Kuscheln mit Fremden: So geht der Buntstaat mit deinen Kindern um

Ja, dein Kind gehört dem Staat. Schule und Kindergarten sind für Kinder  verpflichtend.   Nicht du als Elternteil weißt, was für dein Kind am besten ist, sondern der Staat. Ein sozialistisches Prinzip. Der Staat ist nämlich nicht nur der bessere Unternehmer  – wie die Planwirtschaft der DDR eindrucksvoll belegte – , sondern auch der bessere Erzieher. Familie ist nämlich für Bunte da, wo Kinder sind. Komm freu dich schon,  SPD und Grüne setzen sich auch für beitragsfreien Kindergarten ein.

  • Achso, dafür ist der Besuch dann verpflichtend?
  • Und die Kinder werden dann ohne dein Wissen für 200 Euro an Fremde verkauft?
  • Und wenn man dann die Dinge  meldet, weil man davon Wind bekommt, dann hört der Staatsanwalt den Staat selber an und nicht Kinder und Eltern?

Ja. So ist das eben dann. Im Sozialismus. Warum soll  eine staatliche Krähe auch der anderen ein Auge aushacken? Im Übrigen muss  Buntland-Erziehung auch nicht den Eltern genau berichten, was unter fremder Aufsicht so alles stattfindet. Es gibt Leer-Pläne und Erziehungs-Pläne. Für dich. Oder „dein Kind“.

Und es wird so weitergehen. Denn schließlich sei ja  „Orginal Play“  in der bunten Traumwelt nur ein Einzelfall. Deshalb wird man weiterhin am sozialistischen Prinzip: Elternrechte schwächen festhalten. Als Grund führen Sozialisten nämlich stets die Kinderrechte an.  Das lautet dann so: Die Eltern hätten das Kind nicht zur Kita geschickt und damit gegen das Kinderrecht auf Bildung verstoßen. Und das obwohl wir Gutmenschen diesen sogar beitragsfrei anbieten. Deshalb müssen wir den Eltern das Erziehungsrecht – und Sorgerecht (auch noch offiziell) wegnehmen. Immerhin ehrlich: Dein Kind gehört im buntem Staat dem Staat. Der Bürger wird im Sozialismus entsorgt. Beitragsfrei.

Aus Besorgten Bürgern werden Entsorgte Bürger.
Erstere dürfen Meinung äußern und sich um ihre Nächsten sorgen.
Letztere folgen der Leitmeinung professioneller PädagogInnen, die Hass und Hetze unterbinden und den UN-Menschenrechte durchsetzen.

Anhang

Weil die UNO eine Kampagne für Kinderrechte betreibt, wollen hiesige EgalitärfrömmlerInnen, die auf dieser Kampagne reiten und davon zehren, das Grundgesetz ändern. Es geht darum, den Staat im Verhältnis zu den Eltern zu stärken. Drei Optionen stehen zur Wahl.

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Straßenplakat der Regierung von Liberia

In Afrika, wo ein Großteil der Mädchen in jungen Jahren zu Hause vergewaltigt wird, mögen solche UNO-Kampagnen zu Lösungen beitragen, aber hierzulande hatten wir bis vor kurzem eine relativ intakte, selbstregulierende Bürgergesellschaft, in der man Eltern die Wahrnehmung ihrer Verantwortung zutraute. Doch im Ergebnis bekommen jetzt wir den sexualisierenden Nanny-Staat, wohingegen Afrikas Sorgenkinder für UN-Kampagnen unerreichbar bleiben. Ähnlich wie man uns zur Geburtenenthaltsamkeit aufruft, während die afrikanische und afrikanischstämmige Bevölkerung weiterhin wächst, als gäbe es kein Morgen.
Pädophilie ist laut einer Hypothese ein durchaus von der Evolution begünstigter Mechanismus, der dafür sorgt, dass in den Primatenstämmen sich mehr Männchen um die Kinder kümmern. Einen vergleichbaren Vorteil bietet auch Homosexualität. Es sind nicht einfach nur Perversitäten, denn die Evolution wählt nicht nur auf individueller Ebene sondern auch auf Stammesebene die Gewinner aus. Ein Stamm, der mehr Lehrer und Priester hat, behauptet sich manchmal besser. Voraussetzung ist aber, dass man diese dann nicht in Versuchung führt, wie es das Spiel OriginalPlay tut.

6 Gedanken zu „Kuscheln mit Fremden: So geht der Buntstaat mit deinen Kindern um“

  1. Selbst dann, wenn diese aufdringliche Kuschelei noch nicht sexuell übergriffig war – so ist sie dennoch eine nicht zulässige Grenzüberschreitung.

    Ich will jedenfalls n i c h t, dass mein Kind ungefragt als Kuschel-Objekt benutzt wird – auch nicht für harmloses Kuscheln. Mit wem es kuscheln will und mit wem nicht – das sucht sich das Kind selber aus.

    Andernfalls wird es durch solch übergriffige „pädagogische“ Konzepte daran gewöhnt, dass jeder X-Beliebige nach ihm greifen und seine unerfüllten Schmusebedürfnisse an ihm abreagieren darf.
    Damit wird ihm abtrainiert, selber über seine eigenen Grenzen und Bedürfnisse zu bestimmen.

    Genau da liegt auch der Hund begraben. Selbstbestimmung, selber Grenzen ziehen und sich der eigenen Bedürfnisse klar sein und diese einfordern können, sind Punkte, die für die zukünftige Generation abgeschafft werden sollen.
    Solchen Möchtegern-Pädagogen wäre ich aufs Dach gestiegen.

  2. Warum wollen wohl die Buntbolschewisten „Kinderrechte“ ins GG schreiben? „Die Menschen“ sollen von dern Wiege bis zur Bahre in den Tentakeln des totalitären Kraken gefangen sein, Indoktrination erst in der Schule genügt denen nicht. Sie wollen unsere Kinder den Genderideologen und Perversen ausliefern, die dann die “ sexuelle Früherziehung“ an ihnen vornehmen und sie in seelische Wracks verwandeln. Dieses Land ist zum großen Teil von den rotgrünen Bestien übernommen worden, lassen wir nicht zu, dass sie sich auch noch an unserem Nachwuchs vergreifen.
    Sozialismus ist Tod.

  3. Im dritten Band „Kampf um die Erde“ ist das mit den Kindern vorhergesagt, beschrieben! Auch das reduzieren der Bevölkerung ist vorhergesagt.Die Bücher kamen 1996? auf den Markt!

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