Berufstätige sind besonders anfällig für rechte Ansichten. Bundeszentrale für politische Bildung kommt zu infauster Diagnose.

Die „Freie Welt“ (wh) und Philosophia Perennis beschreiben ein Dilemma. Die Leistungsträger der Gesellschaft sind möglicherweise nicht mehr linientreu:

1024px-Bignami_Otello_portrait_by_Passini_1983
Berufstätige. Gioacchino Passini, 1983, with permission to use this portrait of master violin maker en:Otello Bignami in Wikipedia, providing always a complete quoting.

(David Berger) Einen weiteren Skandal im Zusammenhang mit dem inzwischen völlig aus den Ruder laufenden „Kampf gegen Rechts“ hat nun das Online-Magazin „Freie Welt“ aufgedeckt: Kein Geringerer als Thomas Krüger, seines Zeichens Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, vertritt die Meinung, dass Berufstätige besonders anfällig für rechtsextremistische Ansichten sind.

Laut „Hannoversche Allgemeine“ stellte Krüger gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland die These auf:

 

„Die Problemgruppe Nummer eins sind die berufsaktiven Menschen“.

 

Um den Job kümmern statt gegen Rechts kämpfen

Ursache sei hier, dass die Berufstätigen sich nur um ihren Job kümmern, statt sich politisch (bei seiner Bundeszentrale!) fortzubilden. Ihnen fehle eine „Einbindung in formalen Infrastrukturen politischer Bildung“.

Das will er nun in Zusammenarbeit mit den Medien, Betrieben und Vereinen ändern. Einige „rechtskonforme kreative Modelle“ (?) habe es dazu schon einmal gegeben: „Wir brauchen aber mehr professionelle Partnerschaften und auch die nötigen Ressourcen dazu“.

Überwachungsstaat DDR 2.0

Die „Freie Welt“ dazu: „Was Krüger verlangt ist nichts weniger als die politische Kontrolle der Berufstätigen. Oder soll man sagen: Der Werktätigen? Denn genau daran erinnert die Idee des Herrn Krüger. An die Auswüchse des Überwachungsstaats namens DDR. Dort war Thomas Krüger Bürgerrechtler. Wo steht Herr Krüger heute?“

Und weiter: „Berufstätige werden hier zu Gegnern der aktuellen politischen Ziele erklärt. Das verrät viel über den Zustand der Sozialdemokraten, denen Thomas Krüger seit langem angehört. Sie haben ein Problem mit Leuten die arbeiten gehen, Leuten, die Steuern zahlen, Leuten, die unabhängig sind von staatlichen Kontroll- und Ordnungsorganen. Sie will man wieder zurückbringen in die Spur.

Denn wahrscheinlich wird es stimmen: Berufstätige sind anfällig für das, was diese Regierung generell als rechts tituliert. Denn sie bezahlen die Rechnung für die Ideen aus dem linken Tollhaus der Merkel-Regierung. Sie zahlen Steuern, sie halten den Wirtschaftsstandort Deutschland am laufen.

Sie sind fähig, ohne staatliche Gelder zu leben. Sie sind, anders als die in sozialen Versorgungssystemen lebenden Bürger, nicht unter Kontrolle zu kriegen.“ (Quelle)

 

Anhang:

Was ist rechts?

Bildschirmfoto 2019-09-13 um 14.50.05
Was ist rechts?

.

3 Kommentare zu „Berufstätige sind besonders anfällig für rechte Ansichten. Bundeszentrale für politische Bildung kommt zu infauster Diagnose.“

  1. NATÜRLICH WAS DEN SONST
    GerMoney hat sonst keine Probleme nur die böööösen Rächtsss
    das ist so Krank
    diese geschlechtslose Kreatur mit Mutter Theresa Allüren Merkel Ferkel
    fühlt sich verantwortlich für 1933-45 erniedrigt damit die 5. Generation
    und lässt sie dafür „bluten & zahlen“. Die Linksversifften Mainstream Moralisten Medien schützen diese Merkel Gestalt und deformieren
    jeden Kritiker als Nazi Rassist oder Populist.
    Der Weichgespülte Westeuropäer geht für den Fussballverein auf die Strasse kämpfen, aber für die eigene Frau Kinder o. Nation traut sich keiner auf die Strasse zu gehen.

    Gefällt 1 Person

  2. Und im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Sozialschmarotzer auffallend häufig dem politisch linken Spektrum zuzuordnen sind. Kann man bei jeder „Gegen-rechts-Demo“ feststellen.

    Gefällt 1 Person

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!

%d Bloggern gefällt das: