München: Bunt brüllte gegen Identitäre an

In der Münchner Innenstadt führte die Identitäre Bewegung, die von der Mehrheit der Expertenmedien aus dem Ausland als „konservativ“ z.b.  „konservatives Hippietum* eingestuft wird, eine so genannte IB-Zone durch.  Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse im Ausland.  Der maßgebliche Sender des größten Landes der Erde  berichtete über die Hintergründe der Aktion und ließ die konservativen Aktivisten ausführlich zu Wort kommen:

 

Durch die Anmeldung der IB-Aktion bei der Stadt München erfuhr auch die Splitterpartei SPD von der Werbeaktion der Konservativen. Die 9 Prozent-Partei marschierte daher unter dem Tarnlabel „München ist bunt“ auf und störte die Aktion der Rechtsabweichler. Auf Plakaten sind – wie RT Deutsch einblendet – auf Seiten der Bunten auch fragwürdige schlagende Fäuste und peinliche „Arschl…“-Kraftausdrücke abgebildet.

*Die überwiegende Mehrheit seriöser  Leit- und Expertenmedien aus dem Ausland stufen die Identitären als „konservatives Hippietum“ ein. Diese Fakten werden von einer schwindenden Minderheit aus Buntland geleugnet.

Doch was die Schweiz als konservativ erachtet, ist für Bunt „verbotswürdig“.

„Bunt“ steht für einen antidemokratischen Humanitarismus mit totalitären Zügen. In Deutschland haben wieder einmal antidemokratische Kräfte Oberwasser. Humanitarismus dient ihnen als Vorwand, um den normalen demokratischen Wettbewerb willkürlich einzuschränken. Münchens Demokratiefachkräfte interessieren sich nicht für langweiliges demokratisches Miteinander sondern nur für dessen wehrhafte Beseitigung. Buntschlands Demokratieunfähigkeit stößt im Ausland auf ungläubiges Kopfschütteln, wie der renommierte Augsburger Journalist Boris Reitschuster zu berichten weiß, hier an einem anderen nicht-identitären Beispiel:

Das Ansehen Deutschlands in der Welt leidet massiv unter der Dominanz totalitärer Ideologien, die immer wieder, egal unter welchem Zeitgeist, die Oberhand gewinnen, um den Beweis dafür zu erbringen, dass dieses (zumindest bis vor kurzem noch) hochtechnologisierte Land für normale bürgerliche Demokratie nicht reif ist.

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