Rasse und psychopathische Persönlichkeit

Kaum ein Wissenschaftler nimmt sich so furchtlos der heikelsten Theman an wie der emeritierte irische Psychologe Prof. Richard Lynn, der an dem Werk „IQ und der Wohlstand der Nationen“ mitwirkte. Zuletzt arbeitete er über die unterschiedlichen Kriminalitätsraten der Rassen. Die spektakulär überproportionale Kriminalität gewisser Rassen ist nicht allein mit deren niedriger Durchschnitts-Intelligenz zu erklären. Als zweiter Faktor kommt eine Neigung zur Psychopathien hinzu, die sich schon bei Primatenmännchen studieren lässt. Wir wissen heute sogar, welche Allele auf welchen Genen verantwortlich sind und wie sie in unseren Klimazonen weggezüchtet wurden. Nach Auswertung zahlreicher Studien schlussfolgert Lynn: „Unterschiede in Intelligenz und in psychopathischer Persönlicheit leisten unabhängige Beiträge von ungefähr derselben Größenordnung zu den rassischen und ethnischen Unterschieden in den Sozialpathologien, die von Herrnstein und Murray dokumentiert wurden.“

MORGENWACHT

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Lucifex. Das Original Race & Psychopathic Personality erschien am am 20. September 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Richard Lynn
Race Differences in Psychopathic Personality: An Evolutionary Analysis
Augusta, Ga.: Washington Summit Publishers, 2019

Herrnsteins und Murrays The Bell Curve (1994) demonstrierte, daß rassische Unterschiede in den Raten von Sozialpathologie in den Vereinigten Staaten – einschließlich Kriminalität, Armut, Langzeitarbeitslosigkeit, uneheliche Geburten und Wohlfahrtsabhängigkeit – zum Teil durch Unterschiede in der durchschnittlichen Intelligenz erklärt werden können. Sie räumten jedoch ein, daß Intelligenz nicht den gesamten Unterschied erklären konnte: selbst nach Berücksichtigung des IQ haben z. B. amerikanische Schwarze höhere Raten solcher Pathologien als Weiße:

Manche ethnische Unterschiede werden nicht weggewaschen, wenn man Intelligenz oder irgendeine andere Variable, die wir untersuchten, berücksichtigt. Wir lassen jene verbleibenden Unterschiede unerklärt und freuen uns darauf, von unseren Kollegen zu erfahren, wo die Erklärungen liegen.

Professor Richard Lynn fand…

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