#JeSoutiensZemmour: Pressefreiheit gegen Leitmedien verteidigen!

In Frankreich blasen Leitmedien zum großen Halali gegen den philosophisch und rhetorisch überragenden Einwanderungs- und Islamkritiker und Autor mehrerer Besteseller, Éric Zemmour, und gegen die Meinungsfreiheit, die Zemmour zu stark ausgeweitet hat. Dank seines Fleißes, Intellektes und seiner algerisch-jüdischen Wurzeln hat Zemmour sich mehr als jeder andere in Frankreich und vielleicht Europa um die Offenheit der Einwanderungsdebatte verdient gemacht, wobei als deutscher Preisanwärter nur Thilo Sarrazin in Frage kommt. Beide wurden von den Spitzen ihrer Staaten politisch verfolgt. Gegen Zemmour hat außerdem das höchste Gericht gerade eine Strafe von 3000€ verhängt, weil dieser vor islamischer Landnahme und Bürgerkrieg gewarnt hatte, was das Gericht als „Aufstachelung zum Rassenhass“ wertete. Frankreichs Meinungsstrafrecht ist besonders scharf. Zemmour hat über 50 französische Gesetze zur Beschneidung der Meinungsfreiheit seit 1973 gezählt, von denen viele auf Brüssel/Straßburg zurückgehen oder nach Brüssel/Straßburg exportiert wurden. Journalistenverbände sehen dies natürlich überhaupt nicht kritisch. Vielmehr nutzen sie die Verurteilung eines Kollegen für ein Verbalvergehen als Gelegenheit, um den dauerhaften Ausschluss dieses Kollegen aus Fernsehsendungen und sonstigen einflussreichen Podien zu fordern. Hierzu nutzen sie auch aus dem Kontext gerissene und teilweise gefälschte Aussagen über den in Frankreich vielerorts schwelenden und sich ausbreitenden Bürgerkrieg, die Zemmour gerade auf einer vom Fernsehen übertragenen Konferenz tätigte. Journalisten lieben nämlich mehrheitlich weniger die Pressefreiheit als die humanitäre Komfortzone, in der sie unangefochten den Lehrmeister spielen möchten.

Eine gute Zusammenfassung des Standes der aktuellen Hetzjagd gegen Zemmour und die ungeliebte Pressefreiheit liefert TV Liberté.

Die gesamte Rede von Zemmour geht auf Youtube schon in einem Meer von leitmedialen Verleumdungsvideos gegen Zemmour unter. Hier ist sie:

Obwohl Emmanuel Macron erst gerade die vielen Redeverbote im Bereich der Einwanderung beklagt und eine offene Debatte gefordert hat, hat sein Premininister Edouard Philippe sofort behauptet, Zemmours gelehrte, geschichtsphilosophische Rede sei „zum Kotzen“ (nauséabonde) gewesen und rechtliche Schritte angekündigt.
Auch bei uns ist die Presse immer unfreier. Roland Tichy wurde in einer Nacht- und Nebel-Aktion verjagt, und Ferdinand Knauß schrieb gerade seine letzte Wiwo-Kolumne, ähnlich wie neulich Jan Fleischauer beim Spiegel. Fleischer sieht darin eine schleichenden geistige Verengung und Verkümmerung unserer Zivilisation, wie ihn Allan Bloom 1988 in „The Closing of the American Mind“ beschrieb. In den Leitmedien arbeiten hierzulande genau wie in Frankreich und den USA praktisch nur noch durchgeknallte humanitärfrömmlerische Lügner, die jede bequeme Lüge (z.B. auch alles was gegen Trump ist) kritiklos kolportieren und gegen jede unbequeme Wahrheit wie Verrückte hyperventilieren.

Anhang

Ein Breites Bündnis von Kulturschaffenden sorgte in Hessen gerade für die Entlassung des Direktors der Filmförderung Hans-Joachim Mendig, weil dieser sich mit den Unberührbaren zu einem privaten Mittagessen getroffen hatte.
In New York wird künftig mit 250.000 Bußgeld bestraft, wer von „illegalen Ausländern“ spricht. Dies setzte gerade die Städtische Menschenrechtskommission unter Führung des Eselspartei-Bürgermeisters DeBlasio durch. New York ist unter De Blasio „sicherer Hafen“ für alle Einwanderer geworden, egal ob legal und illegal, und bietet allen unentgeltliche medizinische Versorgung.
Dass der antivölkische Kampf für die Menschenrechte immer zügelloser wütet, belegen jeden Tag zahlreiche Meldungen.