Hexenjagd ist Bunt. Söder spielt Spiel der Terroristen.

Unmittelbar nach der Bluttat zu Halle steht der Kampf gegen Rechts nicht nur im Zentrum der leitmedialen Berichterstattung sondern auch im Fokus tonangebender Politiker aus den Reihen der regierenden Parteien.  In puncto Sprachverrohung fühlen sich viele aus dem Ressort berufen, immer noch eine Schippe drauflegen zu müssen oder wie Sigmar Gabriel (SPD) seine politischen Konkurrenten (durch Worte wie  „Brut„) mit Ungeheuern zu assoziieren. Kollege Armin Laschet (CDU) fordert gegen die AfD „Vertreibung“ und „Kampf bis aufs Messer“.

Vor dem Anschlag am 9. Oktober 2019 scheint der 27 jährige Täter ein unbeschriebenes Blatt gewesen zu sein. Der als „Rechtsextremer“ apostrophierte Stephan Balliet führte offenbar ein ziemlich unauffälliges Leben ohne Aktivitäten in einer AfD-nahen Szene.

Nach den bisher vorliegenden Informationen dürfte Stephan Balliet ein in der „Gamingkultur“ verankerter Stubenhocker gewesen sein, der durch Videospiele verrohte und bis zur Lebensmüdigkeit versumpfte. Zu Balliets Etikettierung als „deutscher Rechtsextremer“ passt nicht, daß er sein Bekennerschreiben auf englisch verfasste. Für AfD-Kreise typische Begriffe kommen nicht vor. Seinen Livestream stellte der Täter bei „Twitch“ ein und wandte sich dabei auf englisch an ein englisch sprechendes Publikum. Mehr über die Psyche des Mörders und sein Umfeld arbeiten Björn Höcke und Martin Lichtmesz heraus.

Höcke ist Hauptzielscheibe der antivölkischen Hexenjagd. Auf seinen Kopf malt das Breite Bündnis der Besten der Guten regelmäßig ein Fadenkreuz. Hierzu bemüht es immer wieder unverdrossen die Höcke-Schandmal-Lüge. Willfährige Leitmedien sorgen dafür, dass Politiker diesbezüglich kaum etwas sagen müssen, um eine alte Lüge zu reaktivieren und durch tausendfache Wiederholung zur Wahrheit werden zu lassen. Auf diese Weise versuchen sie, einen Keil in die AfD zu treiben. Allerlei bezahlte Posten werden unentwegt ins Leben gerufen, um Kompromittierungsmaterial an den Haaren herbeizuziehen. Dies ist eine erfolgversprechende Strategie. Frühere rechte Parteien hat man mit immer wieder mit dieser Strategie erfolgreich zermürbt. Auch vor Falschflaggenanschlägen schreckte man dabei nicht zurück. Dort wo die Bunte Unrechtsrepublik den Terror nicht inszeniert, kolludiert sie mit ihm.

Mit der AfD und ihren Wählern teilt Stephan Balliet wohl den kollektiven Überlebensinstinkt. Er möchte wohl, dass die Deutschen als Volk überleben und nicht von der Ummah unterworfen werden sollen. Zumindest möchte er seinem Leben unter Verweis auf dieses resonanzträchtige Anliegen einen Sinn geben. Aber die Idee, durch Terror und speziell durch Terror gegen jüdische Gemeinden etwas erreichen zu wollen, ist mit den Vorstellungen der eher philosemitischen, israelfreundlichen und zur Willensbildung im Rahmen demokratischer Rechtsstaatlichkeit angetretenen AfD, für die selbstverständlich auch Björn Höcke steht, nicht im entferntesten kompatibel. Sie ist im Gegenteil daraufhin angelegt, der AfD zu schaden und genau das zu erreichen, was die Buntparteien derzeit tun, nämlich die Vertiefung der Gräben und Erzeugung unversöhnlicher Gegensätze zum Zwecke der Herbeiführung von Chaos und Bürgerkrieg. Brendon Tarrent, auf den Balliet Bezug nimmt, sagt das in seinem Manifest ausdrücklich.

Mit ihrer Kriminalisierung der AfD spielen die Buntparteien das Spiel der Terroristen. Sie sagen inhaltlich nichts anderes als mit ihrer Unterschrift unter den Migrationspakt, nämlich dass sie dieses Überrollung und feindliche Übernahme forcieren und jede Artikulation von Widerstand dagegen, egal welcher Art, platt machen möchen. Der kollektive Überlebensinstinkt ist ihrer Meinung nach „völkisch“ und ein böses Ungeheuer, das man nur dadurch an perversen Bluttaten hindern kann, dass man es tötet, d.h. jegliches Reden und Denken unterbindet, das irgendwelche Schnittmengen damit aufweisen könnte. Belege oder Begründungen für die Behauptung eines ursächlichen Zusammenhanges zwischen AfD-Worten und Terroristen-Taten erwartet man vergeblich. Sie wird einfach durch tausendfache Wiederholung bewiesen. An Stelle der Argumentation tritt die Zahl („Die Vielen“ = russ. „Bolschewiki“). Wer nicht begründet, demonstriert Prestige. Was tausendfach unwidersprochen wiederholt wird, glaubt irgendwann die Masse.

Links im Hintergrund die Synagoge von Halle; im Vordergrund der Eingang zum Jüdischen Friedhof
Allexkoch – Eigenes Werk

Der Anschlag von Stephan Balliet galt primär der Hallenser Synagoge. Glücklicherweise richtet der „Mann“ – typische Beschreibung von kriminellen Schutzsuchenden in den Leitmedien – dort nur Sachschaden an. Zu Tode kamen allerdings zwei Deutsche ohne Migrationshintergrund namens Kevin S. (20) und Jana L. (40).

Wikiblödia ist keine seriöse Quelle, aber auch in diesem bunten Denunziantenstadl hat man die wesentlichen Informationen über den Täter einigermaßen korrekt erfasst:

„Der mutmaßliche Täter Stephan Balliet wurde 1992 geboren und wuchs in der Nähe von Eisleben auf. Ein Studium der Chemie in Halle brach er Medienberichten zufolge nach zwei Semestern ab. Grund dafür soll eine Magen-Operation gewesen sein. Zuletzt soll er als Rundfunktechniker gearbeitet und bei seiner Mutter in Benndorf gelebt haben.[21][22]

Von Ende 2010 bis 2011 leistete Balliet seinen sechsmonatigen Wehrdienst beim Panzergrenadierbataillon 401 in Hagenow ab. In dessen Verlauf wurde er u. a. für den Umgang mit dem Sturmgewehr G36 und der Pistole P8 geschult. Auffälligkeiten soll er während dieser Zeit nicht gezeigt haben.[23]

Balliets Strafverteidiger Hans-Dieter Weber gab an, dass sein Mandant intelligent und wortgewandt, jedoch sozial isoliert sei. Zum Tatmotiv äußerte er: „In seinem Weltbild ist es halt so, dass er andere verantwortlich macht für seine eigene Misere und das ist letztendlich der Auslöser, für dieses Handeln – und natürlich Taten, die es in der jüngeren Vergangenheit gegeben hat““

Im Minutentakt flimmern und trommeln nun Meldungen und Stellungnahmen von Politikern und sogenannten Rechtsextremismusexperten über Bildschirme und aus Lautsprechern.

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Halle, 9.10.2019 screenshot BR

Daß bei der verlogenen Instrumentalisierung des Anschlages von Halle der bayrische Landesvater Markus Söder sich durch besonders perfide Geschmacklosigkeit hervortut, kann kaum überraschen. Die scheinpatriotische Blockflötenpartei CSU wird im Bunten Bündnis genau deshalb geduldet, weil sie die Verteidigung deutscher Volksinteressen mithilfe von antivölkischen Hexenjagden aus einer scheinbar patriotischen Position heraus torpediert. Auch schon früher schoss sie besonders scharf nach rechts, wo nur die Wand sein durfte, und seitdem sie den Migrationspakt unterzeichnet und sich an die Spitze der humanitären Schlepperei gestellt hat, ist sie offenbar zum Äußersten bereit. Besonders aufhorchen lassen auch Forderungen nach radikaler Bespitzelung und Kriminalisierung aller möglichen Foren des Internets sowie Entzug von allerlei Bürgerrechten gegenüber Personen, deren Denken irgendwelche Gemeinsamkeiten mit dem des Terroristen aufweist. Hinsichtlich dieser demokratiefeindlichen Selbstradikalisierung marschiert die CSU schon seit ein paar Jahren an der Spitze der Bunten Unrechtsrepublik.

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Markus Söder (CSU), neben Stegner (SPD) und Lauterbach (SPD) einer der Wortführer in der Dämonisierung der AfD

Der Bundestagsabgeordnete Martin E. Renner (AfD) äußert sich unter den Vorzeichen des Kesseltreibens gegen seine Partei mit dem Nachgeschmack einer vorsätzlich herbeigeführten Pogromstimmung im Vorfeld der Wahlen in Thüringen bemerkenswert zurückhaltend.

Unsere Partner-Blog CONSERVO publizierte heute folgenden Beitrag von Martin E. Renner *):

Wenige Tage nach der entsetzlichen Bluttat von Halle wird eines sehr deutlich: Unser Land ist schwer erkrankt. Es leidet an einer permanenten ideologisch fundierten und vorteilsheischenden Beschallung einer selbsternannten Pseudo-Elite des polit-medialen Komplexes. Diese Schein-Elite will und kann sich offenkundig für wirklich gar nichts mehr schämen.

Es hat nicht einmal einen Tag gedauert, bis der bestialische und irrsinnige Anschlag von Halle ganz unverblümt in einen direkten Zusammenhang mit der im demokratischen Wettbewerb stehenden „Alternative für Deutschland“ gebracht wurde. Hier tritt regelrecht eine psychologische „Kriegsführung“ zu Tage, die die Spaltung der Gesellschaft nicht etwa „nur“ in Kauf nimmt, sondern bewusst, massiv und geplant vorantreiben will.

Die Perfidie (Niedertracht) und die Infamie (Ehrlosigkeit) – beides Geschwisterkinder im Bösen – mit der dieser „Krieg“ geführt wird, lässt unserer „entwickelten und stabilen Demokratie“ den Atem stocken. Und tritt noch die Rigorosität (Unerbittlichkeit) – ein weiteres Geschwisterkind des Bösen – hinzu, dann wird unsere Demokratie bald aufhören zu atmen. Ach nein, nicht die Demokratie wird aufhören zu atmen und zu leben, sondern dem Bürger wird kein offenes, freiheitliches, demokratisches Leben in unserer Gemeinschaft mehr möglich sein.

Vergessen der „LKW-Vorfall“ von Limburg, vergessen der messerfuchtelnde „Mann“, der erst vor einer Woche über die Absperrung vor der Berliner Synagoge in der Oranienburger Straße geklettert ist, „Allah“ pries und lauthals Israel verfluchte. Vergessen ist der unschuldige kleine Junge, der in Frankfurt unter den ICE gestoßen wurde. Vergessen ist der junge Mann, der in Stuttgart mit einem Schwert zu Tode gehackt wurde. Scheinbar muss (und soll!) man sich hierzulande zwangsläufig an Mord, Totschlag und Vergewaltigung gewöhnen. Hier, in diesem „Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“ (CDU-Regierungsprogramm 2017 – 2021). Jedenfalls, solange für derlei Abscheulichkeiten „Männer“ verantwortlich sind, die hier neuerdings gut und gerne leben.

Wer es wagt, zu hinterfragen oder gar zu kritisieren, wird gesellschaftlich verächtlich gemacht. Wer sich herausnimmt, gewisse Regelmäßigkeiten fest- oder gar Zusammenhänge zu einer bestimmten Glaubensrichtung herzustellen – wird laut schreiend niedergeknüppelt. Und, wer gar so dreist ist, sich Deutschlands größter Oppositionspartei anzuschließen, oder diese auch nur zu wählen, der sieht sich heute schwersten Vorwürfen ausgesetzt. Er muss sich mittlerweile unmittelbar als „Rechtsextremer“, als „geistiger Brandstifter“ und sogar als „Unterstützer des politischen Arms des Rechtsterrorismus“ beschimpfen lassen.

Dies nicht nur von großen Teilen der Medien, sondern auch und vor allem von sich selbst für „bessere Demokraten“ haltende Vertreter der vereinigten, schwarz-rot-grünen, linken Kartellparteien. Also jener Damen und Herren, die nicht nur unsere Sicherheitsbehörden kaputtgespart haben (kein Polizeischutz vor der Hallenser Synagoge am höchsten jüdischen Feiertag), sondern die zudem auch beharrlich hunderttausendfachen Antisemitismus importieren. Und hartnäckig ausblenden, dass wir diesen Antisemitismus mit enormen Summen dauerhaft alimentieren. Auf Kosten unseres Sozial-, Gesundheits- und Rentensystems.

Es sind jene Damen und Herren der Kartellparteien, die mit erschreckender, unerträglicher Ignoranz und Dreistigkeit vorsätzlich mit zweierlei Maß messen. Und unsere Gesellschaft dadurch tief spalten wollen: Auf der einen Seite die moralisch „besseren“, also bunten, klimahysterischen, vielfältigen, welterrettenden Vertreter der „offenen“ Gesellschaft. Wer sich hier aus guten Gründen nicht wiederfinden will und kann, der sieht sich quasi automatisch den schlimmsten denkbaren Verdächtigungen ausgesetzt. Und gehört somit ungefragt zur anderen Seite, zur dunklen Seite.

Solche Automatismen sind immer Bestandteil des ideologischen Werkzeugkoffers der selbst ernannten, der sich selbst ermächtigenden und irrationale Politik betreibenden Vielfaltsapostel der weltumspannenden Diversity-Sekte. Automatismen, also Werkzeuge im „Werkzeugkoffer des Bösen“ mit den Gerätschaften „Infamie, Perfidie und Rigorosität“.

Ein messerstechender „Mann“ ist immer psychisch krank, gehört somit umsorgt und in medizinische Obhut. Hierbei ist irrelevant, ob es sich um eine oder um dutzende Taten handelt. Noch so auffällige Gemeinsamkeiten werden schlankweg negiert, obwohl diese doch dringend gesamtgesellschaftlich diskutiert werden müssten. Wer Fragen stellt: Dunkle Seite! Also rechtsextrem! „Nazi“! Oder, schwuppdiwupp, potentieller Terrorist! Der Kreis schließt sich und jeden Andersdenkenden aus.

Einen solchen Teufelskreislauf kennen wir bereits in unserem Land. Dies ist der Grund, warum unsere bedingungslose Aufmerksamkeit unseren jüdischen Mitbürgern gilt, gelten muss. Dies ist der Grund, warum wir eine besondere Verantwortung tragen, solche abgründigen Ungeheuerlichkeiten nie wieder geschehen zu lassen. Auch und gerade – warum unsere Gesellschaft nie wieder derart gespalten werden darf.

Jedes Attentat, jeder Mord und jede Gewalttat gehören mit der vollen Härte des Rechtsstaates geahndet und verfolgt. Es darf keine Rolle spielen, wer Opfer und wer Täter ist. Jeder Mensch, der einer Gewalttat zum Opfer fällt, ist einer zu viel. Jeder Mörder, der anderen Menschen das Leben nimmt, ist einer zu viel.

Und nun sind es exakt diese selbsternannten „Besser-Demokraten“, die nicht die geringsten Hemmungen haben, das schreckliche Attentat eines offenbar rechtsextremen Irren zu instrumentalisieren und ausgerechnet gegen die „Alternative für Deutschland“ ins Feld zu führen und diese unmittelbar verantwortlich zu machen. Hier wird nun plötzlich nicht mehr mittels des „psychischen Geisteszustandes“ abgelenkt, verharmlost und schnell vergessen gemacht. Sondern ein geradezu weltumspannendes, rechtsextremes Netzwerk herbeifabuliert – während das andere, tatsächlich weltumspannende Netzwerk angeblich gar nicht existiert.

Wir dürfen uns diesem Druck nicht beugen. Wir dürfen uns nicht diesem teuflischen Kreislauf ergeben. Wir müssen standhaft bleiben und erdulden. Wir müssen die Waage wieder ins Gleichgewicht bringen. Demokratie und Rechtsstaat gelten ausnahmslos für alle gleichermaßen. Es gibt keine besseren und schlechteren Demokraten, nur Demokraten und Anti-Demokraten. Wir ziehen uns die Schuhe nicht an, die uns nicht passen. Wir klagen weiter an und kämpfen weiter gegen Indoktrination und ideologische Einäugigkeit, die in Wirklichkeit politische Blindheit ist.

Bis dahin bleibt uns nur, unser Haupt zu senken. Nicht aus Scham. Aus Respekt vor und in Trauer um die Opfer dieser Bluttat in Halle. Möge der liebe Gott den Angehörigen die Kraft schenken, ihren Verlust zu verarbeiten.

Anhang

Am Freitag, dem 4. Oktober versuchte ein Syrer in Berlin, mit gezücktem Messer in eine Synagoge einzudringen. Um keine Zweifel an seiner Absicht zu lassen, rief er sowohl den mittlerweile aus Dutzenden Terror-Attacken bekannten Schlachtruf Allah hu akhbar als auch Fuck Israel – für die deutsche Justiz kein Grund, den Mann in Haft zu nehmen.
Heiko Maas u.a. schwadronieren viel von der „Verantwortung für Israel“, die „deutsche Staatsraison“ sei, aber sie stimmen in der UNO regelmäßig in für Israel lebenswichtigen Fragen gegen Israel, und sie machen Deutschland durch ihre Einwanderungspolitik zu einem Land, in dem Kinder auf dem Schulhof lernen, dass Juden die Bösen sind. Die AfD ist die einzige Partei, die diese Verhältnisse anprangert.
Der Soziologe Laurent Obertone hat Sachbücher und Romane über den kommenden Verfall der öffentlichen Ordnung Frankreichs geschrieben. Vor 6 Jahren brachte Obertone ferner einen Roman ‚Utøya‘ heraus, in dem er sich in Breivik und andere Akteure der damaligen Terroraktion hineinversetzt. ArteTV lud ihn damals ein und versuchte, ihn auf Glatteis zu führen. Er erklärt dort, dass Leute wie Breivik völlig anders ticken als normale Migrationskritiker.
Die These des politmedialen Kartells von der Mitschuld der AfD an den Taten des Stephan Balliet ist aus der Luft gegriffen und erinnert an die These des Völkischen Beobachters von der Mitschuld der Juden am Attentat von Georg Elsner. Es ist die gleiche an den Haaren herbeigezogene Argumentation.

4 Kommentare zu „Hexenjagd ist Bunt. Söder spielt Spiel der Terroristen.“

  1. Wikiblödia – super Wortschöpfung👍👍

    Ansonsten wird die Realitätswahrnehmung einfach ideologisch überlagert, hin zu einer engen selektiven Wahrnehmung.
    Ein Alt-68er aus meiner Nachbarschaft meinte neulich, die letzten Terrorakte seien in Christchurch und in Halle geschehen – alles andere kriegt so einer gar nicht mit. Sein Tunnelblick hindert ihn daran.

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