Triest: nächste Polizistenmorde. Europa ändert sich drastisch.

Heiko Maas behauptete im Herbst 2015 kategorisch:

„Es gibt keine Verbindung zwischen Terror und Flüchtlingen!“

Spätestens seit der Kölner Silvesternacht 2015/16 und einer Serie von Terroranschlägen durch Schutzsuchende war auf die ideologische Standfestigkeit des SPD-Ministers Verlass.

Weil die Asylkritiker nicht verstummen wollten, implementierte der damalige Justizminister Heiko Maas das sogenannte „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“.

Damit sollte die Berichterstattung über Migrantenkriminalität erschwert werden. Simpel dadurch, daß migrantenkritische Reportagen und Meinungen zur „Hetze“ und „hatespeech“ uminterpretiert werden dürfen. Und potenziell verstörende Berichte müssen nun von risikobewussten Plattformbetreibern großzügig gelöscht oder versteckt werden.

Zugleich ist eine gewisse Abstumpfung eingetreten. Laurent Overtone schreibt in einem Buch über Migrantenkriminalität in Frankreich von über 400 Rohheitsverbrechen pro Tag, die sich auf Migration zurückführen ließen, auch wenn die Presse die Täter „Franzosen“ nennt. Doch diese Woche überschritten 2 Verbrechen die Reizschwelle. Nach dem islamistischen Terroranschlag in Paris mit 4 toten Polizisten folgt nun ein Blutbad durch Migranten in der vormaligen kuk-Hafenstadt Triest.

Wir übernehmen den Bericht von Jürgen Fritz

Nur ein Tag nach dem islamistisch motivierten  schrecklichen Polizistenmord in Paris kam es gestern Nachmittag im norditalienischen Triest schon zum nächsten Polizistenmord. Zwei Beamte wurden von einem Kriminellen auf der Polizeidienststelle erschossen, drei weitere verletzt. Man muss sich das bewusst machen: Selbst bewaffnete, speziell dafür ausgebildete Polizisten, deren Aufgabe es ist, die Bürger vor Gewalt zu schützen, sind sich innerhalb ihrer eigenen Dienststelle, in ihrem ureigensten Hoheitsgebiet, ihres eigenen Lebens nicht mehr sicher! Europa verändert sich.

Nächster Polizistenmord, nun in Triest

Am Donnerstag das schreckliche Verbrechen in Paris, als vier Polizisten von einem auf Martinique (Karibikinsel, 80 Prozent afrikanischstämmige Bewohner) geborenen eigenen Kollegen, einem IT-Mitarbeiter der 2018 zum Islam konvertiert war, regelrecht abgestochen, eine fünfte Person schwer verletzt wurde, bevor ein sechster Beamter, der ebenfalls mit dem Messer bedroht wurde, den Mörder erschießen konnte.

Nun, nur einen Tag später, am Freitagnachmittag das nächste Drama, wiederum innerhalb einer Polizei-Dienstelle. Im norditalienischen Triest (rund  204.000 Einwohner) trug sich gestern Nachmittag folgendes zu. Zwei Brüder im Alter von 29 und 32 Jahren aus der Dominikanischen Republik (70 Prozent afrikanische, 15 Prozent europäische oder asiatische und 15 Prozent indianische Abstammung) waren festgenommen worden, nachdem sie einen Scooter gestohlen haben sollen. Einer der beiden habe darum gebeten, zur Toilette gehen zu dürfen. Beim Gang zum WC attackierte er dann einen Polizisten, entriss diesem die Dienstwaffe und schoss um sich.

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Pierluigi Rotta (34) und Matteo Demenego (31) getötete Polizisten in Triest Bild: Polizia di Stato/Twitter

Der Immigrant erschoss zwei Polizisten, verletzte drei weitere. Andere Carabinieri erwiderten das Feuer und verletzten den Bruder des Schützen. Schließlich konnten beide überwältigt werden. Der Schütze soll psychisch krank sein. Bei den Opfern handelt es sich um zwei Beamte im Alter von 31 und 34 Jahren. Wiederbelebungsversuche von Kollegen blieben erfolglos. Die beiden erlagen noch in der Polizeidienststelle ihren schweren Verletzungen.

Europa verändert sich!

Man muss sich das mal bewusst machen, was hier passiert: Mitten in Europa werden Menschen, die für die Einhaltung der Ordnung und für die innere Sicherheit zuständig sind, die jahrelang genau dafür ausgebildet wurden, die wie kaum ein anderer für den staatlichen Schutz der Bürger vor Gewalt stehen, werden Polizisten innerhalb ihrer Dienstzeit, während der Ausübung ihrer hoheitlichen Aufgaben, Männer und Frauen, die bewaffnet und nicht alleine sind, in ihrer eigenen Dienststelle, quasi in ihrem ureigensten Hoheitsgebiet, von Verbrechern ermordet.

Und offensichtlich sind die Mörder immer Personen, die eine Gemeinsamkeit aufweisen. Das heißt, selbst unsere bewaffneten, gut ausgebildeten Ordnungshüter sind sogar in ihrer eigenen Polizeidienststelle, wo sie nicht alleine, sondern wo ganz viele von ihnen sind, nicht mehr sicher. Mit anderen Worten: Niemand kann sich mehr sicher fühlen. Was für eine Botschaft für ganz Europa!

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Anhang

Der Soziologe Laurent Overtone hat gerade ein Buch über die Verrohung Frankreichs geschrieben, wobei er bezüglich der Quellen dieser Verrohung kein Blatt vor den Mund nimmt und zuletzt seine Befunde auch dem Kongress der „Rechten“ in Paris präsentierte, auf dem Eric Zemmour eine Rede hielt, die eine leitmediale Hetzkampagne auslöste. Overtone spricht von einem Kollaps der öffentlichen Ordnung der jetzt zusätzlich drohe, weil Polizei und Justiz zu lasch reagierten und schlecht ausgestattet seien. Z.B. blieben die Vergewaltiger weitgehend straffrei. Wachsende rechtsfreie Räume seien nur noch in Kooperation mit islamomafiösen Strukturen indirekt kontrollieren. Dies konstatieren auch Zemmour und andere, aber Overtone belegt diese gerne als „Brandstiftung“ bekämpfte Aussage ausführlicher.

Auf die ideologische Standfestigkeit des französischen Innenministers ist ebenso Verlass wie auf die von Heiko Maas.
Südafrika ist bei der Versumpfung schon ein Stück weiter.

2 Kommentare zu „Triest: nächste Polizistenmorde. Europa ändert sich drastisch.“

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