Die Menschenrechtslüge

Die „Menschenrechte“ sind in wenigen Jahrzehnten vom Schild zum Schwert geworden. Helmut Roewer arbeitet die Entwicklung, die zuletzt im Etikettenschwindel des Verfassungsschutzes gipfelte, schön heraus. Der Autoritäre Humanitärstaat benutzt die „Menschenrechte“ und „Menschenwürde“ als Unterdrückungsmechanismus. Prof.Dr.iur. Jean-Louis Harouel arbeitet eine noch längere Geschichte dieser ideologischen Verirrung in seinem Buch „Die Menschenrechte gegen das Volk“ (Les Droits de l’Homme contre le Peuple) heraus, und immer mehr Juristen wachen auf. Eigentlich ist der Menschenrechtsglaube schon seit den 1980er Jahren tot, wenngleich er einige wichtige Anliegen umfasste, die weiterleben. Erst heute hat das buntbolschewistische Baer-Vaßkuhle-Gericht das demokratiewidrige Potenzial des „Menschenwürde“-Gummiparagrafen voll ausgeschöpft, um der Steuerkartoffel die Pflicht aufzubrummen, allen hier lebenden ein Bedingungsloses Grundeinkommen zu zahlen.

2 Gedanken zu „Die Menschenrechtslüge“

  1. Die durch universelle „Werte“ vorgenommene Deformation der BRD vom Rechts- in einen sozialistischen Sozialstaat ist nicht nur das Ende des Grundgesetzes in seiner ursprünglichen Form, sondern auch das Ende der BRD selbst. Die ausgesaugten Reste dieses ehemals stolzen und prächtigen Landes treibt der Wind des Sozialismus durch die dunklen Gassen. In denen in Kürze der Bürgerkrieg tobt. Zum wohl hundertsten Male Roland Baader: „Sozialismus ist Tod“.

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