Greta Thunberg. Ein indoktriniertes Kind gerät in Panik und an die Schwelle zur Paranoia

Am bedauernswerten Geschöpf Greta zeigen sich die unberechenbaren Auswirkungen von Indoktrination, die allmählich keine Grenzen und keine Nationen mehr kennt.

Kinder werden nicht nur in Merkelland hemmungslos indoktriniert: Medien, Klerus und Politiker der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft driften ab in eine strukturelle und alltägliche Kaderschmiede rotgrünbunter Indoktrination. Diese beginnt, wenn nicht schon im Vorschulalter, spätestens in den Schulen durch nicht selten politisch missionierende und manipulierende Lehrer. Schüler sind diesem System durch Notendruck und Gruppendynamik gnadenlos ausgeliefert.

Was sich in den Kinderkanälen der ARD oder im Bunten Rotfunk (BR) im Hinblick auf weltanschauliche Vereinnahmung abspielt, fällt im Prinzip schon unter den Straftatbestand des Kindesmißbrauchs. Die Manipulation der Emotionen von Kindern wird flankiert von jugendgerechten Ablegern von Printmedien wie „bento“, der SPIEGEL für die Herzen, Seelen und Gedanken von Heranwachsenden.

Greta wird von ruchlosen Politikern und Medienmachern regelrecht für deren Strategien und Zwecke instrumentalisiert, mißbraucht und verheizt.

Greta ist keineswegs dumm. Aber nicht ausgekocht genug, um zu kapieren, daß sie und ihre gläubige Anhängerschaft im Prinzip nur Aushängeschild und Kanonenfutter abgebrühter Politiker sind, wie z.B. von Merkel, Avramopoulos, Guterres oder von bigotten Kirchen- und charakterlosen Medienfürsten.

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Bundeskanzlerin Merkel, medienwirksame Audienz bei Greta

Gretas Rede beim UN-Gipfel am 23. September 2019 war gespickt mit Horror-Visionen vom Kollaps der Öko-System und einem beginnenden Massenaussterben. Wie sehr Greta ihre eigenen Schreckensbilder bereits im Griff haben vermittelt sie unfreiwillig, indem sie einen Moment ihre eigene Mission vergisst und der feindlich gesonnenen Welt hyperventilierend vorwirft:

„Sie haben meine Kindheit mit Ihren leeren Worten gestohlen!“

Insofern liegt der französische Philosoph Michel Onfray durchaus richtig, indem er Greta und ihre strenggläubigen Statthalter als „Kinder ohne Kindheit“ verortet.

Greta Thunberg –  im Wohlstand aufgewachsen –  leidet nun an der schwierigen Hypothek der Wohlstands-Verwahrlosung. Während die Menschen der Nachkriegs-Generation in der Regel in oft sehr bescheidenen Verhältnissen mit gebrauchten Kleidern, gestopften Strümpfen, gebrauchtem Badewasser, mit plastikfreien Lebensmitteln ohne zu jammern in astrein nachhaltigen Verhältnissen aufwuchsen, gehörte es gerade in der Generation GRÜN zum guten Ton, aus Langeweile und ostentaiver Coolness zu kiffen und Lebensmittel verfallsdatumhörig wegzuwerfen. Himalaya-Salz inklusive.

In ihrer Rede beim UN-Klimagipfel warf Greta gerade der Generation, die in ihrer Kindheit am eigenen Leib noch erfahren musste, was Nachhaltigkeit und Sparsamkeit bedeutet, vor, Schuld an einer angeblich bevorstehenden Katastrophe zu haben, die sich primär im Kopf-Kino einer wohlstandsverwöhnten Generation abspielt.

Hier der Wortlaut von Greta Thunbergs Rede ins Deutsche:

https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-598523.html

„Meine Botschaft ist: wir werden Sie genau beobachten. All das hier ist falsch. Ich sollte nicht hier oben sitzen, ich sollte auf der anderen Seite des Ozeans in der Schule sein. Und doch setzen Sie all ihre Hoffnung in uns junge Menschen.

Wie können Sie es wagen?

Sie haben meine Kindheit mit Ihren leeren Worten gestohlen.

Und dabei bin ich noch eine der Glücklichen.

Die Menschen leiden, die Menschen sterben, und die Ökosysteme brechen zusammen.

Wir sind am Anfang eines Massensterbens und Sie reden alle nur über Geld und erzählen Märchen vom ewigen Wirtschaftswachstum.

Wie können Sie es wagen?

Die Wissenschaft ist seit vierzig Jahren eindeutig. Wie können Sie es wagen, immer noch wegzuschauen und hier zu sitzen und zu sagen, dass Sie genug machen, wenn die nötigen Lösungen immer noch nicht da sind? Sie sagen, Sie hören uns und verstehen, wie eilig die Lage ist. Aber ganz egal, wie traurig und sauer ich bin, ich will nicht glauben, dass Sie wirklich verstanden haben: Denn wenn Sie wirklich verstanden hätten, wie ernst die Lage ist, und sich immer noch weigern, zu handeln, dann wären Sie böse. Und ich weigere mich, das zu glauben. (…)

Sie lassen uns im Stich, aber die Jugend fängt an zu begreifen, wie schwerwiegend ihr Verrat ist. Die Augen aller künftigen Generationen sind auf Sie gerichtet.

Wenn Sie uns erneut im Stich lassen, werden wir Ihnen das nie verzeihen. Wir werden Sie damit nicht davonkommen lassen.

Hier und jetzt ist der Punkt gekommen, an dem wir die Grenze ziehen. Die Welt wacht auf und Veränderung ist auf dem Weg, ob Sie es wollen oder nicht.“

Wikipedia definiert Paranoia wie folgt:

„Die Betroffenen leiden an einer verzerrten Wahrnehmung ihrer Umgebung in Richtung auf eine feindselige (im Extrem bösartig verfolgende) Haltung ihrer Person gegenüber. Die Folgen reichen über ängstliches oder aggressives Misstrauen bis hin zur Überzeugung von einer Verschwörung anderer gegen sich.“

Im Hinblick auf eine Bipolare Störung schreibt Wikipedia:

„Die Betroffenen pendeln dabei zwischen Depression und Manie hin und her, ohne diese Wechsel willentlich noch kontrollieren zu können.

Zwischen diesen Episoden kehren Menschen mit bipolarer Störung in der Regel in einen unauffälligen Normalzustand zurück. Antrieb und Gefühlsleben unterliegen dann wieder den normalen Schwankungen. Die BAS tritt in unterschiedlichsten Schweregraden auf. Personen mit bipolarer Störung erscheinen in der manischen Episode leicht als charismatische Persönlichkeit. Die möglichen negativen sozialen Folgen der Störung für den Betroffenen können jedoch sehr schwerwiegend sein.“

Daß Greta am Asperger-Syndrom leidet, ist bereits hinlänglich bekannt. Auch Nobelpreisträger wie John Nash und eine Reihe anderer genialer Geister litten unter diversen psychischen Störungen. Manche endeten in geistiger Umnachtung. Es geht mitnichten darum, Greta zu pathologisieren, sondern darum, sich nicht von irrationalen Ängsten oder Panik anstecken zu lassen.

Über das Asperger-Syndrom schreibt Wikipedia:

„Das Asperger-Syndrom (AS) ist eine Variante des Autismus. Es grenzt sich von anderen Autismusformen vor allem dadurch ab, dass im Regelfall weder eine Intelligenzminderung noch eine Entwicklungsverzögerung der Sprache vorliegt.[1]

Merkmale sind Besonderheiten und Schwierigkeiten in der sozialen Interaktion und Kommunikation sowie Unterschiede bei der Wahrnehmung und Reizverarbeitung (dazu gehören insbesondere sensorische Über- und Unterempfindlichkeiten und Schwierigkeiten bei der Reizfilterung) sowie häufig außergewöhnliche Interessen und Begabungen.[2][3][4]

Beeinträchtigt ist vor allem die Fähigkeit, nichtsprachliche Signale (Gestik, Mimik, Blickkontakt) bei anderen Personen zu erkennen, diese auszuwerten (zu mentalisieren) oder selbst auszusenden. Das Kontakt- und Kommunikationsverhalten von Personen mit Asperger-Autismus kann dadurch merkwürdig und ungeschickt erscheinen. Da ihre Intelligenz in den meisten Fällen normal ausgeprägt ist, werden sie von ihrer Umwelt leicht als wunderlich wahrgenommen. Gelegentlich fällt das Asperger-Syndrom mit einer Hoch- oder Inselbegabung zusammen.“

Fridays for future im Allgemeinen oder Greta Thunberg im Speziellen zeigen alle psychosomatischen Symptome irrationaler Ängste, Phobien und Projektionen.

Fridays for future und ihre Wortführer erschöpfen sich in bisweilen abstrusen Forderungen ohne konkrete Lösungsvorschläge. Hysterie und Doppelmoral aber sind keine Antworten.

Statt sich vor den Karren von Klima-Scharlatanen und modernen Savonarolas spannen zu lassen und im Endeffekt nur für unnötige Panik, heiße Luft und blanken Hokus Pokus zu sorgen, wäre es besser, den Fokus auf echte Probleme zu richten. Weder das CO2 noch Klimaschwankungen sind die tickenden Zeitbomben, sondern die menschengemachte Überbevölkerung.

Es scheint so, als ob das durch die Medien geradezu manisch in die Köpfe gehämmerte Thema von der angeblich bevorstehenden Klimakatastrophe nur ein raffiniertes Ablenkungsmanöver ist, um der Faktenvernebelung Vorschub zu leisten. Fakten wie Massenmigration (als Waffe), Parallelgesellschaften, Islamisierung, Afrikanisierung und Analphabetisierung, Zensur, Beschneidung der Meinungsfreiheit im Rahmen der Durchsetzung des Migrationspakts, Desinformation, Demontage der Bundeswehr, Zerstörung des Wirtschaftsstandorts Deutschland mit der Perspektive von Insolvenzen, sozialen Unruhen und Bürgerkrieg werden negiert oder marginalisiert.

Unsere Demokratie ist auf dem besten Weg zur Demokratie-Simulation. Eine rotgrünbunte Weltordnung wird keine Demokratie mehr sein.

Wenn Klein-Greta und ihre mehr oder weniger pubertierenden Heißsporne die Welt retten wollen, dann wäre es durchaus sinnvoll sich dem Umweltschutz und Tierschutz zu verschreiben. Saubere Luft, sauberes Wasser, plastikfreie Gewässer und weniger Beton, Landschaftsversiegelung und Überbevölkerung wären ein Segen für Flora und Fauna.

Jedenfalls eine bessere Alternative, als sich von ideologisch gekaperten Organisationen wie dem selbsternannten Weltklima-Rat (IPCC) in Angst und Schrecken versetzen zu lassen. Auf den Straßen europäischer Großstädte strömen Pubertierende in die Kathedralen der Angst. Beste Voraussetzungen für die Akzeptanz von Ablaßhandel, Bepreisungen und Steuern.

Die Hybris einer suggerierten signifikanten Einflußnahme des Menschen auf den primär durch Parameter wie Sonnenaktivitäten und Erdachse determinierten Klimawandel hält wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht Stand. Ineffektive Maßnahmen wie E-Autos, Batterieninflation oder das mantraartig hinausposaunte Hirngespinst vom sogenannten „Klimaschutz“ dokumentieren die Ignoranz und Arroganz einer durch Wohlstandverwahrlosung degenerierten Generation GRÜN.

Anhang

Von politischer Pädophilie sprechen die Experten in der hochkarätigen russischen Fernsehsendung „Sonntagabend mit Wladimir Solowjow“ (hier mit englischen Untertiteln), und sie finden, dass diejenigen, die bei der UNO Greta zuklatschen, im Gefängnis besser aufgehoben wären. Gretas Mutter war mal in Moskau beim Gesangswettbewerb. Wladimir Solowjow und Yakov Kedmi graben hier wertvolles aus:
Ezra Levant dokumentiert den Fall auf RebelNews: . Es gibt auch weitere gute Video-Analysen z.B. von RedIceTV, Fox News (Tucker Carlson) und Dr. Steven Turley.
Massenmigration und menschenbeeinflusster Klimawandel kommen aus der gleichen Quelle, von der Thomas Malthus ebenso wie Herbert Gruhl und der Club of Rome redeten. Ebenso zukunftsbesorgt wie Greta, nur geerdeter und mit reelleren und daher unbequemeren Implikationen, redet auch Martin Sellner. Wenn die Identitäre Bewegung sich nach Gretas Art radikalisieren würde, bekäme sie dafür aber keinen leitmedialen Jubel, keine päpstliche Audienz, kein Podium bei der UNO und schon keinen Nobelpreis jedweder Art, sondern lediglich das endgültige Vereinsverbot. Die herrschenden globalistischen Lernmuffel wollen sich gar nicht mit unbequemen Zukunftsprognosen befassen, und Greta liefert ihnen genau den Scheinwiderstand, den sie brauchen, um sich noch bequemer einzubunkern.
Jan Deichmohle liefert eine sehr gründliche Analyse von Gretas Problemen, die zu unseren geworden sind, weil verzogene Erwachsene Greta ausnutzten statt ihr Grenzen aufzuzeigen.

 

 

 

17 Gedanken zu „Greta Thunberg. Ein indoktriniertes Kind gerät in Panik und an die Schwelle zur Paranoia“

  1. Heute ein Brief von Green Peace, der zu Spenden auffordert für den schnellen Kohleausstieg und eine Klage gegen Merkel. Ich habe den Eindruck, das entweder Rockefeller und soros die alle im Griff haben oder die sind einfach Wahnsinnig geworden.

    1. Dieser Artikel von Deichmohle ist informativer als hundert Veranstaltungen von Greta. FFF ist für Menschen, die psychisch nicht im Gleichgewicht sind.
      Greta und viele ihrer Anhänger sind nüchtern betrachtet durch den Wind.

      Die „Augsburger Allgemeine Zeitung“ schreibt:

      „Einige Schweden fragen sich besorgt, ob Greta ihren n Status als Weltstar auf Dauer verkraftet. Denn der Teenager ist ernsthaft krank. Dem Sender SVTerzählte die Schülerin das so offen, dass sich die Schweden fragten, ob sich eine 16-jährige so gänzlich der Öffentlichkeit ausliefern sollte. „Vor einigen Jahren bekam ich eine Depression, saß nur noch zuhause ‘rum, ging nicht mehr in die Schule“, erzählte Greta. Da muss sie etwa in der fünften Klasse gewesen sein. „Ich hörte auf zu essen, hörte auf zu reden, ich sah keinen Grund mehr um weiter zu leben“, bekannte sie. „Ich wurde sehr krank, war ziemlich unterernährt, verlor in zwei Monaten rund zehn Kilo.“
      Gretas Kindheit ist geprägt von Essstörungen und Depressionen

      Mehrere Dinge hätten zu ihrer Depression geführt, darunter auch ihre fast krankhafte Sorge um das Klima. Greta geht offen damit um, dass sie das Asperger-Syndrom hat, eine Variante des Autismus. „Das macht, das ich alles Schwarz oder Weiß sehe“, sagte sie. „Je mehr ich über den Klimawandel las, desto verzweifelter wurde ich und dann konnte ich an nichts anderes mehr denken, man steckt dann fest“, beschrieb sie den Auslöser ihres kompromisslose wirkenden Engagements. „Nichts sei Schwarz-Weiß, sagen Erwachsene, aber der Klimawandel ist genau das.“ Entweder man tut jetzt etwas Radikales oder die Menschheit stirbt aus, glaubt Greta. Ihr Klima-Engagement habe ihr aus den Essstörungen und der Depression herausgeholfen.“

      1. Ergänzend zu deinen Ausführungen möchte ich noch erwähnen, dass Greta körperlich für eine 16-Jährige zurückgeblieben ist. Mit 16 Jahren sehen die Mädels anders aus, teils viel älter und gut entwickelt. Hinzu kommt, dass man in diesem Alter am „anderen Geschlecht“ Interesse hat und sich entsprechend attraktiv (oder was man darunter versteht) herrichtet. Vom Aussehen und ihrem körperlichen Entwicklungsstand ist sie eher eine 12-Jährige.

    1. Allerdings passt statt „Bewusstseinsindustrie“ besser das Schimpfwort:

      „Verblödungsindustrie“!

      🙂

      1. In der Tat bringt der Medienwissenschaftler Bolz hier ein paar erklärende Gedanken. Wir haben nicht regierungstreue Medien sondern eine medientreue Regierung, und die Dynamik der Medien als Triebkraft der bunten Nichtpolitik haben wir offenbar noch nicht hinreichend erfasst und betont. Bolz geht hier noch ein Stückchen weiter. Auch seine Erklärung des selbstverstärkenden Phänomens der leitmedial orientierten IPCC-Wissenschaft leuchtet mehr ein als die bloße Erklärung, hier handelten globalistische Netzwerke im Konzert.

  2. Der Artikel von Deichmohle bringt mehr als hundert Veranstaltungen von Greta im Scheinwerferlicht von Davos oder sonst wo.
    Nüchtern betrachtet kuriert Greta mit der Klima-Hypochondrie ihre Essstörungen und Depressionen.
    Man muß sich fragen, ob sich Greta und ihre Anhänger psychisch noch im Gleichgewicht befinden oder schlichtweg einen an der Klatsche haben.
    Die „Augsburger Allgemeine Zeitung“ schreibt zu Greta:

    „Einige Schweden fragen sich besorgt, ob Greta ihrenn Status als Weltstar auf Dauer verkraftet. Denn der Teenager ist ernsthaft krank. Dem Sender SVTerzählte die Schülerin das so offen, dass sich die Schweden fragten, ob sich eine 16-jährige so gänzlich der Öffentlichkeit ausliefern sollte. „Vor einigen Jahren bekam ich eine Depression, saß nur noch zuhause ‘rum, ging nicht mehr in die Schule“, erzählte Greta. Da muss sie etwa in der fünften Klasse gewesen sein. „Ich hörte auf zu essen, hörte auf zu reden, ich sah keinen Grund mehr um weiter zu leben“, bekannte sie. „Ich wurde sehr krank, war ziemlich unterernährt, verlor in zwei Monaten rund zehn Kilo.“
    Gretas Kindheit ist geprägt von Essstörungen und Depressionen

    Mehrere Dinge hätten zu ihrer Depression geführt, darunter auch ihre fast krankhafte Sorge um das Klima. Greta geht offen damit um, dass sie das Asperger-Syndrom hat, eine Variante des Autismus. „Das macht, das ich alles Schwarz oder Weiß sehe“, sagte sie. „Je mehr ich über den Klimawandel las, desto verzweifelter wurde ich und dann konnte ich an nichts anderes mehr denken, man steckt dann fest“, beschrieb sie den Auslöser ihres kompromisslose wirkenden Engagements. „Nichts sei Schwarz-Weiß, sagen Erwachsene, aber der Klimawandel ist genau das.“ Entweder man tut jetzt etwas Radikales oder die Menschheit stirbt aus, glaubt Greta. Ihr Klima-Engagement habe ihr aus den Essstörungen und der Depression herausgeholfen.“

    1. Empfehlenswert ist auch dieser Artikel im „Cicero“ vom 24.09.2019 „Greta Thunbergs Wutrede – Ihre Panik-Attacken sind keine Privatsache mehr“.

      Auszug: „Behinderung als Tabu. Thunbergs Panik-Attacken sind jetzt nicht mehr nur Privatsache. Sie hat damit viele angesteckt, auch Politiker. Und sie wird dafür gefeiert, auch in New York.

      Man lässt ihr durchgehen, dass sie Politiker beleidigt und jeden Respekt im Umgang vermissen lässt. Kaum einer traut sich, das zu thematisieren.

      Es regiert der Moralismus, nicht die Vernunft. Darf man ein Mädchen mit einer Behinderung kritisieren, die dazu führt, dass es unter einer eingeschränkten Wahrnehmungsfähigkeit leidet?

      Man muss es sogar. Denn die Hysterie um Greta hat jetzt ein Level erreicht, das man bedrohlich nennen muss. Gut ist, wer für Greta ist, böse ist, wer es wagt, sie zu kritisieren. Rettet sie noch das Klima? Oder vergiftet sie es schon?

      Man weiß nicht, vor wem man mehr Angst haben soll. Vor einer 16-jährigen, die die öffentliche Aufmerksamkeit als Therapie nutzt. Vor Eltern, die ihre Tochter diesem Medienrummel ausliefern und zusehen, wie sie sich offenbar immer weiter in ihre Panik-Attacken hineinsteigert. Oder vor erwachsenen Politikern, die sich von eben diesem Mädchen und ihrer Entourage terrorisieren lassen.

      Auf dem Weg zum Friedensnobelpreis. Vielleicht hat der Medienrummel Greta Thunberg anfangs geholfen, über ihren eigenen Schatten zu springen. Jetzt setzt er ihr zu. In New York erlebte die Öffentlichkeit ein Mädchen, das den Bezug zur Realität verloren hat. Ihr Auftritt war ein PR-Gau. Kaum auszudenken, was passiert, wenn sie jetzt noch den Friedensnobelpreis gewinnt.“

      https://www.cicero.de/kultur/greta-thunberg-wutrede-un-klimagipfel-fridays-for-future?utm_source=cicero_Newsletter

      1. Nachfolgend Auszüge von Kommentaren zum Cicero-Artikel über Greta:

        „Leute, die ich kenne, feinden mich an, weil ich es wage, diese Behinderung anzusprechen. Und dazu sollte man wissen, dass ich mit gehandicapten Menschen – alles ganz tolle Persönlichkeiten – Musik in einer Band mache. Es geht nicht mehr um das Thema, es geht in einer Weise um Moral, die einfach nur noch gefährlich für den Frieden ist. Dieses Mädchen muss weg aus der Öffentlichkeit und in eine Klinik.“

        „Es ist im Gegenzug „unseren“ Regierenden und Leuten wie Ihnen ganz Recht, dass Migration und die fehlgeschlagene Integration jetzt aus den Schlagzeilen verschwunden ist, denn endlich ist ein Thema wie eine Religion eingeläutet, wo jeder A…. mitschwafeln kann, ohne etwas davon zu verstehen. Illegale Migration, Gelbwesten, Ausländerkriminalität – alles rutscht hinter das Klima-Thema. Ein willkommener Verschiebebahnhof.“

        „Sie gehört – für eine gewisse Zeit – in eine (geschlossene) Klinik, in welcher sich Ärzte und Pfleger und Psychiater um sie kümmern können.“

        „Es geht nicht um persönliche Abneigungen/Zuwendungen bez. Greta Thunbergs … Es ist vollkommen ausgeschlossen, dass daraus etwas Gutes, befriedendes oder gar umweltschonendes erwächst … Die gesellschaftliche Zerstörung und Bürgerkriege sind für mich einfach unvermeidbare Folgen. Sie werden ganz sicher kommen!“

        „Vielen geht es schon lange nicht mehr ums Klima. Sie wollen – das ist die bittere Pointe dieser Greta-Show – einen Systemwechsel.“ Sie fordert im Grunde das, was Schnatterinchen und Blabeck auch sagen. Sie wollen einen Systemwechsel.“

        „Massenbewegungen sind immer gefährlich, weil sie die Massen blind machen, für das Unheil, dass sie immer im Schlepptau mit sich führen. Und Kinder sind immer die besten Protagonisten, weil sie so unschuldig wirken.“

        „Mit dem Klimaargument werden derzeit Steuern und Abgaben durchgedrückt, die anders nie eine Chance hätten, die Parlamente zu passieren und deren Auswirkungen aufs Klima bestenfalls dürftig sind. Ein Wahnsinn.“

  3. @ noby, floydmasika, Catwoman:

    „Schnatterinchen und Blabeck“, „Verblödungsindustrie“ – diese köstlichen Vokabeln bieten sich zur Übernahme in den Wortschatz an.

    Auch floydmasikas Würdigung von Norbert Bolz zeitigt Entzücken:

    „Wir haben nicht regierungstreue Medien sondern eine medientreue Regierung, und die Dynamik der Medien als Triebkraft der bunten Nichtpolitik haben wir offenbar noch nicht hinreichend erfasst und betont.“

    Danke!

    1. Danke, Philolaos, für den Link auf Pi-News „Greta als politisches Zugpferd und Wunderwaffe – Bekanntmachung: Klima-Kriegsrecht in Kraft!“

      Das Folgende bringt es auf den Punkt: „Der Begriff Flüchtlingskrise wird durch „Klimakrise“ aus den Köpfen geschoben, ja sogar im Sinne der Verantwortlichen miteinander verknüpft. Das Neuwort „Klimaflüchtling“ suggeriert, dass wir durch unser deutsches CO2 ja moralisch verpflichtet sind, „Klimaflüchtlinge“ bei uns zu alimentieren!“

      Kann es sein, dass Merkel diesen Hype um das Klima benutzt, um verstärkt „Klimaflüchtlinge“ aufzunehmen, um ihren „Teufelspakt“ zu erfüllen?

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