CO2-Ausstoß: Diesel-SUV laut WDR-Grafik klimafreundlicher als die Bahn

In München haben „Klima“-StraftäterAktivisten u.a. Schwabing PKWs mit Aufklebern beklebt. Du stinkst schimpft es nun auf der Fahrerseite der Windschutzscheibe.  Entfernen lassen sich die Aufkleber – befestigt mit schwerlöslichem Klebstoff – kaum – Sachbeschädigung dürfte vorliegen. Der knallharte Aktivismus hat offensichtlich mit dem größer beworbenen Aufmarsch nächsten Freitag (for Future) zu tun. Am 20.09 wollen  Bunt_Innen aller Art fürs Klima u.a. in Muc auf die Straße gehen. Mobilisiert hat dazu u.a. der Linksradikalismus, die Aufkleber lagen der TAZ als Einlage bei. Forderungen mehr oder weniger: Autofreie Innenstadt, mehr Bahn , Verbot der SUVs, Klimaziele einhalten (CO2 Ausstoss verringern).

Hört man nämlich nicht auf die AFD und Klimaskeptiker, sondern auf inzwischen 95%,98%, 103%(demnächst) aller Wissenschaftler so ist das CO2 Schuld am so genannten angeblich  menschengemachten Klimawandel. So weit, so gut.

Dann schauen wir uns doch mal anhand des CO2-Rechners an, ob der SUV tatsächlich für CO2-Hasser das Problem wäre. Natürlich nehmen wir keinen CO2 Rechner von AFDlern, sondern einen seriösen vom WDR.  Natürlich haben wir jedoch die manipulativen Voreinstellungen des WDR entfernt ( 1 Person pro PKW, und bei der Bahn dann wohl Vollbesetzung annehmen). Hier also das Ergebnis, auf Grundlage einer Fahrstrecke von 100 km:

 

 

Grafik vom Staatsfunk WDR: https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/co2-rechner-fuer-auto-flugzeug-und-co/Ergebnis: Der vollbesetzte PKW schneidet pro Person  besser ab als der von den Klimaaktivisten und den Grün*Innen stets göttisch angehimmelte ÖPNV oder die Bahn. Und zwar nicht um ein paar Zehntel. Sondern um fast die Hälfte besser. ÖPNV : 6,4 kg CO2 Ausstoß, Eigener PKW 3.4 kg. Und beim Dieselfahrzeug, dessen Rabatt an der Tankstelle die Klimaaktivistinnen wegfallen lassen wollen,  zeigt die Grafik gar nur 3.0 kg  CO2 Ausstoß – mehr als die Hälfte besser als der ÖPNV 6.4 kg CO2):

 

Dazu kommt, daß man mit dem ÖPNV immer Kompromisse machen muss, in der Regel nie direkt vor die Haustüre kommt. 100 KM Direktweg mit dem PKW bedeuten bei der Routenplanung oft 120 km mit Fernbus/Bahn in Kombination mit dem ÖPNV. Zudem sind oft Umwege oder weitere Verkehrsmittel nötig, wie ein Taxi oder ein E-Pedelec, daß einen von A nach B bringt. Doch all das hat ja der Staatsfunk-CO2-Rechner auch nicht berücksichtigt.Nun mag man einwenden, daß aber die Elektromobilität in Form von Elektro-PKW oder Pedelec  bringt doch immer noch angeblich ein paar Gramm ( auf Hundert Kilometer laut WDR 500 g)  weniger Co2-Verbrauch hat wie das Diesel-Fahrzeug.

Dazu muss man aber folgendes beachten.

Einen Pedelec kannste eher nur auf Kurzstrecke und langsam fahren. Du kannst ihn auch nur mit einer Person besetzen. Ein Elektroauto kannst du zwar auch voll besetzen, aber es ist bekannt, daß z.b. ein Dieselfahrzeug mit zunehmender Kilometerzahl auf Autobahnen immer weniger verbraucht.  Die Grundlage beim WDR ist noch ein Verbrauch von fast 5 Litern, aber auch beim Diesel lässt sich inzwischen schon auch ein Fahrzeug mit 3-4 Litern Verbrauch bauen. Zudem lässt die Akkuleistung bei E-Autos mit der Zeit nach, was vermutlich nicht in die WDR-Grafik einberechnet ist.

Das bedeutet nun aber nicht, daß man E-Mobilität, Flugzeug oder ÖPNV verteufeln muss. Viel mehr muss man sich breit aufstellen. Deutschland muss in jedem Bereich führend werden. In einem freiem Markt.

Das womöglich klimafreundlichste schnellste Verkehrsmittel der Zukunft, daß wenig CO2 verbraucht und total leise ist, ist übrigens  von den Bunten und Klimaaktivisten verhindert worden. Wir reden vom Transrapid – in den 30ger Jahren in Deutschland erfunden – der inzwischen in China rollt statt in Bayern. Buntland hat eben die beste Technik verscherbelt, und setzt nun auf blinden Bunt-Aktivismus. Wie dem E-Roller. Erst hat eine Firma Gelbe Fahrräder zum Mieten aufgestellt in allen Städten. Der Fahrrad-Aktivismus scheiterte. Inzwischen stehen die E-Roller überall um, versperren Fuß- und Radwege. Kaum in der Nutzung, aber Fehler wiederholt Bunt halt gerne. Da scheint das Sammeltaxi-SUV eben doch noch besser anzukommen. Und sicherer ist es auch.

Zusammenfassung: Wenn man etwas fürs Klima – gemeint ist die Verringerung des CO2 Ausstoßes – tun will, muss man laut Berechnung des Staatsfunkes mit dem vollbesetzten Diesel-PKW fahren. Es geht auch noch der Benziner, oder der Diesel-SUV…

dieselgrosswdr

…und das I-Tüpfelchen wäre demnach das E-Auto. Der ÖPNV hingegen hätte mehr als doppelt soviel Ausstoß. Auch der ICE verbraucht mehr. Flugzeug geht gar nicht. Und den Transrapid als Idee haben wir eh gleich vergessen. Es ist also egal, ob man an die Ursache CO2 als Klimakiller glaubt oder nicht. Wenn Klimaskeptiker für den Verbrennungsmotor kämpfen, sind sie so oder so im Umweltschutz vorne.

Anhang

Greta Thunberg erhält den Menschenrechtspreis von Amnesty International. Hier kommt zusammen, was zusammen gehört. Die Greta-Luisa-Bewegung ist melonig: außen Ökologen, innen MenschenrechtlerInnen, KlassenkämpferInnen, BürgerkriegerInnen, Empörungssüchtige. Amnesty International vertritt auch sonst wie selbstverständlich die Sündenbockkonzepte der antirassistischen Menschenrechtler, wonach die Europäer am Misserfolg der Afrikaner schuld sind und ihnen offene Grenzen schulden. Eine Spielart davon ist die Rede von den Klima-Flüchtlingen, die hier wie selbstverständlich zur einigenden Klammer wird.

 

 

5 Kommentare zu „CO2-Ausstoß: Diesel-SUV laut WDR-Grafik klimafreundlicher als die Bahn“

  1. Wir sollten auch die Beschäftigten der Bahn mit einbeziehen. Beim PKW sind dies im Wesentlichen nur die Wartungs- und Reparaturkosten. Weiter sollten der ungeheurere Flächenbedarf der Bahn und die Grundstückskosten Eingang in die Betrachtungen finden!
    Der Flächenbedarf der Bahn ist um ein Vielfaches höher als der Bedarf eines PKWs. Auf Nebenstrecken fahren pro Tag nur einige Züge, auf der Straße werden ein Vielfaches an Personen/Gütern befördert.

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