Es wird eng in der Hall of Shame: Häuser bauen ist Sünde

Von Peter Helmes*

Der Wahnsinn kennt keine Grenzen. Am schlimmsten: Es melden sich inzwischen immer mehr Leute zum Thema Klima zu Wort, die immer weniger Ahnung, aber dazu eine feste Meinung haben.

Ein Hochglanz-Stück geistigen Verfalls entnahm ich jetzt einem Hinweis meiner sehr geschätzten Kollegin Renate Sandvoß:

„Niemand sollte stolz darauf sein, gebaut zu haben – wegen des Klimas kann man sich dafür ebenso schämen wie für Autofahren und Fleischessen“.

Das erklärte ein gewisser Daniel Fuhrhop, Stadtentwicklungsexperte von der Universität Oldenburg, dem Nachrichtensender n-tv. 14,6 Prozent des CO2-Ausstoßes stammten aus dem Gebäudesektor.

Man sollte den Mann zu den Experten vom PIK (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung) schicken. Dort würde er die Riege um Schellnhuber gewiß um eine Unfugs-Potenz vergrößern.

 

  • zuvor veröffentlicht auf unserem Partner-Blog CONSERVO

5 Gedanken zu „Es wird eng in der Hall of Shame: Häuser bauen ist Sünde“

  1. Dieser Daniel Fuhrhop wurde wahrscheinlich zuheiss gebadet und hat nun ein Hirnschaden oder er hat nur ein Minimalhirn in grösse einer Amöbe vermute ich mal !
    Daher kommt auch so ein verblödeter und nichtsnutziger Sondermüll aus seinem Rachen !
    Ist aber nur eine Vermutung.
    😉

  2. Da hat man wohl zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen wollen, denn Hauseigentümer sind wesentlich schwerer zu enteignen und aus ihrem Eigen zu vertreiben als einen Mieter oder Pächter.
    Je Reicher um so mehr wird gebaut. Die, die noch mehr von dem Klimawahnsinn profitieren, haben die größten Villen. Sollen die Reichen ihre Villen und Schlösser abreißen und den einfachen Bürger soll man in Ruhe lassen.

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