Gutmenschen sauer wegen Christian Lindners coolem Rechtspopulismus

Die FDP steckt im Umfragetief. In Sachsen und Brandenburg hat es für den Einzug ins Landesparlament nicht gerecht. In Brandenburg zog sogar der rechtspopulistische BVB/Freie Wähler an den Liberalen vorbei und eroberte das Landesparlament. Mit mutlosen Phrasen, die nur die Einhaltung bestehender Gesetze fordern und das Humanitärunrecht achten, kommt man offenbar auf Dauer als FDP nicht weiter. Was man schon braucht, ist klare Kante gegen das Humanitärunrecht, eine Aussage pro Obergrenze, und gegen rotgrünversifften Sozialismus durch die Hintertür.

Nun hat Christian Lindner Klartext gesprochen. Er will die Grenzen schließen. „Festung Europa – macht die Grenzen dicht“ hallt es von den bürgerlichen* Identitären auf Bürgerdemos. Von Christian Lindner klingt es dann so:

Quelle: Focus

Focus berichtet:

Ohne eine andere Politik in Deutschland werde es keine europäische Lösung geben. „Im Gegenteil will die Bundesregierung jetzt 25 Prozent der Bootsflüchtlinge in Deutschland aufnehmen“, sagte er. „Ich warne Frau Merkel davor, einer so hohen Quote zuzustimmen, denn wir haben über Jahre die Hauptlast in Europa getragen.“

Der sozialistische Staatsfunk, dessen Haltungspropagandisten von Gebührenalmosen sich durchfüttern lasst, spuckt Gift und Galle. Es dauerte nur wenige Stunden, da postete G. Restle von der ARD etwas von einer angeblichen rechten Sackgasse.

Christian Lindner reagiert unbeeindruckt, während die Bürger sich auf seine Seite stellen:

Bürgermeinungen:

Und die CSU? Die knickte vor Bunt, vor Merkel ein. 25% aller Menschen, die von Italien weitergeschickt werden und Leistungen in Buntland begehren wollen, sollen nach praktiziertem Willen der CSU rundumversorgt werden.

Die CSU knickt gerade in dem Moment ein, wo Christian Lindner standhaft bleibt. Zwar will auch die FDP „echten“ Flüchtlingen helfen, aber eine Quote ohne Obergrenze (jeder vierte, 25%), wie es der Innenminister der CSU will, ist ihm schlicht zu hoch. Lindner will somit klare Grenzen ziehen. Ein Anfang, aber ein wichtiger.

Mit den jüngsten Aussagen hat sich die Christian Lindner FDP damit rechts von der CSU geschoben. Damit ist sie dann sogar rechts von jenen, die aus der AFD eine bundesweite CSU machen wollen. Das ist cool, das ist mutig von Christian Lindners Liberalen.

Fußnoten:

*Die Identitären habe ich als bürgerlich beschrieben. Warum? Weil die Identitären bzw. deren Sympatisanten selbst in Leitmedien als kritische Bürger vorgestellt werden. Und weil Bürgerrechte im Konflikt mit den Menschenrechten bzw. dem Humanitärunrecht sind. Bürgerliche stärken somit die nationale Demokratie vor Ort, die anderen die EU.

Drei kritische Bürger*Innen haken beim bunten Hobbypolitiker Pilz nach, einer davon ist Sympatisant der Identitären:

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