Wenn der Fernseher lügt: Frauen stehen weder auf Softies noch auf Duckmäuser

Mittags strömen hier bei uns die Nerds aus den benachbarten IT-Firmen in die Kantinen, Imbissbuden und Bäckereien.

Heute habe ich mir die Leute im Vorbeigehen mal genauer angesehen und mit einem Schlag war mir klar, warum die deutsche Durchschnittsfrau nur noch 1,3 Kinder hat und das deutsche Volk ausstirbt. Nicht dass ich die Typen als Vollpfosten oder Langhaar-Loser hinstellen möchte, aber einen kleinen Tipp würde ich ihnen gerne mit auf den weiteren Lebensweg mitgeben, Achtung:

Euer Fernseher lügt – Frauen stehen im echten Leben weder auf Softies noch auf Duckmäuser.

Und wenn ihr Ihnen beim ersten Rendezvous erzählt, dass ihr mit der gleichen Begeisterung für den Feminismus kämpft wie sie selbst und dazu noch den von Mami gestrickten Pullunder aus Öko-Schafwolle tragt – dann richtete es euch möglichst behaglich in eurem jungfräulichen Dasein ein, denn das wird es bleiben.

Und noch einen Gedanken hatte ich: Wahrscheinlich ist es besser so.

Markus Kink

Anhang

Patriarchat ist eine Seite einer Medaille auf deren anderer die Investition (Opferbereitschaft, Schutzleistung etc) des Mannes in die Frau und ihre Kinder steht. Patriarchat ist ferner ein Synonym für Zivilisation. Erfolgreiche Zivilisationen sind patriarchalisch, und nur wenn sie zu erfolgreich werden, können sie sich irgendwann schwachsinnige Experimente leisten. Dies erklärt das Autorenpaar Dr. Dutton und Michael Woodley auf seinem Youtube-Kanal recht anschaulich. Für den einzelnen feministischen Softie folgt aus dieser anthropologischen Konstante, dass die Frau bei ihm einen Mangel an Ernsthaftigkeit spürt.

4 Gedanken zu „Wenn der Fernseher lügt: Frauen stehen weder auf Softies noch auf Duckmäuser“

  1. „Allgemein, Satire“ steht über dem Beitrag. Schreibt Kink hier Satire oder beschreibt eine traurige Wirklichkeit?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Incel
    Die traurigste Wahrheit, wenn Menschen ohne das Glück, die Bereicherung, den Himmel und die Hölle auf Erden auskommen, den nun mal Partnerschaft mit sich bringt. Dann noch Partner zweier Menschen, die verschiedenen kaum sein können, Mensch Mann gegen Mensch Frau, gegen oder mit, übereinander, miteinander – wie auch immer. Ein ewig unerforschliches Zueinander, aus dem – man sehe sich um, man gedenke des eigenen Entstehens, ein Zueinander aus dem Leben entsteht.
    „Kein Kämpfer, kein Kampf, kein Leben“ dichtet Pirincci. Oder glaubt der Fuzzi an der Tastatur, vor dem Bildschirm, Medien, Film, Fernsehen hätte etwas mit dem „Leben“ zu tun? Dann Gute Nacht!
    Die „Incel“-Bewegung ist keine Satire, eine Tragödie. Das Primat der Biologie erzwingt weiterhin die Bereitschaft zur Befruchtung. Dann eben ohne die tragischen Tölpel, die sich vom feministischen Zeitgeist haben kastrieren lassen, sich ersatzweise an der Tastatur und am Bildschirm befriedigen.
    Viel Spaß!

  2. Gleich Noby fiel mir sofort Akif ein, der in genialer Weise die „Große Verschwulung“ beschrieb.Wohl fast alle nach 1990 Geborenen sind Cucks und Soyboys, Schwuchteln. Schaut sie Euch an, die Physiognomie und die Klamotten sagen alles. Wenn wir alten Säcke den Kampf gegen den Islam und gegen die rotgrünen Verräter in den eigenen Mauern nicht gewinnen, ist frei nach Sieferle “ Finis Germania“.

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