SPD-Tarnverein „München ist bunt“: Bayerisches München wäre langweilig

Die SPD  kämpft gern  bis zum Umfallen. Historisch stand man angeblich ablehnend gegenüber den bürgerrechtsfremden Notverordnungen (bekannt aus dem Nationalsozialismus) gegenüber, dann stimmte  die SPD jedoch  im Bundestag am 30.05.1968  dann ungezwungenermaßen doch solchen zu , und damit massiven Grundgesetzeinschränkungen. 

Das ermöglicht es nun, daß beispielsweise bei erdachten Klimakatastrophen bzw. Notständen die  Grundgesetzlich „garantierte“ Freizügigkeit ( Bayern ist frei) der Bürger außer Kraft gesetzt werden kann. Es war damals die offen rechte,

nationalfreiheitliche FDP, die als einzige Partei sich geschlossen für die Demokratie und gegen die Notverordnungen aussprach und damit dem linken Lager eine Lehrstunde erteilte.

Bis zum Umfallen hat die SPD selbstverständlich auch für soziale Gerechtigkeit gekämpft – bis sie eben eigenständig die Schröderischen Arbeitsmarkt- bzw. HartzIV-Reformen eingeführt hat- während sie gleichzeitig  in Sachen Asylleistungen – und -begrenzung sich jeder restriktiven Reform verweigerte, und damit offen ihre gruppenbezogene Menschenfreundlichkeit in Sachen „soziale Gerechtigkeit“ zur Schau stellte.

Endstation Rechts

Doch mit den Jahren nahm dann die Zustimmung zur reinen Umfaller-SPD immer weiter ab, weswegen dann wohl Tarnvereine (Endstation Rechts, xy ist bunt uvm.) gegründet wurden, um ein breiteres Publikum anzusprechen. Über den Umweg der breiten Bündnisse sollen dann Menschen offenbar von der SPD überzeugt werden. Dazu missbrauchte die SPD wohl auch junge Leute, die dann angehalten wurden, Vereine zu gründen, mit denen dann vor allem der politische Gegner mit der 3D-Technologie  (Denunzieren, Diffamieren, Dämonisieren) angegriffen wird.

Sicherlich gibt es im rechten Lager, vom konservativen Nationalisten bis zum Bürgerlichen viel zu kritisieren, doch gerade wenn es um Politik geht, sollte es doch darum gehen, durch die eigene Politik Menschen zu überzeugen, und nicht darum, sich alternativlos zu machen, indem man jegliche Artikulation von Volksinteressen verteufelt.

Nun hat der Oberanger 38, vertreten durch die Vorsitzende Wenngatz (SPD) als Verein München ist bunt zur Veranstaltung nach München geladen. Man wollte eben mal nicht nur sich selbst feiern als SPD,

SPD zeichnet sich selbst mit Bürgerpreis aus: SPD-Oberbürgermeister München vergibt Bürgerpreis an SPD-Kämpferin und München-ist-bunt Vorsitzende Wenngatz

 

oder durch „Proteste gegen rechts“ auszeichnen…

München ist bunt

–sondern eben auch mal „konstruktiv“ einen neuen Umfaller-Kampf führen. Auf der Jahreshauptversammlung. Dieses Mal gegen die aus deren Sicht langweilige bayerische Kultur, die immer nur das eine und das selbe sei. Deshalb singe man z.b, selbstverständlich arabisch. Natürlich von Männern.

Der  Staatsfunk BR  berichtet:

Dazu schreibt gibt Bunte Rotfunk (BR) im Duktus von München ist Bunt die öffentlich-rechtlich-bunte Einheitsmeinung vor:

Menschenverachtung und Rassismus haben in München keinen Platz. Auf dem Marienplatz schlagen Musiker auf Einladung des Vereins „München ist bunt!“ andere Töne an und erklären uns, warum eine bunte Stadt die beste ist.

Bei Minute 0:56 wird dann gleich die Antwort gegeben, warum „bunt“ gut ist. Nämlich weil bayerisch aus deren Sicht langweilig sei. Wörtlich:

„es wäre langweilig, wenn immer nur die gleichen Leute da wären, immer die gleiche Sprache da wäre“

Dann erteilen wir  den Bunten mal eine Nachhilfestunde: Sprache, gerade die bairische ist lebendig. Und sie hat faszinierende Facetten. Für viele von uns ist die die schönste der Welt. Und viele von uns können z.B. auch zwei Sprachen. Wir sagen z.b. „Servus“ und „Grüß Gott“. Und ja: Viele in Bayern können immer noch kein bairisch – das „Tschüss“ grassiert, und am liebsten würden manche antworten:

„Auf Wieder-Tschüss!“

Wir haben also genug zu tun, und langweilig wird´s scho glei gar net.

„Denken“ wir doch mal Bunt zu Ende:

Ja, am Ende haben wir dann auch ein buntes Maximillianeum („Mohammedaneum“). Da wird dann Bairisch, Arabisch, Portugiesisch, Baskisch, Suaheli, RussischUkrainisch, Amerikanisch, Albanisch, Gälisch, Romanesch, Finnisch, Xhosa, Uigurisch, Urdu und wahrscheinlich auch Syrisch, Afghanisch, Südkoreanisch und Nordkoreanisch gesprochen, bevor diese bunte Vielfalt im bayerischen Parlament mit der Einheitssprache Globalesisch oder Business-Englisch im Geiste der Europäischen Werte (Sprachen sind Nationalismen!) entfällt. Das gleiche natürlich auch bei den Parteien. Dort haben wir dann eine bunte Vielfalt von fremd- und antivölkischen Parteien neben den langweiligen einheimischen im Maximillianeum, bevor diese dann in die schariatisch-antivölkische Einheitspartei münden. Schließlich hat man ja schon bei der AFD herausgefunden, daß Parteien „parteiisch“ sind (Schrecklich!) So würde die AFD einseitig über Straftaten von Migranten informieren.

Deshalb aus bunter Sicht lieber keine Parteien, sondern einen einheitlich-bunten schariatisch-antivölkischen Parteienblock. Endstation Bunt.  So wie es Bunt in der Geschichte schon immer getan hat.

Übrigens: Müssen ist Bunt bettelt um Bewertungen.  Derzeit 2,8 von 5 Sternen.

3 Kommentare zu „SPD-Tarnverein „München ist bunt“: Bayerisches München wäre langweilig“

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