holen, die andere seit ihrer kolonialen Vergangenheit und anhaltend bis heute durch Aggressionen gegen andere Staaten dort deponiert haben? Welche Werte sollen damit verteidigt werden? Die des Rechtsbruches?
Was treibt die Bundeswehr schon jahrelang in Afghanistan, wo gerade die Regierung des Landes aus ihrem komaartigen Tiefschlaf erwacht und feststellt, daß sie bisher gänzlich unbeteiligt die Rolle einer Randfigur einnahm, während ausländische Kräfte und heimische Terroristen bald gegeneinander kämpfen, bald miteinander verhandeln – alles ohne die Landesregierung.
Doch der Vorstoß von AKK hat etwas: Solche Ideen verkaufen sich trefflich bei den Wählern. Daher: nur zu und weiter so! Warum wohl fürchten US-amerikanische Wahlkämpfer nichts so sehr, wie Landsleute in Zinnsärgen?!

Auch in der jüngeren Garde gilt das Prinzip der Förderung geistig Zurückgebliebener.
Als Generalsekretär leistet sie sich einen 34-jährigen Polen als Polit-Gastarbeiter, der sich im Leben als echter Rohrkrepierer bewährt hat. Schon ein einziges Scheitern bei der universitären Abschlußprüfung stellt keine intellektuelle Empfehlung aus. Ein weiteres Scheitern in zweiten Anlauf weist einen dann sicher als geistigen Versager aus. Wenn man dann auch noch einen dritten Versuch in einem anderen Fach in den Sand setzt, ist man nur noch tauglich und reif für die Politik. Und genau dort ist Paul Ziemiak angekommen.
Wer jetzt denkt, daß er so wenigstens nicht „hartzt“, verkennt, daß der Hohlkopf für das Dreschen dämlicher Phrasen an den staatlich alimentierten Fleischtöpfen gütlich tun darf und sich anmaßt, die Geschicke Deutschlands mitbestimmen zu können, wo er noch nicht einmal sein eigenes Leben in geordnete Bahnen lenken konnte.
Der von ihm geschmähte Björn Höcke als erfolgreicher Gymnasiallehrer könnte ihm Grundkenntnisse der Farbenlehre vermitteln, wonach aus blau nie braun werden kann. Natürlich kann er Höcke als Nazi bezeichnen, denn aus seinem Munde ist dies bedeutungslos; muß man doch davon ausgehen, daß ihm auch die Geschichte als Buch mit mehr als sieben Siegeln verschlossen blieb. Auf die Verfassung (er meint das Grundgesetz!) sollte er sich besser nicht berufen, denn es war im Fach Rechtwissenschaften, daß er sich gleich das doppelte Gütesiegel des Ignoranten abgeholt hat. Muß man dazu mehr ausführen?
Wenn er sich zu der Forderung versteigt, die CDU müsse die geistige Meinungsführerschaft im Lande erobern, führt er ein Plädoyer zu seiner eigenen Eliminierung, denn er steht dem ganz sicher abschreckend im Wege.
Wenn einem so viel Dummheit widerfährt, ist das schon eine Ehrenrunde in der Klippschule wert.

Björn Höcke wird das mit gebotenem Amüsement zu nehmen wissen, frei nach der Devise: Was kümmert es den Mond, wenn der Ziemiak ihn anbellt.

Einer Partei, die systematisch geistigen Schrott nach oben spült, sieht man genüßlich bei der Selbstdemontage zu. Möge sie erfolgreich und schnell verlaufen. Für die dann freigesetzten Versager wird sich garantiert eine Lösung finden.

Anhang

Die CSU darf „neue NPD“ genannt werden. Das hat das Bundesverfassungsgericht schon 1982 beschlossen. Ferner darf Paul Ziemiak laut aktueller Rechtsprechung „Faschist“ genannt werden. Als „Linksfaschisten“ bezeichnete Theodor Adorno Sykophanten Ziemiakscher Art.

4 Kommentare zu „Die CDU und ihre Blindschleichen“

  1. Was ist das für ein Land, in der so eine Partei immer noch über 400 Tsd. Mitglieder und zigmal mehr Wähler hat? Und eine ehemalige Vorsitzende, die sich die Zerstörung des von ihr regierten Landes auf ihre unzweifelhaft roten Fahnen geschrieben hat? Was sagt das über die Millionen aus, die hinter ihr stehen? Die können unmöglich alle senil und verblödet sein. Vielmehr ist es wohl die Tatsache, dass diese Millionen genau das verfolgen, was auch diese unsägliche Partei verfolgt. Eine sozialsozialistische, multikulturelle, von „Werten“ und „Menschenrechten“ triefende Hölle. Eine Hölle, in der für die autochthonen Bürger fast jeden Tag eine neue Foltermethode und eine neue Todesart ersonnen wird. Eine Hölle, vor deren Toren Hunderttausende mit bunt-rot-grünen Plakaten stehen und die Teufelinnen und Teufel zu neuen Höchstleistungen beim Quälen ihrer Opfer anspornen und ihnen Kaffee und Kuchen zur Stärkung darreichen. Erst wenn Holz und Kohle versiegen, die Feuer verloschen sind, werden die Gequälten Ihre Folterknechte erschlagen und der Stätte des Grauens entspringen können.Und beim Sturm nach draußen werden die bunten Transparentträger unter den Herausströmenden begraben werden.. „Noch ist es Tag, da rühre sich der Mann. Die Nacht tritt ein, wo niemand wirken kann“ J.W.v. Goethe

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  2. Aus meiner Jugend kenne ich noch den zutreffenden Spruch: „Was kümmert es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Wildsau dran reibt.“
    Viele dieser „Politiker“ bei der CDU/CSU können bei weitem den Politikern bei der AfD, intelligenzmäßig, nicht das Wasser reichen.

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