Was die Massenmedien verschweigen. Schutzsuchende und Straftaten.

Politik und Medien versuchen mit allerlei Tricks den Eindruck zu erwecken, Merkels Politik der offenen Grenzen habe nicht wirklich, sondern ungünstigstenfalls „gefühlt“ zu einem Anstieg der Kriminalität in Deutschland geführt. Die Polizei habe die Lage im Griff, und wer etwas anderes behauptet, sei ein populistischer Angstmacher.

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Der AfD-MdB Andreas Mrosek stellte eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung, von der er die Zahl der Straftaten in Deutschland im Jahr 2018 wissen wollte, bei denen die Tatverdächtigen Personen mit dem Aufenthaltsanlass „Asylbewerber“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“ (Ausländer ohne Aufenthaltstitel) waren. Die Antwort ist erschütternd. Bild: PI-NEWS

Manfred Rouhs schreibt weiter auf PI:


Der AfD-Bundestagsabgeordnete Andreas Mrosek wollte es genau wissen und stellte eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung, von der er die Zahl der Straftaten in Deutschland im Jahr 2018 wissen wollte, bei denen die Tatverdächtigen Personen mit dem Aufenthaltsanlass „Asylbewerber“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“ (Ausländer ohne Aufenthaltstitel) waren. Die Antwort ist niederschmetternd.

In einer Pressemitteilung informierte Mrosek die Medien über das Ergebnis seiner Anfrage:

Insgesamt wurden 265.930 Straftaten registriert, bei denen Asylbewerber, Geduldete oder Personen, die sich unerlaubt in Deutschland aufhalten, als Tatverdächtige ermittelt wurden. Davon 98-mal Mord, 261-mal Totschlag, 1082-mal Vergewaltigungen und sexuelle Nötigung/Übergriffe, inklusive 153 Versuche, diese Straftaten auszuführen, 3477-mal räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf Kraftfahrer sowie 16.929-mal gefährliche und schwere Körperverletzung.

Ausländerrechtliche Verstöße, wie etwa illegale Einreise, sind dabei noch nicht mal berücksichtigt. Die meisten Tatverdächtigen stammten aus Syrien (25.328), Afghanistan (16.687) und dem Irak (10.225).

Haben Sie, lieber Leser, davon irgendetwas in der Zeitung gelesen, im Fernsehen erfahren oder im Radio gehört? Wir leider nicht. Pressemitteilungen dieser Art scheinen in nahezu allen Redaktionen für die Berichterstattung nicht berücksichtigt zu werden. Die Medien zitieren lieber Bundesinnenminister Horst Seehofer, beispielsweise mit dem Satz: „Deutschland gehört zu den sichersten Ländern der Welt.“ Oder Angela Merkel, die zum Thema Innere Sicherheit eine ganz andere Wahrnehmung hat und fordert: „Das, was wir täglich erleben, Angriffe auf Juden, Angriffe auf Ausländer, Gewalt und auch verhasste Sprache, das müssen wir bekämpfen.“

Andreas Mrosek bedient sich keiner „verhassten“, sondern einer sehr nüchternen Sprache. Er rechnet vor:

Die betreffende Gruppe umfasste laut Ausländerzentralregister zur gleichen Zeit rund 830.000 Menschen, also etwa 1 Prozent der Gesamtbevölkerung Deutschlands. Bei Mord und Totschlag ist die gleiche Gruppe jedoch mit einem Anteil von fast 15 Prozent vertreten. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung sind es 11 Prozent, bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung mehr als 12 Prozent.

Diese Ausländergruppe ohne Aufenthaltstitel ist bei der Gewaltkriminalität somit massiv, um ein Vielfaches überrepräsentiert. (…)

265.930 Straftaten pro Jahr ergeben ca. 728 Straftaten pro Tag. Diese Straftaten sind importiert, somit vermeidbar und sie belasten die Gerichte zusätzlich.

 


Anhang

Westliche Massenmedien unterschlagen hässliche Bilder. Um die Akzeptanz einer bewusst desinformierten Bevölkerung sicher zu stellen.

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Migranten-Gewalt hässliche Bilder Quelle: Pegida Graz

Sprach der König zum Priester: Halte du sie dumm, ich halte sie arm.

8 Kommentare zu „Was die Massenmedien verschweigen. Schutzsuchende und Straftaten.“

  1. Jan Deichmohle erklärt die zerstörerische Gewalt gegen unsere Gesellschaft mit einem anderen Ansatz:

    http://deichmohle.de/feminismus-schaedigt-erst-maenner-kultur-und-kinder-trifft-dann-als-bumerang-frauen/

    Dass wir als böse, alte, weiße Männer, die wir uns einen Spass daraus machen, gesellschaftliche Fehlentwicklungen aufzuzeigen und versuchen zu verstehen, nach Ursachen forschen, führt uns als Kritiker heraus aus dem Tanzkreis um das Goldene Kalb in Isolation, Einsamkeit – bis hin zur Zerstörung beruflicher Existenz.

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    1. Feminismuskritik a la Deichmohle haben wir auch schon immer wieder gebracht. Sicherlich hat er vieles entdeckt, was wir noch nicht bemerkt haben, aber die Grundlinien sind die gleichen. Der Feminismus ist ein Ergebnis und Treiber des Verfallsprozesses, der unsere jahrtausendealte Zivilisation in kurzer Zeit unwiederbringlich zerstört (hat). Er trug wesentliches dazu bei, die dümmlichen Flüchtlings- und Klima-Diskurse von heute salonfähig zu machen.

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      1. Wo Deichmohle mangelnde Empathie und fehlendes Mitgefühl für mehrheitlich männliche Looser beklagt, outet sich Pirinnci als Anhänger der „Spermienkonkurrenz“.
        :Zitat-Pirincci:
        1. Die islamische Verhüllung der Frau hat überraschenderweise weder mit der Frau noch mit Religion etwas zu tun. Es ist ein reines Männerproblem. So wie Impotenz oder Prostatakrebs. Allerdings ist es ein Problem von Männern, welche die sogenannte Spermienkonkurrenz meiden, egal ob sie einen akademischen Grad haben oder der Dorftrottel sind, von Versagern, die sich mit anderen Männern durch Charme, Ressourcen, Prestige, Aussehen, Alter, Talent, Fleiß oder durch die glücklichen Fügungen des Schicksals nicht messen wollen.
        :Zitat-Ende:
        Quelle:
        https://der-kleine-akif.de/2019/09/17/im-namen-der-burka/

        Mein kommender Blog arbeitet voraussichtlich am Samstag die unterschiedlichen Sichtweisen zwischen Pirincci und Deichmohle weiter aus.
        (Siehe auch weiteren Kommentar hier, der noch nicht FREIGESCHALTET ist.) 😦

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      2. Dass n0by gegen Deichmohle mit Biologismus entgegnet und höhnt, kann ich mir denken. Ich habe nichts gegen Biologismus, aber Spekulationen auf diesem Gebiet ersetzen nicht die Diskurse von Deichmohle. Du sagst ihm, seine Bemühungen seien vergeblich, da die Biologie alles determiniere. Das ist prätentiös, destruktiv, zeitverschwendend.

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    2. Wie man in dem Moment, wo man unbequeme Wahrheiten sieht und in hochwertiger Form artikuliert, aus der feinen Gesellschaft herausgedrängt wird, zeigt besonders schön die Erfahrung von Jared Taylor und Colin Flaherty, die gefeierte Alpha-Journalisten und Autoren waren, solange sie narrativkonform schrieben. Trotzdem ist ihr Weg der richtige, und es ist auch falsch von n0by, zu versuchen, Jan Deichmohle etwas anderes einzureden https://vk.com/wall-113930409_16484. Noby sollte die Kritik an ihm, die Deichmohle dort äußert, beherzigen.

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  2. Mein Kommentar schlägt eine Brücke zu meinem Freund Philolaos, der die von Massenmedien verschwiegene Gewalt von Schutzsuchenden erhellt.

    https://bayernistfrei.com/2019/09/18/was-die-massenmedien-verschweigen-schutzsuchende-und-straftaten/

    Wenn Du, lieber Jan, uns als Looser mit Mitgefühl aufbauen willst, so ist dieser Dein geradezu christlich-gutmenschlicher Ansatz alle Achtung wert.

    Mit pädagogischem Feingefühl kritisiert zu zartfühlend mein Zitat und schreibst:

    „Deine oft vernünftigen Gedanken werden leider von Zynismus entwertet.“

    Denn das ist und bleibt nun mal meine Meinung, wie in Deinem denkwürdigen Beitrag (http://deichmohle.de/krieg-um-unsre-maedchen-und-fruchtbaren-frauen/) kommentiert:

    :Mein von Dir zitierter und angegriffener Satz:
    „die Kollektive kollabieren lassen, sind gleichsam „letzte Hilfe“, zynisch formuliert:
    STERBEHILFE“
    :Zitatende:

    Hier befleißigst Du Dich dieser mitfühlenden Ermahnung mit Deinen Worten:

    „Solcher Zynismus ist inakzeptabel. Das Gegenteil ist nötig: Empathie, Mitgefühl für alle, besonders aber dort, wo es vollständig fehlt – für männliche Verlierer.“

    Die sogenannten Schutzsuchenden, manche greifen solche Klientel als „Asyl Erschleicher“ an, sind sich der Empathie und des Mitgefühls sicher, besonders von feminisierten Medien und dem nazifeministischen Mainstream, der auf dieser Welle surfenden klerikalen und künstlerischen Komiker wie Kardinal Marx oder Grönemeyer.

    Wo Empathie und Mitgefühl für kulturfremde Eindringlinge, Schutz und Hilfe selbst für Gewalttäter „en vogue“ ist, da ist m.E. Mitgefühl für Looser der Heimatfront kontraproduktiv. Kein Kampfgeist kommt gegen Nazifeminismus mit mitfühlender Empathie vom Geschäfts- und Geschlechtserfolg abgeschnittener Looser, deren Plätze sich eindringende Gewalttäter nehmen, Kämpfer müssen aus dem Dunklen ans Licht, wie auch Deine Schriften seit Jahren unermüdlich kämpfen.

    Wenn Du Erfolg und Anerkennung für Deinen Job erwartest, so bliebst Du bislang enttäuscht, desillusioniert. Heul‘ nicht, lieber Jan! Get up, stand up, fight for your right!

    Lieber ein Wolf Odins als ein Lamm Gottes.

    Es kämpfen Männer an der Front, die für sich selbst kaum Mitgefühl und Empathie einklagen, die der Nazifemininen Ideologie „Lerne Klagen ohne zu leiden“ fern stehen.

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