Wir bekommen Menschen geschenkt. Premium-Fachkräfte, Spezialgebiet Verkehrsberuhigung

Carola Racketes Importe zwingen uns zum Umdenken. Regeln sind dazu da, um immer wieder neu ausgehandelt zu werden. Sieger ist der, der dein Auto zuerst kaputt macht.

Integration heisst Schwäche. Des-Integration ist Stärke.

In Habecks künftigen Gauen gibt es kein Volk mehr. Parallelgesellschaften, Hochzeitkorsos und Clans diktieren Habecks Vision eines Kulturrabatt-Konglomerats.

Der Kanzler in spe Habeck (GRÜNE) hat uns eklatante Weichenstellungen versprochen.

Wozu brauchen wir eine Straßenverkehrsordnung?

Hochfertile afrikanische Zuwanderer demonstrieren die Hinfälligkeit überkommener Vorstellungen europäischer Sichtweisen:

Flensburg ist ein alter Hut.

Privatjustiz bricht sich Bahn.

Anhang

Nach wenigen Tagen wurde das zweite Video in unserem Artikel gelöscht. Migrationskritische Dokumentationen sind nicht erwünscht. Die beiden anderen Videos sind ebenfalls gefährdet. Wir ersetzen das verschwundene zweite Video durch ein Bild von der FB-Seite von Daniel Matissek.

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Kulturbotschafter aus Afrika Quelle: Daniel Matissek

Der in Nigeria geborene Rapper JCBUZ alias Jesse Ekene Nweke Conable rief jüngst seine Fans in sozialen Netzwerken dazu auf, Weiße zu „erschiessen“ und drängte „sie zu Sklaven zu nehmen und sie fürchterlich zu behandeln.“
Im Mai 2019 machte ein schwarzer Rapper in Frankreich auf sich aufmerksam, da er eine weiße Frau in seinem Video symbolisch zu Tode würgte und davon sprach „Frankreich zu verbrennnen“.
Der afroamerikanische Professor Osei-Frimpong erklärt immer wieder, die Schwarzen bräuchten mehr Übung im Töten von Weißen, bevor etwas besser werden könne. Es hat auch immer wieder solche auf Weißengenozid zielende afroamerikanische Bewegung (wie die Zebrakiller) gegeben, und Verbrechen dieser Färbung sind gang und gäbe.
Zwei brilliante Rassenrealisten erklären, wie sie ihre Aufklärungsarbeit trotz Aussperrung durch Leitplattformen und Verunglimpfungskampagnen durch Eselspartei und Leitmedien fotrtsetzen.
Die südafrikanische Bantu-Kultur beruht auf schwarzer Magie. Das Wort „schwarzer Kontinent“ erhält da eine andere Bedeutung. Wenn etwa weiße Farmer oder auch Nigerianer oder politische Konkurrenten mit brennenden Autoreifen von johlenden und lachenden Mobs zu Tode gefoltert werden, geht es darum, dass diese mit Fluch belegten Feinde auf ihren Verflucher ihre Kraft in dem Maße übertragen, wie ihr Tod schmerzhaft ist. Magische Heiler (Sangoma), die dort als Ärzte gelten, engagieren sich in solchen zerstörerischen Praktiken. Die Bantu sind eine besonders aggressive Kriegerkultur, die stets andere Stämme ausgerottet hat, so weit sie konnte, aber sehr ähnliche „Kulturen“ herrschen in ganz Schwarzafrika. Dagegen wirkt der Islam noch moderat und aufgeklärt.
Der französische Afrikanist Bernard Lugan klärt in vielen Youtube-Vorträgen über solche Dinge auf. Er erklärt auch, dass sowohl die heutige afrikanischen Intellektuellen als auch die herrschenden westlichen Kräfte von falschen Sündenbockmärchen besessen sind, die einen afrikanischen Revanchismus widerspiegeln und füttern. Dieser bricht sich dann auch in vielen grotesken ebenso wie grausamen Verbrechen Bahn, bei denen die Polizei regelmäßig Schwierigkeiten hat, zu unterscheiden, ob es ein Irrer oder ein Terrorist war. Dies besonders deshalb, weil sie das Unsagbare nicht denken will.
Die Staatsanwaltschaft München I will gegen den früheren Fußball-Nationalspieler Jérôme Boateng wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung an seiner ehemaligen Lebensgefährtin Anklage erheben. Es ist bei weitem nicht der erste Fall seiner Art und er ist wegen der Gauland-Boateng-Lüge zusätzlich pikant.
In ethnisch und kulturell homogenen Japan mit Durchschnitts-IQ 105 langweilt sich derweil die Polizei und denkt sich immer neue Verbrechen aus, weil es kaum noch wirkliche Verbrechen gibt.

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