EU Sterne Sichelmann

Das Lügengespinst über die europäische Einigung und die „hehren“ Motive der „Gründerväter“

Wir berichteten immer wieder von Philippe De Villiers und seinen Forschungen, in denen er nachweist, dass die Gründerväter der Europäischen Gemeinschaft CIA-Agenten waren, die nicht ein souveränes europäisches Reich sondern einen für die USA beherrschbaren europäischen Markt organisieren sollten. De Villiers hat mit vier Forschergruppen die Archive gründlich durchforstet und im Detail nachgewiesen, dass die Gründerväter Schumann, Monnet und Hallstein im Dienste und in Abhängigkeit der CIA standen und für was genau sie wie belohnt wurden. Er zeigt, dass die heutige Dysfunktionalität der EU nicht etwa nur durch Fehlentwicklungen seit Maastricht zur Entfaltung kam sondern im Kern des Genoms der EU angelegt ist. Den Amerikanern kann niemand verübeln, dass sie das demoralisierte und wehrlose Europa, dem die USA in zwei Weltkriegen als Feuerwehr gedient hatten, irgendwie verfügbar machen wollten, und auch ihre europäischen Agenten glaubten an amerikanisch geführten Globalismus, weil sie den Glauben an Europa verloren hatten.

Wie ein Freund von Michael Klonovsky formuliert: „Nach dem Ausgreifen der SU nach Griechenland und in die CSSR beschlossen die Amis, Europa selbstverteidigungsfähig zu machen. Dazu gehörten ein wehrwirtschaftlicher Zusammenschluß, ein Ende der Knebelung Deutschlands und Wiederaufbaukredite. Wie die Debatte um die Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG) und ihr Scheitern bewiesen, war insbes. Frankreich scharf dem Wiedererstehen einer deutschen Wehrbarkeit abhold. Mit einem Satz: Der Europagedanke war als politisches Projekt ein Ziel der USA, um nicht auch noch den Westteil des Kontinents an die SU zu verlieren, nachdem man Asien an Mao Tse-tung verloren hatte. Als mit dem Zusammenbruch der SU die Europäer mit ihrem politischen Talent und Geschwafel sich selbst überlassen waren, wurde diese bürokratisierte und verzankte Bruchbude erschaffen, die gegenwärtig ihrer wirtschaftlichen Agonie und der konzentrierten Attacke der wilden Paupers auf die Restguthaben, die weißen Schlampen und die Ungläubigkeit ausgeliefert ist.“

Das Beutetier-Gen mag der EU von den Amerikanern in die Wiege gelegt worden sein, aber der Drang, diese Beutetier-Existenz in immer mehr Verträgen festzuschreiben, entsprach nunmehr (nach Ableben der Generation von Charles De Gaulle) dem ureigenen Verlangen der souveränitätsentwöhnten und zugleich noch immer großmannssüchtigen Polit-Eliten Westeuropas. Wie schon Monet, Schumann und Hallstein hatten sie Europas Völker aufgegeben und sich stattdessen der Hoffnung auf Positionen in einer unpolitischen, von Wirtschaftsinteressen und Humanitärjustiz beherrschten, auf fremde Macht gebauten globalen Nahrungskette verschrieben.
Immerhin melden sich jetzt, nachdem „Europas seltsamer Selbstmord“ schon ein fortgeschrittenes Stadium erreicht hat und für viele Bürger erkennbar geworden ist, noch Reste nationaler Lebensgeister zurück. „Populismus“ ist, wie Philippe De Villiers und Éric Zemmour immer wieder sagen, „der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen“.   Philippe de Villiers pflegte engen Kontakt zu Alexander Solschenitsyn und sieht wie er das Licht im Osten.