Unwissenheit ist Stärke. Wie brisante Nachrichten frisiert werden.

Um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen verpflichten sich manche Branchen nicht immer ganz freiwillig und nicht mit voller Überzeugung über besorgniserregende Entwicklungen im Merkelstaat Stillschweigen zu bewahren. Dies könnte nämlich die Faktenvernebelung Schutzsuchenden gegenüber empfindlich stören oder sogar, Gott bewahre, dem strukturellen Rassismus Vorschub leisten.

Also lassen sich Polizisten bespucken, verletzen oder umbringen, Lehrer beleidigen oder bedrohen, medizinisches Personal bepöbeln, damit das rotgrünmerkelbunte Narrativ vom Disneyland der Willkommenskultur keine Risse bekommt.

Wer gegen die vorauseilende Unterwürfigkeit verstösst, wird gemobbt, schikaniert, zensiert oder denunziert, so wie politisch unkorrekte alternative Seiten wie die „Bundschuh-Patrioten“.

Ein Bild von Afrikanern oder Moslems oder das Wort „Islam“ lösen im Wahrheitsministerium umgehend Repressalien aus.

Woraus folgt:

Unwissenheit ist Stärke

 

Brisante Nachrichten werden frisiert, zensiert oder haben nie existiert. Um davon besser ablenken zu können, schießen die Ministerien und Ministranten der Wahrheit aus vollen Rohren, um den Bürger auf den ominösen „Kampf gegen Rechts“ einzustimmen.

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Kampf gegen Rechts screenshot Berliner Morgenpost 31.10.2019

Wenn ein Beitrag aus sozialen Medien verschwindet, dann liegt das nicht selten daran, daß er etwas mit Wahrhaftigkeit zu tun hatte, und zu riskant war, um ihn der massenmedial dressierten Gesellschaft zumuten zu können. Wer die Axt an die Achillesferse massenmedialer Klischees setzt muß damit rechnen, ins Visier von Haldenwangs Häschern zu geraten.

Aus Solidarität mit alternativen Medien teilen wir den eingedampften Beitrag der Bundschuh-Patrioten:

Harmlose Bilder als Antwort gegen Zensur

„Nachdem Kollege Markus Kink seit gestern wegen des untenstehenden Beitrages gesperrt ist und der Beitrag gelöscht wurde, hier nochmal für unsere Freunde von der Facebook-Zensur. Falls es am Beitragsbild lag, das der deutschen Bevölkerung nicht zugemutet werden sollte – bitteschön.
Wir haben ein ähnlich dramatisches Katzenbild gefunden.

Wahre Toxizität

„Grausame Tat in Limburg: Dort hat ein 34 Jahre alter Mann seine 31-jährige Ehefrau auf offener Straße mit einer Axt erschlagen. Zuvor hatte er das Opfer mit seinem Auto auf dem Bürgersteig angefahren. Die Frau starb noch am Tatort.“
Focus Online

„Kottingbrunn, Österreich. Ein türkischstämmiger Vater (31) soll mit einem Küchenmesser seine ganze Familie ausgelöscht haben. Er meldete sich selber beim Polizeinotruf: „Ich habe meine Familie getötet“, soll er gesagt haben. Rasende Eifersucht, Trennung und Kontrollwahn dürften die Gründe sein, die ihn derart rot sehen ließ.“
KURIER AT

Manchmal kommen mir die Deutschen vor wie die Bewohner eines Kleinstadtidylls in einer Geschichte von Horror-Großmeister Stephen King. Der Leser weiß schon längst, dass etwas Entsetzliches geschehen wird, noch bevor der Clown auch nur einen verstohlenen Blick aus dem Gully gewagt hat. Doch die Protagonisten der Story sind so sehr gefangen in ihrer heilen Welt, dass sie selbst dann, wenn die ersten Kinder verschwinden, nicht dazu in der Lage sind ihre bonbonrosa Scheuklappen abzunehmen. So sehr sind sie darauf fixiert den bunten Schein zu wahren, dass sie erleichtert sind, als sie der Sheriff dazu ermahnt, keine Clowns vorzuverurteilen und keinesfalls irgendwelche Gerüchte zu kolportieren – nicht dass der eine oder andere noch negative Gedanken verarbeiten muss.

Und natürlich sollen sie nicht vergessen, dass am Wochenende die tolle Halloweenparty im Bürgerhaus steigt.

Ein türkischstämmiger Familienvater ersticht in Österreich seine Frau, seine 2-jährige Tochter und versucht, seinen 11 Monate alten Sohn zu ersticken.

Ein Mann mit tunesischem Migrationshintergrund überfährt seine Frau in Limburg und zerschmettert der Mutter seiner beiden Kinder auf offener Straße mit einer Axt den Schädel.

Ein „Mann“ ersticht in Mannheim seine Ex-Freundin.

Familienväter töten ihre Töchter, weil die sich nicht in die arrangierte Ehe fügen oder sich trennen wollen.

In all diesen Fällen gab es einen großen gemeinsamen Nenner: Die sogenannte verletzte Ehre der Männer aus islamischen Milieus.

Frauen trennen sich, unterwerfen sich nicht und bezahlen für diese Kränkung mit dem Leben.

Warum ich diese Morde herausgepickt habe? Weil sie alle noch einen zweiten gemeinsamen Nenner haben:

Migrationshintergrund matters.

Er zählt deshalb, weil all diesen gewalttätigen Männern in ihrer islamisch geprägten Umgebung von Kindheit an eingeimpft wurde, dass sie kleine Prinzen und folgerichtig später die unwidersprochenen Könige ihrer Familien sind: Ihr Wort ist Gesetz. Und wer in archaischen Gesellschaften nichts anderes hat, an dem er seine Männlichkeit festmachen kann – Bildung, einen erlernten Beruf oder eine herausragende soziale Stellung – der klammert sich an den in Generationen tief verwurzelten Begriff. Auch wenn er mit echter Ehre nichts zu tun hat. Ein echter Mann verteidigt, wenn es sein muss, seine Familie mit seinem Leben – er tötet sie nicht.

Frauen werden gedemütigt, geschlagen und ermordet – und wo ist die #meetoo Bewegung wenn man sie tatsächlich einmal braucht?

Wo sind die Massenproteste, die runden Tische und Themenabende im ARD?

Führen große Worte von toxischer Männlichkeit im Mund und meinen doch nur die „alten, weißen Männer“. Aber offenbar gelten Kriterien für toxische Männlichkeit nur für die, die schon länger hier sind. Die sexuelle Belästigung, ob vermeintlich oder real, genügt um Weltkarrieren zu zerstören und bürgerliche Existenzen zu vernichten – und sie wiegt offenbar schwerer als alles, was aus falsch verstandener Toleranz an Gewalt und unsäglicher Brutalität unter den Teppich gekehrt wird.

Und um die Fassade der heilen, multikulturellen Welt aufrecht zu erhalten bekommt die ganze Sache auch noch einen Anstrich im Farbton „Männer“ – denn in den Medien sind es niemals Türken, Araber, Afghanen, Pakistanis oder Nordafrikaner. Stets sind es „Männer“, die als Gruppe in Generalverdacht genommen werden. Und auch, wenn jeder weiß, was mit „Mann“, „Männer“ oder „Jugendliche“ gemeint ist, wehre ich mich entschieden dagegen mit Halsabschneidern, Totschlägern und Vergewaltigern in einen Topf geworfen zu werden.

Auch deutsche Männer werden zu Mördern, sicherlich, aber diese Mordepidemie an Frauen und Kindern – das ist nicht Deutsch, das ist nicht Europäisch und vor allem ist es nicht mit kompatibel mit unseren Vorstellungen von Kultur und Zivilisation.

Über allem schwingt dann noch der Gesamtentwurf des Meinungskartells über „unsere“ angeblich so „verrohten Gesellschaft“, der als Zuckerguss das verrottete multikulturelle Gesamtwerk zusammenhalten soll, weil wir ja schließlich alle gemeinsam so verroht sind.

Von welcher „Gesellschaft“ dabei konkret gesprochen wird, bleibt allerdings im Nebel verborgen. Ist es die Gemeinschaft derer, die schon länger hier sind oder ist es die gemeinsame Schnittmenge mit denen, die neu dazugekommen sind?

Ich kann das in meinem direkten Umfeld, das eher traditionell bayerisch-biodeutsch mit italienischen, polnischen und kroatischen Sprenkeln geprägt ist, so nicht feststellen.

Aber dass eine Verrohung in diesem Land stattfindet, das wissen wir alle. Nur dass diese Brutalisierung nicht in UNSERER Gesellschaft entstanden ist. Sie hat an Plätzen in unseren Städten ihren Ursprung, die unsere Politik verharmlosend als Parallelgesellschaften beschreibt.

Plätze, die wir Deutschen schon seit Jahrzehnten meiden – die Ghettos derer, die neu dazugekommen sind. Diejenigen, die auch in der dritten Generation in Deutschland fest in ihren Clanstrukturen verwurzelt sind – in erster Linie Türken und Araber, die sowohl von ihrem Stammesdenken als auch aus dem Gefühl der Überlegenheit heraus – die Überlegenheit des gläubigen Moslems den ungläubigen „Kartoffeln“ gegenüber – seit Jahrzehnten eine Integration verweigern.

DEREN Gesellschaft.

Es kann nicht zusammenwachsen, was nicht zusammen gehört.

SIE zeigen Verhaltensmuster, die wir seit Jahrhunderten in Westeuropa überwunden glaubten – archaische Gewalt als Mittel der Konfliktlösung, brutales Durchsetzen vermeintlicher Rechte, auch und vor allem Frauen gegenüber.

Und genau das ist des Pudels Kern:

Das, was wir Mitteleuropäer mit auf unsere Lebensweg bekommen haben, was wir unseren Kindern mitgeben, wird von diesem Milieu als Schwäche ausgelegt: Empathie, sich in eine Gesellschaft einzubringen, Verantwortung für andere zu übernehmen – das wollen und werden die wenigsten verstehen.

Das wissen selbstverständlich auch unsere sogenannten Eliten – aber sie können nicht zurück. Nach Jahrzehnten der Multikulti-Propaganda können Sie ja schlecht das Gegenteil behaupten, ohne das Gesicht zu verlieren.

Und so werden sie nicht müde, alle Untaten, die aus der islamisch geprägten Ecke kommen zu relativieren. Besser noch – sie behaupten einfach, dass die Deutschen immer schon so waren.

Biodeutsche begehen laut Kriminalstatistik die gleichen Verbrechen wie die, die neu dazugekommen sind.

Was ich sehr erstaunlich finde, weil Team Migranto ja schon in der Silvesternacht 2015 beinahe uneinholbar in Führung gegangen ist. Aber offenbar konnte Team Kartoffel wieder massiv aufholen und ist 2019 wieder gleichauf.

Wenn ich nicht dieses Urvertrauen in diesen Staat hätte, würde ich vielleicht sogar vermuten, dass die Kriminalstatistik getürkt ist. Entschuldigung für dieses billige Wortspiel.

Die Gesellschaft verändert sich, das hatten unsere grünen Freunde ja bereits 2015 fröhlich angekündigt.

Danke, wir werden das nicht vergessen.

Aber die, deren Taten wie die in Limburg großzügig in den Gesellschaftspool geworfen werden, haben mit unserer Gesellschaft nicht das Geringste gemein.

Sie haben keine Achtung vor uns, keinen Respekt vor unserer Art zu leben, sie spucken auf uns, sie verachten und demütigen uns und unsere Werte und Gesetze.

Diese Männer mit ihrem erbärmlichen Ehrbegriff werden immer Fremde bleiben.

Nicht meine Gesellschaft, Frau Merkel

Markus Kink

Anhang

In Frankreich finden inzwischen täglich 200 Vergewaltigungen statt. Man hört diese Zahl jedenfalls immer wieder von Experten. Das sind in Mitteleuropa bislang unerhÖrte Zahlen. Auch sonstige Rohheitskriminalität ist quantitativ und qualitativ auf unerhörtes Niveau gestiegen. Sie ist größtenteils auf kulturelle Bereicherung zurückzuführen.

5 Kommentare zu „Unwissenheit ist Stärke. Wie brisante Nachrichten frisiert werden.“

  1. Philolaos, dein Beitrag gefällt mir besser als der vom Bundschuh. Der Tunesier, der in Limburg seine Frau angefahren hat und sie anschließend mit der Axt tötete, soll seine Frau mit einer Geschwindigkeit von 150 km/h angefahren haben. Kann aber den Link gerade nicht finden.

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  2. Leute,genau deswegen habe ich folgende Liste erstellt.
    Eine grössere gibt es wohl nicht.
    Aber kein einziger grosser Blog hat sie rebloggt,verlinkt oder darauf hingewiesen!

    Hier findet ihr 837 Kriminalstatistiken
    + diverse Verbrechenskarten,Karten mit Vergewaltigungen,sexuellen Belästigungen etc. + diverse Listen mit tausenden Einzelfällen aus Deutschland,Österreich und der Schweiz sowie facebook und twitter Seiten mit Einzelfällen + Listen mit Bränden in Asylheimen + Listen mit Massenschlägereien,Exhibitionisten,Schwimmbadgrapschern,Messerattacken,
    Grundlose Attacken,Sexuelle Belästigungen + Ehrenmorde +
    No Go Zonen in Bonn,Deutschland,Frankreich,Schweden,West Europa,Weltweit + Heiratsschwindler + Liste mit Morden/Mordversuchen durch Flüchtlinge + Straftaten und nicht natürliche Todesfälle in Asylunterkünften in Sachsen + Meldungen über Islamischen Terrorismus + Sozialhilfebetrug + Angriffe auf Polizisten + Karten von Rockergangs in NRW sowie Standorte der Osmanen Germania + 60 Studien über das Zusammenleben verschiedener Völker + eine Liste mit mehr als 32000 Weltweiten Terrorattacken +Kirchenschändungen in Frankreich +Vergewaltigerbanden in UK seit 1975 + Spielsucht-Psychische Auffälligkeiten-Übergewicht-Bildung bei Immigranten + Bevölkerungsentwicklung in Deutschland,Österreich,Schweiz,Dänemark,USA + Antichristliche Attacken in Europa + Messerattackenkarte in Berlin + Verbrechensmeldungen aus den USA geordnet nach Sexverbrechen,Gewalt,Betrug etc. + Schizophrenie bei Migranten

    Die Listen etc. beruhen auf Polizei und Pressemeldungen.
    https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/10/16/statistiken-die-politiker-und-presse-immer-wieder-leugnen/

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