BR nazifiziert jetzt ganz argumentfrei

Der Bunte Rotfunk (BR), der sich selbst als „Bayerischer Rundfunk“ vermarktet, aber mit dem unverfälschten Bayern selbst kaum noch was zu tun hat, ist bis zum Schul- und Kinder-Funk fest in der Hand linientreuer Propagandisten einer rotgrünmerkelbunten Ideologie.

So bringt uns der Bunte Rotfunk nicht nur den Ramadan nahe, sondern auch senegalesische, ministrierende Fußballer, die wir nie wieder los werden.

In puncto Ausgewogenheit imponiert der BR durch schwindelerregende Schlagseite. Wer auf konservative, sachliche oder realistische Kommentare beim BR wartet, der wartet auf Godot.

Offenbar heiligt der Zweck beim BR die Mittel. Eine Vielzahl der Redakteure arbeitet mit den Methoden der Desinformation, mit Halbwahrheiten und Unwahrheiten. Die Hemmungen, Fakten zu verdrehen oder zu verzerren scheinen definitiv gefallen. Der Pluralismus beim BR scheint in den letzten Zügen zu liegen.

Selbst die eingespielten Musik-Beiträge kommen nicht ohne den bunten Zuckerguß aus. Omnipräsente Koks- und Hypermoral-affine Barden wie der frühere Tresorknacker und geläuterte wackere Weltenretter Wecker (www) wechseln sich ab mit nicht minder zudringlichen Volkspädagogen aus dem Well-Clan oder gequirlten Gaga aus Leberkäs mit Kokosnüssen wie die Combo der „Cuba-Boarischen“, deren aufgesetzte Lebenslust die Aura von Botox ausstrahlt. Die gestelzten Harmonien der CubaBoarischen erinnern an Troubadix, der als Vorreiter der Katzenmusik selbst Pazifisten ausrasten ließ.

Aber das ist alles nix gegen die Gräuel-Propaganda im Kinderkanal „Mikro“, wo unsere Jüngsten gedrillt werden zu erkennen, wer gut oder böse ist. So wollen zum Beispiel die Menschenfresser von der AfD „Europa zerstören“, und die Kinder fragen was Wunder entsetzt zurück, wer denn so dumm sein kann, vermeintliche Kannibalen zu wählen.

Auf Bayern 2 läuft jeden Samstag um 17.05 Uhr die Sendung „Jazz & Politik„, das Sturmgeschütz linksdrehender Indoktrination. Immerhin beweist der Jazz-Experte Roland Spiegel als Verantwortlicher der Musik-Auswahl dem Hörer gegenüber noch den gebotenen Respekt. Quasi als Schmerzensgeld für die unter- und übergriffigen Kommentare von Lukas Hammerstein. Nomen est omen. Der allzeit bereite verbale Steinewerfer hämmert seine Suaden in den Äther, als stünde sein Schnuller liebgewonnener Lebenslügen auf dem Spiel.

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Fliegenpilz Bild: Wikipedia

Als Fliegenpilz unter den Kommentatoren des Bunten Rotfunks (BR) entpuppt sich Nikolaus Neumaier. Aussen rot, innen giftig.

In seinem letzten Kommentar echauffiert sich Nikolaus Neumaier über Martin Sichert (AfD) und dessen zwar metaphorisch einleuchtende, aber diplomatisch suboptimale Rede in Greding. Neumaier flirtet gerne mit Doppel-Standards, geflissentlich ausblendend, daß Reden im Bundestag wie z.B. die von Cem Özdemir (Grüne) oder Johannes Kahrs (SPD) gespickt waren mit Unflätigkeiten gegen die AfD. Wenn Stegner, Kahrs oder Özdemir die unterste Schublade bedienen, hört man keinen Mucks von Neumaier, der im Übrigen in puncto Duktus und Diktion Beifahrer, Blutsbruder und Bruderkuss-Genosse von Heribert Prantl (Alpenprawda) gewesen sein könnte. Am Lenkrad und am Bahnsteig vergessen Humanitärfrömmler am schnellsten die gute Kinderstube und schubsen oder schleudern ihren Mitmenschen pestilente Komplimente an den Leib.

Neumaiers letzter Kommentar im BR erfüllt alle Kriterien lupenreiner Hassrede. Indem Neumaier dem politischen Gegner Aufstachelung unterstellt und diese dann willkürlich mit elementaren Persönlichkeitsdefekten und schlimmsten Menschheitsverbrechen in Verbindung bringt, merkt er in seiner zu Schaum gewordenen Wut gar nicht, wie sehr er sich selbst entlarvt:

„Die AfD sät Hass und stachelt ihre Anhänger auf, ihren Funktionären fehlt es an Anstand – und das Bürgerliche ist nur Fassade …“ (Nikolaus Neumaier)

„Die Wähler wissen jetzt, woran sie sind – und sollten sich entscheiden, ob sie mit den Rassisten und Hetzern mitheulen oder die Nazis alleine lassen wollen.“  (Nikolaus Neumaier, BR 14.9.2019)

Der Bunte Rotfunk (BR) offenbart damit die Dumpfheit seines Führungspersonals. Landespolitik-Chef Nikolaus Neumaier kämpft mit auf historische Ignoranz und frömmlerische Arroganz gegründeten Totschlagargumenten gegen die AfD.

Bürgerliches Benehmen zeigt Neumaier damit nicht, aber er entspricht regelmäßigen Forderungen der Rundfunkräte nach härterer Gangart gegen die AfD. Er hängt deren von vorneherein fest stehende Propagandafloskeln willkürlich an irgendwelche halbwegs skandalisierbare Nachrichten dran.

Das einizge halbwegs stichhaltige Argument hat ihm wohl Martin Sichert geliefert, der auch abgewählt wurde, aber die verunglimpfenden Schlussfolgerungen hieraus sind völlig aus der Luft gegriffen und übersteigen jegliche „Entgleisung“ Sicherts bei weitem:

„Sichert beleidigte Markus Söder, Horst Seehofer und Angela Merkel als „Hure“, „Stiefellecker“ und „Domina“. Der AfD-Funktionär offenbarte einen Stil, der zutiefst unbürgerlich ist. Wer bürgerlich sein will, sagt sowas nicht, weil es sich nicht gehört, weil es das Gegenteil von respektvollem Umgang in einer zivilisierten Gesellschaft ist.
Den AfD-Funktionären fehlt es an Anstand. Das Bürgerliche ist nur Fassade. Eine AfD, die sich so gebärdet, wie wir es gerade erleben, unterscheidet sich nicht mehr groß von der NSDAP. Wie die Nazis sät die AfD Hass und stachelt ihre Anhänger auf. Das Auftreten ist völkisch und nationalistisch. Es ist der Geist von „Deutschland, Deutschland über alles“ und „am deutschen Wesen soll die Welt genesen“.
Für die Bürgerlichen in den Reihen der AfD-Abgeordneten, aber auch für die AfD-Wähler ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, sich zu entscheiden: mit den Nazis oder mit den Demokraten. Es braucht niemand mehr zu kommen und von Ausrutschern zu reden. Was AfD-Funktionäre von sich geben, sind keine Ausrutscher, so wie die NS-Diktatur auch kein Vogelschiss in der Geschichte war.“

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screenshot BR und vk Bayern ist frei mit Leser-Kommentaren

Auswahl der besten Leser-Kommentare aus dem Forum:

„Was Herr Neumaier in Greding alles gehört hat und wie er es interpretiert ist schon sehr erstaunlich und auch durchsichtig. Daß die Äußerung von Herrn Sichert über die Herren der CSU grenzwertig waren, kann man so sehen. Aber hier gibt es genug ähnlich grenzwertige Äußerungen der Politiker anderer Parteien. Z. B wenn Herr Gabriel protestierende Bürger als braunen Mob bezeichnet. Was die Äußerungen von Herrn Sichert mit rechtradikal oder gar der NSDAP zu tun haben, erschließt sich mir nicht. Weil die Gegner der AfD argumentativ schlecht ,versuchen sie bei jeder Gelegenheit eine Nähe zur NSDAP zu konstruieren um die bewährte Nazikeule schwingen zu können. Die Kernthemen der AfD sind die Migration aus Afrika und Asien und die Eurofinanzierung. Beide Themen sind ungelöst und werden allen Deutschen auf die Füsse fallen. Beides hat mit rechtradikal, NSDAP oder Ausländerfeindlichkeit nichts zu tun.“

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screenshot BR Kommentar zu Nikolaus Neumaier
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Leser-Kommentar im BR (screenshot)

Anhang

Angesichts der ostdeutschen Wahlergebnisse hyperventilieren die GEZ-VolkspädagogInnen, wobei die Scheinargumente stets die gleichen sind. Sie lernen nichts, und sie fahren noch immer recht gut damit. Seehofer apportiert, und der Michel hat noch immer mehr Angst vor Ächtung durch GEZ-Meinungsschaffende als vor der beobachtbaren Zerstörung seiner Heimat.
Petr Jerabek vom Bunten Rotfunk (BR) versucht, die AfD als heillos zerstritten darzustellen, und zwar zwischen den extremeren und moderateren Rechtsextremen. Jerabek folgt offenbar den gleichen redaktionellen Vorgaben wie Neumaier, mischt diese dann allerdings im Gegensatz zu Neumaier mit ein paar Fakten.
Der AfD-Abgeordnete Björn Hocke hat ein Interview mit der ZDF-Sendung „Berlin direkt“ abgebrochen, weil diese BR-Methoden einsetzte.
Bei der ARD haben wir es mit Gläubigen zu tun, die zumindest in Kernfragen ihres Glaubens die Orientierung an Fakten und Argumenten für verwerflich halten. Diese Einstellung trat beim BR-Chef Nikolaus Neumaier gerade besonders unverhohlen zu Tage.
Die russische Fernsehsendung Vesti Nedeli (Nachrichten der Woche) hat sich ausführlich mit der Hysterie der AfD-Gegner und ihren Verleumdungen gegen Kalbitz, Höcke und andere angeblich schlimme Rechte beschäftigt.
Die Augsburger Allgemeine hämmert ihren Lesern die gleichen unbegründeten Standardbotschaften ins Hirn wie der BR.
Ursula Von-der-Leyen baut die EU in Anlehnung an Emmanuel Macron weiter zum Autoritären Humanitärstaat aus.

Fliegenpilze allenthalben.

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Fliegenpilz-Fraktion der ARD

Besonders bei der ARD.

2 Kommentare zu „BR nazifiziert jetzt ganz argumentfrei“

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