Verfassungsschutz ruft zum Denunzieren auf

Wie viele andere alternative Medien thematisiert auch das „1984 Magazin“ die aktive Eindampfung der Meinungsfreiheit durch Anregung  zur Denunziation.   In diesem Fall etwa wird dazu angeregt, am „ethnischen Nationalstaat“ oder „ethnischen Volksbegriff“ (Voßkuhle/Haldenwang) orientierte und somit „mit der Menschenwürde unvereinbare“ und daher „verfassungsfeindliche“ Wertesysteme zu denunzieren.  Man könnte nun auf die Idee kommen, die Gesinnung von Machthabern wie Haldenwang und Voßkuhle, die von einer Machtposition aus die Grundlagen der Demokratie aus den Angeln heben, für die wahre Gefahr zu halten und zu melden, aber sie sind wohl nicht „rechts“.

Der Umbau des Bundesverfassungsschutzes unter Thomas Haldenwang und die Festlegungen des  Baer-Voßkuhlе-Bundesverfassungsgerichts auf antivölkische Humanitärideologie mit Aufforderung zu flexibler Benachteiligung Andersdenkender „is another brick in the wall“-  um es mit Pink Floyd zu formulieren – zum Autoritären Humanitärstaat. Mit dem Segen von ganz oben werden Demokratie und Pluralismus nicht nur durch wehrhafte „Fachstellen für Demokratie“ so interpretiert, daß das Wort „Demokratie“ immer aufdringlicher beschworen und zugleich mit demokratiewidrigem Inhalt gefüllt wird, so dass eine auf Ideologie gegründete Unrechtsrepublik sich immer weiter verengt und verfestigt.  Manche sprechen von „Liberalfaschismus“, aber der Vergleich mit den Bolschewiki (большевики = „Die Vielen“, „Wir sind mehr!“)  liegt noch näher.   Auch in Anbetracht von frenetisch jubelnden Stadiumsmassen, die geloben, zu „diktieren, wie eine Gesellschaft auszusehen hat“ und einer Vielzahl leitmedialer Einpeitscher ist  „Humanitärbolschewismus“, kurz, „Buntbolschewismus“ vielleicht noch eine treffendere Bezeichnung als „Humanitärautoritarismus“.   Bei Haldewangs Denunziationsaufruf geht es ja nicht um den Schutz irgendwelcher letzter Reste von Autorität, die unsere „schwächelnde Regierung“ (Grönemeyer) noch genießen könnte, sondern um die Mobilisierung der Vielen.

Die Buntbolschewisten lenken von ihrem Buntstasi-Staatswesen (einschließlich gerade laufender Gesetzgebung zu seiner Radikalisierung) gerne dadurch ab, daß sie mit erhobenem Zeigefinger auf angebliche Schurkenstaaten oder „gelenkte Demokratien“ zeigen, wobei  deren angeblich autoritäre Herrschaft oft lediglich daran fest gemacht wird, dass der buntbolschewistische Mob dort nicht immer automatisch Recht hat.  Erst kürzlich wurde bei einem durch keinerlei Extremismus hervorgetretenen Öko-Landwirt Hubert Mayer aus Nordschwaben eine Razzia durchgeführt, weil er in den sozialen Medien Begriffe wie „Buntland“ verwendete, die auf Befürwortung eines „ethnischen Voksbegriffs“ und Affinität zu diesen pflegenden Netzwerken hindeuten könnte.  Wir müssen davon ausgehen, dass der Denunziationsaufruf von Thomas Haldewang alle Bürger der Republik, die mit der aufgezwungen Afroislamisierung unzufrieden sind, ins Visier nimmt.   Hexenjagden dieser Art sind uns aus Budapest, Warschau oder Moskau nicht bekannt.  Im Gegenteil ist die Gesellschaft in jenen angeblich autoritären Gesellschaften ziemlich befriedet, auch wenn die Deutsche Welle &Co immer wieder die Kameras auf ein paar Zehntausend Moskauer Ansprechpartner richtet, die mit ihrer Hilfe ziemlich belanglose künstliche Radau-Kampagnen anzetteln (aktuell gerade Angstmacherei vor den Bemühungen Russlands, sein Internet gegen amerikanische Cyberattacken zu wappnen).

Auch das „1984 Magazin“ drückt seine Unbehagen über die aktuellen politischen Verwerfungen aus:

Geschichte wiederholt sich

Stasi 2.0: Bundesverfassungsschutz ruft zum Denunzieren auf

Nach dem Bremer Verfassungsschutz hat nun auch das Bundesamt für Verfassungsschutz ein Denunziantentelefon eingerichtet – natürlich zum Kampf gegen Rechts.

Von Alexander Geilhaupt

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben schrieb nicht nur den Text unserer Nationalhymne, er verachtete auch Verrat. Das Zitat

„Der schlimmste Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant“

wird dem Hochschullehrer für Germanistik zugeschrieben, wenn es sich in seinen Werken auch nicht wiederfindet.

Der obersten deutschen Verfassungsschutzbehörde scheint nicht viel zu liegen an Einigkeit und Recht und Freiheit. Stattdessen ruft man zur Spaltung auf, zur Meldung von Rechten, Reichsbürgern und Selbstverwaltern. Ganz im Sinne der Stasi, die offenbar immer mehr zum Vorbild des Inlandsgeheimdienstes wird.

Mehr zum Thema auf 1984 – DAS MAGAZIN

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Großer hungriger Bruder

Spitzel-Auftrag an die Bremer Bürger

Verfassungsschutz Bremen: Die Stasi ist zurück

Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz Thomas Haldenwang (59), Nachfolger des aus politischen Gründen geschassten Dr. Hans-Georg Maaßen, sagt zwar, dass es „nicht um Denunziantentum“ gehe, relativiert jedoch sofort: „Wir wollen jede Möglichkeit nutzen, an Informationen zu gelangen.“ Das wollte auch schon die Stasi.

Vorbild, so Haldenwang weiter, sei „das Hinweistelefon zum islamistischen Terrorismus, durch das wir wertige Hinweise generieren konnten. Die Hinweise werden vertraulich behandelt und sorgfältig geprüft.“

Sicherheit geht uns alle an, meint der Maaßen-Nachfolger noch. Das ist natürlich richtig, allerdings nur, wenn man nicht auf einem Auge, in diesem Fall dem linken, vollkommen erblindet ist.

Seit Monaten vernetzen sich linksextremistische Gruppen. Nicht nur die „Antifa“, die Baustellen sprengt und Journalisten wie unseren Autor Oliver Flesch mit Kanthölzern attackiert, radikalisiert sich zunehmend, auch die Schulschwänzer-Bewegung „Fridays For Future“ bekennt sich inzwischen ebenso offen zum Linksextremismus wie „Extinction Rebellion“, zu denen auch Carola Rackete gehört, oder die Autohasser von „Sand im Getriebe“ um Janna Aljets alias Tina Velo.

Spielen die Behörden diesen Linksextremismus weiterhin herunter und lassen zu, dass dieser sich in Teilen der Gesellschaft immer mehr etabliert, wird das Deutschlandlied von Hoffmann von Fallersleben irgendwann bedeutungslos sein.

Andere Stimmen

  • JF: Facebook will Nutzerdaten schneller an Behörden geben
  • PI: Haldewang installiert Denunzianten-Hotline gegen Rechts
  • David Berger nimmt Haldenwangs 3-D-Kampagne zum Anlaß dies in Form der Satire auf´s Korn zu nehmen
  • VK/Gatestone: Meinungsfreiheit in Frankreich schon tot
  • VK/BR: Bundesregierung plant neue Knebelungsmaßnahmen gegen Plattformbetreiber, Meldepflicht für beleidigende Äußerungen, Online-Beleidigung als Offizialdelikt, rechte Diskussionsforen sollen zum untragbaren Kostenrisiko werden
  • ZDF berichtet von Dresdner „Nazi-Notstand“. Das Rathaus will jetzt massiv Geld in den Kampf gegen Rechts investieren. Halle diente auch hier als Anstoß.
  • Bundestagspräsidentin Claudia Roth fordert: „Wir müssen die Stichwortgeber benennen, all diese neurechten Plattformen, deren Geschäftsmodell auf Hetze und Falschbehauptungen beruht – von Roland Tichy über Henryk M. Broder bis hin zu eindeutig rechtsradikalen Blogs.“
  • Die vielen engelsgleichen ikonenhaft-blonden Nürnberger-Christind-Kandidatinnen mochte Nürnberg dieses Jahr nicht. Stattdessen wählte die militant bunte Sichere Hafenstadt eine vergleichsweise unattraktive Migrantin namens Benigna Munsi aus. Die Begründung klang verdächtig danach, als ginge es bei der Wahl des Christkindls darum, ein Zeichen für Zivilcourage und Weltoffenheit zu setzen. Ein FB-Redakteur des AfD-Kreisverbands München Land fabrizierte hastig ein blaues Bildchen mit dem Konterfei von Benigna Munsi und dem laut Leitmedien „rassistischen“ Spruch „Eines Tages wird es uns wie den Indianern gehen“, um ein paar Likes zu ergattern. Das Posting verschwand schnell wieder, aber die Leitmedien haben nun ihr gefundenes Fressen. Markus Söder und Joachim Herrmann schlagen Alarm. Treibt der Höcke-Flügel auch in München-Land sein Unwesen? Oder woher kommt dieser „ethnische Volksbegriff“, der da herumspukt? Die Expertise von Bezler und Haldewang ist gefragt.

6 Kommentare zu „Verfassungsschutz ruft zum Denunzieren auf“

  1. Bei meiner dritten Umzugsfahrt vom beschaulichen Südthüringen in die Hauptstadt der Bewegung reibt sich der Chronist erstaunt die Augen. „Bundesverfassungsschutz ruft zum Denunzieren auf“.

    Einst hatten die Schlapphüte die NPD soweit mit V-Männern unterwandert, dass die Gerichte nicht entscheiden wollten noch konnten, wer in der NPD aus Überzeugung war oder wer dort hetzte und hämte, weil Steuergelder über Verfassungsschutzkanäle Spitzel dort bezahlten. Nicht kleckern, gleich klotzen, um die Grundgesetzlich garantierte Gleichheit aller vor dem Sozialamt der Welt zu garantieren. Jeder Häuserblock braucht einen Blockwart – mindestens einen! Politische, klerikale, künstlerische und mediale Eliten sind heimisch in der bunten, weiten Welt. Wer als Länger-hier-Lebender einst heimisch war, fühlt sich manchmal mittlerweile heimatlos inmitten babylonischer Sprachen- und Völkervielfalt ringsum.

    „RechtsEX“ ist angesagt. Die Alten im Volk mischen massiv neue Männer im Land auf. In der ZEIT, dem Wochenendzeitvertreib sich liberal wähnender Grünghetto-Eliten, rezensiert aktuell Pirincci einen dieser Federwichser unter dem Titel „UMVOLKUNG AUF THÜRINGISCH“.

    Nach meiner Fahrt von Thüringen hier in die Hauptstadt der Bunten Bewegung erstaunt mich, mit welchem Blogbeitrag „BAYERN IST FREI“ den November beginnt! Beschreibt Philalos eine zynische Satire oder furchtbare Fakten?

    Seit drei Monaten bauen wir unsere Zelte in München ab, um uns von der Hauptstadt der Bunten Bewegung in die beschauliche Waldlandschaft Thüringens zu verziehen. Während des Umzugs, der Sanierung unseres bald Hundertjährigen Hauses bleibt kaum Zeit, sich mit politischen Widerwärtigkeiten zu beschäftigen. Beiträge wie von Pirincci über die „UMVOLKUNG AUF THÜRINGISCH“ und wie von Philolaos „BUNDESVERFASSUNGSSCHUTZ RUFT ZUM DENUNZIEREN AUF“ haben mich wieder voll bedient! Danke Pirincci, danke Philolaos – Eure Schriften strafen Leser im Land zu Recht, danke, danke, danke. Was? So sieht’s aus mittlerweile? Nicht zu glauben!

    Ein Handwerker vom Lande staunt über den abendlichen Verkehr auf der Leopoldstrasse auch an Allerheiligen. Der Handwerker vom Lande träumt davon, wie schön die Stadt wäre, wenn Autos vor den Stadttoren blieben. Der Handwerker vom Lande bewundert die schwarzhaarigen Schönen beim Inder, der uns mit scharfen, schmackhaften Speisen aus dem Subkontinent verwöhnt. Solange Träumer sich auf der sonnigen Seite des Lebens wähnen, kann ihnen unser Land nicht bunt genug werden. Eine 17jährige mit indischen Wurzeln als Nürnberger Christkindl passt zum Zeitgeist wie Arsch auf Eimer. Wer diesen Geist der Zeit nicht erkennt und anerkennt, wer als Christkindl einen erblühenden Rauschgoldengel vergangener Zeiten halluziniert, outet sich als Ketzer, verwachsen und verwurzelt vergangener Vogelschiß Jahrzehnte der Bösen, Alten, Weißen Männer. Solch verdächtige Subjekte gleich melden beim „KONTAKTTELEFON RechtsEX“ (auch anonym)!

    „RechtsEX“ ist Programm und Rettung! Reservate mit Wählerpotential der AfD wie in Thüringen sind schleunigst zu besiedeln mit Schönen und Starken aus dem Morgenland, dem Maghreb, dem Balkan, mit Ebenholz harten Schwarzen der Subsahara. Gegen RECHTS rettet die Demokratie nur noch Wahlrecht mit Grenzübertritt ab 12 Jahren und Rente ab Geburt. Was nun? Was tun?

    Zynische Satire oder furchtbaren Fakten?

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    1. Ein ausgesprochen erschöpfender Kommentar, lieber Herr Thomas. Er KENNzeichnet so ziemlich alles, was unser neues Deutschland AUSzeichnet. Ist es nicht schön, in so einem Land zu leben? Der Staat nimmt uns alles ab. Die Verantwortung, das Denken, die Bildung, die Sprache. Die Tradition, die Familie.Sogar um Einkommen und Vermögen sorgt er sich, auch das wird uns abgenommen. Dereinst auch die Last, ständig mit dem eigenen KfZ ziellos durch die Lande zu irren, das Haus zu beleuchten und zu heizen. Er nimmt uns die Qual, an der Fleischtheke zwischen Schweinemett und Rindsrouladen wählen zu müssen oder am Zeitungskiosk verschiedene Printartikel zu unterscheiden.Als besonders hilfreich erachte ich, nicht mehr selbst bestimmen zu müssen, mit welchen Völkerstämmen ich mein Leben oder mein Haus zu teilen habe.Unser fürsorglicher Staat hat sich „Werte“ erdacht, nach denen wir hier gut und gerne leben. Endlich ist der Rechtsstaat überwunden und dem Sozialstaat gewichen. Für die internationalsozialsozialistische Gemeinschaft müssen wir schon „Opfa“ bringen. Was bedeuten schon einige Millionen Arbeitslose, gelegentlich aufflackernde Bürgerkriege oder zeitweilige Blackouts, wenn uns dereinst die rote Sonne des allumfassenden Sozialismus lacht?

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  2. Liebe Freunde, der Übergang ist vollzogen. Überholen ohne einzuholen. Die „Wir schaffen das“-BRDDR ist geboren. Als alter weißer Ossi und überzeugter Antikommunist stelle ich fest: Die Stasi hat gespitzelt, nie aber öffentlich zur Denunziation Mißliebiger aufgerufen. Die FDJ war „Kampfreserve der Partei“, ist aber niemals schwarz vermummt mit Knüppeln über Andersdenkende hergefallen, hat niemals deren Häuser und Autos angezündet oder z.B. Gottesdienste „verhindert“. Es herrschte Kommandowirtschaft, die aber in der Lage war, die Bürger mit Wärme, Energie und den nötigsten Konsumartikeln zu versorgen, teils sogar in ansprechender Qualität. Man machte eben aus Sch…e Bonbons und hatte den höchsten Lebensstandard im Ostblock.Die Bonzen dachten natürlich zuerst an ihr eigenes Wohl, haben aber m.E. nie versucht, der breiten Masse des Volkes bewußt zu schaden.Die Nation wurde hochgehalten, trotz Internationalsozialismus. „Deutsch“ und „Volk“ waren sogar in Parteireden gängige Begriffe. Man hatte die unsägliche Grenze, 17 Millionen waren ( bis auf Ausnahmen) eingesperrt. Die BRDDR hat keine und ist damit zur Plünderung und Überflutung freigegeben, Volksaustausch inbegriffen, die Bürger dürfen die Millionen Nichtstuer, Kriminellen und Terroristen mit Steuergeld mästen.. Es gab Klassenjustiz. In der BRDDR ist sie Rassen-und Gesinnungsjustiz unter der Knute der „Menschenrechte“. Baer und Voßkuhle mit sozialistischem Gruß. Die NVA hatte 155 Tsd Männer unter Waffen und war angriffsbereit, die B.wehr 185 Tsd SoldatInnen, Transpersonen und Moslems und distanziert sich ausdrücklich von Gewalt im internationalen Diskurs.
    Staatsziel : Die ständige Verbesserung der Arbeits – und Lebensbedingungen der Werktätigen (DDR), die der ganzen Menschheit auf Kosten der „Werktätigen“ (BRDDR).Genug, Freunde. Bildet eigene Beispiele und tragt sie auf dem nächsten Pioniernachmittag oder der FDJ-Versammlung vor. Vermeidet dabei Haß und Hetze, Fake News, Verschwörungstheorien, Diskriminierung. Lebt die Demokratie, die Werte von Offenheit, Buntheit und Toleranz. Den Ewiggestrigen, Abgehängten, Hetzern keine Chance. Keinen Millimeter nach rechts. Keinen Millimeter. Genosse Haldenwang, Genossin Kahane und Genossin Schwesig helfen Euch sicher bei Eurer Argumentation gegen den Klassenfeind.Die Generalsekretärin der CSED und Vorsitzende des Staatsrates und Leiterin des Politbüros, unsere Genossin Merkel. Sie lebe hoch, hoch, hoch.

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  3. Ich finde das sehr praktisch, jetzt kann ich alle Unsympathen und mir missliebigen Personen an Haldenwang melden und kann sie so loswerden. Prima!

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