Nach Wahl zum Ortsvorsteher: Leitmedien berichten von Morddrohung gegen NPD-Politiker

Seit Jahren werden  umstrittene Politiker  immer öfter zur Zielscheibe von Bedrohungen, Anschlägen bis hin zur Ermordung. Ob das Sprengstoffattentat auf das Haus von Familie Le Pen, ob die Ermordung des Rechtspopulisten Pim Fortuyn, ob die Ermordung von islamkritischen Publizisten Theo van Gogh oder der jüngste laut V-Mann bezahlte Anschlagplan auf den ehemaligen FPÖ-Vorsitzenden HC Strache, die Blutspur bunter Gewalt zieht sich wie ein roter Faden durch ganz Europa. Und nun trifft es in Hessen laut Berichten der Leitmedien einen Ortsvorsteher. Sein „Verbrechen“: Er hat eine demokratische Wahl angenommen.

„Nazisau Jagsch töten!“

prangt wohl deshalb mit Ausrufezeichen und Großschrift verstärkend nun als Aufforderung auf dem Garagentor von Stefan Jagsch, auf Landesebene ein Funktionär der NPD, der sich jedoch auf Gemeindeebene überparteilich und ehrenamtlich engagiert. Wie stark ist das bunte Netzwerk dahinter in die Tat involviert? 

Der Staatsschutz ermittelt.

Das Entsetzen in der Gemeinde ist groß. Laut Bild ist der ehemalige Ortsvorsteher  Klaus Dietrich (71, FDP) fassungslos und äußerte sich folgendermaßen:

Ich bin entsetzt und beschämt, wie im demokratischen Miteinander es zu einer Sachbeschädigung und Morddrohungen gegenüber einem demokratisch gewählten Ortsvorsteher kommen kann.

Das ist Klartext! Nun gilt es, die Hetzer und Schläger nicht auch noch zu belohnen, und sich etwa von der Buntespolitik zur Abwahl des Ortsvorstehers nötigen zu lassen. In erster Linie sei man nämlich nicht internationalen Buntmedien, sondern den Bürger*Innen verpflichtet (vgl. Sebastian Kurz).

Doch das ist nicht realistisch. Realistisch ist, daß man wohl dem Politiker der NPD mitteilt, daß man nicht für seine Sicherheit sorgen könne und die Gemeinde ihn aus der „Schusslinie“ nehmen soll. So wie etwa Michael Kuhr (Werteunion) bedroht wurde, und es dann mit den Tätern selbst geregelt hat bzw. musste( vgl. seine Äußerungen bei StaatsfunkMedia) . Kurzum: Die Union kann sich auf die ihrer eigene staatliche  Sicherheitspolitik nicht mehr verlassen.  Wenn die Union also schon selber sagt, daß Opfer die Dinge selbst regeln müssen, was sollen wir dann zur Sicherheit in Zusammenhang mit Buntland  noch sagen? Was sollen wir da noch sagen? Sie sagen es ja selber, das für die Sicherheit der Bürger dieser selbst sorgen muss.

Und was bringt in dem Zusammenhang nun eine Einschränkung der Meinungsfreiheit?

Wäre den Bedrohten geholfen, wenn sich der bunte Täterkreis nicht vorher äußert, was sie vorhaben?  Wenn sie also sofort zuschlagen, bevor der Staatsschutz reagieren kann?

Und wäre generell Menschen geholfen, wenn nun auch auch leichte Beschimpfungen und Schmähungen strafbar werden, so daß die Menschen und Täter dann ihre Wut nur noch mehr anstauen? Ist nicht Reden und Dialog – wo dann auch sicher wütende des Hasses fallen – im Zweifel eine wichtige Möglichkeit, um vorzubeugen vor Gewaltkriminalität?

Die Wahrheit ist: Hass(Kommentare) gehört zu jeder Beziehung, zu jeder Gesellschaft. Wo Liebe ist, ist auch Hass.  Eine Gesellschaft die nicht streitet, sich nicht auch beschimpft, ist eine kranke, keine demokratische. Höchstens eine des bunten „demokratischen“ Sozialismus, der die Menschenrechte der Internationalen erkämpft. Und ja wahrscheinlich auch genau deshalb will die Bunte Republik nun Worte des Hasses und der Hetze mehr bekämpfen. Ja auf Bedrohungen können Taten folgen. Aber eine Tat aus dem Nichts ist weitaus gefährlicher und unberechenbarer.

Deshalb: Meinungsfreiheit stärken, Meinungswächterstaat zurückwerfen.Was man braucht? Streitschlichter statt Verbote. Stärkung der Bürgerrechte, statt zensurwütiger NGO-Menschenrechtsorganisationen. Einen Aufstand der Vernünftigen statt einen Aufstand der Anständigen.

2 Kommentare zu „Nach Wahl zum Ortsvorsteher: Leitmedien berichten von Morddrohung gegen NPD-Politiker“

  1. Wenn die Polizei WILL, kann sie anhand der Schrift, den Täterkreis stark eingrenzen und letztlich ohne allzu großem Aufwand den Täter vors Gericht bringen.

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