Krieg in Paris geht weiter, hier regiert die Scharia

Weite Teile Frankreichs gehören gewissermaßen nicht mehr zum Rechtsstaat, nicht mehr zur Republik und zu Frankreich sowieso schon lange nicht mehr. Es herrscht eine kriminelle Schattenwirtschaft mit islamomafiösen Ordnungskräften. Die Kriminalitätsrate ist auf Drittweltniveau. So werden z.B. täglich 200 Frauen von der Straße weg vergewaltigt. Polizisten gehen nicht freiwillig in diese Viertel und wer dort arbeitet, erhält eine massive Buschzulage, mit der er es sich dann im Polizeibunker gut gehen lässt. Der Staat versucht durch Bau von prächtigen Infrastrukturen abzuhelfen, aber bislang vergeblich. Die Infrastrukturen sind nach wenigen Jahren kaputt, und die durch Steuervorteile angesiedelten Firmen entpuppen sich als Briefkastenfirmen, denn kein privater Investor will wirklich sein Geld in die proletarischen Talente aus Maghreb und Afrika versenken, die in der Drogenmafia ohnehin viel höhere Löhne erzielen. Diese Mafia ist es, die die Polizisten in Hinterhalte lockt und tötet und dies dann oft noch mit linksislamistischer oder salafistischer Ideologie verbrämt. Viele Sicherheitsexperten prognostizieren einen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung und Bürgerkrieg nach afroorientalischem Modell für einen Zeitpunkt in der nahen Zukunft, wo dem Staat das Geld ausgeht. Gerade in dem Moment, wo die Regierung Macron/Philippe den latenten Bürgerkrieg im afroislamischen Pariser Vorort Saint Denis sur Seine wieder einmal mit Steuermilliarden zuzukleistern verspricht, brechen in anderen Vororten Unruhen aus. Der Versuch von Journalistengewerkschaften, Schokoladenfabrikanten und MenschenrechtlerInnen, Publizisten, die diese Zustände analysieren, aus den Medien zu verbannen, war nur teilweise erfolgreich und scheint mal wieder im allgemeinen Tumult einer Realität unterzugehen, die längst die schlimmste „Hetze“ der Realisten übertrifft.

Indexexpurgatorius's Blog

Afro-islamischer Guerilla Krieg in Paris. Wieder ein Hinterhalt für Polizei und Feuerwehr, angegriffen von 20 mit Stöcken bewaffneten ‚Jungen‘. Überfallen wurde auch die Feuerwache mit Papierbomben und Molotow-Cocktails.

Zusammenstöße und Plünderungen haben den Vorort Chanteloup-les-Vignes verwüstet, Polizeipatrouillen wurden mit Wurfsteinen und Brandgegenständen getroffen.

Ein Zirkus wurde in Brand gesetzt:

Ähnliche Szenen sind jetzt in Frankreich „normal“. Mit den afro-islamistischen Banden, die eine Art „Wettbewerb“ für diejenigen ins Leben gerufen haben, die es schaffen, den „besten“ Hinterhalt für Polizisten und Feuerwehrleute zu schaffen, nachdem sie von einem absichtlichen Brand gerufen wurden.

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