Weidel im Bundestag stringent und prägnant. Merkel dagegen wie immer schwammig und espritfrei

Alice Weidel trug in der heutigen Generaldebatte im Bundestag eine sachlich rundum begründete, schonungslose Abrechnung mit der Regierungspolitik vor, die mit bedrückenden Wahrheiten nicht geizte: Über die herausdämmernde gigantische Wirtschaftskrise, einen bevorstehenden Bankencrash, die desaströse Nullzinslinie der EZB, das Versagen in der Flüchtlings- und Migrationspolitik und die erodierende innere Sicherheit.

Daniel Matissek schreibt:

Was Linke und Grüne (neben einer vernachlässigbaren FDP) zur Haushaltsaussprache beitrugen, war hingegen bemühte Scheinkritik am Groko-Kurs und richtete sich allenfalls gegen die zu zögerliche Umsetzung von Absichtserklärungen – doch der Grundausrichtung nach hatten beide Parteien, welch Wunder, an Merkels Wirken wenig auszusetzen. Linksextreme, denen linke Politik nicht weit genug geht: Das ist keine wirkliche Opposition.

Und so war Weidels Rede einmal wieder der einzige Redebeitrag einer Opposition, die diesen Namen auch verdient. Dass klare und notwendige Gegenpositionen im Parlament jedoch ausschließlich von einer Partei vorgebracht werden, die man pausenlos als rechtsextremen Schandfleck auszugrenzen und zu delegitimieren versucht, ist allerdings fatal. Denn das was Weidel sagte, ist schmerzlich und wahr – und ganz gleich, wer es vorträgt: Es muss gesagt werden.

Was aber macht es mit einer Gesellschaft, wenn Opposition und Fundamentalkritik nicht mehr gehört werden, wenn ihre Überzeugungen von der Mehrheit der Medien nicht mehr erwähnt oder seriös rezipiert werden, weil man sie als undemokratisch und toxisch einstuft – und so die Auseinandersetzung mit ihren Ansichten effektiv verhindert?

Für die geistige Vielfalt, die pluralistische Streitkultur und die Meinungsfreiheit in diesem Land ist der öffentliche Umgang mit der AfD, bei aller Kritikwürdigkeit und wie auch immer man zu ihr stehen mag, eine Katastrophe.

Die, die sich zu Hütern von Demokratie und Anstand aufschwingen, werden nicht müde, ihr Gift auch weiterhin in die Ohren des Volkes zu träufeln, indem sie jeden als rechtsradikal verhetzen, der sich aufrichtige Sorgen um die Zukunft Deutschlands macht.

Die Evangelische Kirche radikalisiert sich heute im gleichen Sinne weiter.
Ähnlich wie ein Teil ihrer afrikanischen Klientel übt sie sich in Selbstmord gegen Rechts.

Anhang

Ein Breites Bündnis will die Frankfurter Automobilausstellung sabotieren. Die vom Hamburger G20-Bürgerkrieg bekannten Chaoten sind mit von der Partie. Die angeblich drohende Klimakatastrophe dient den Üblichen Verdächtigen als Vorwand zum Saurauslassen. ARD liefert propagandistischen Rückenwind und Bundesumweltministerium finanziert.
Bundesmaaskottchen wirtschaftet das Verhältnis zu China zügig auf das für Buntschland normale Maas herunter.
Ein Offener Brief verleiht der Inneren Emigration der Leistungsträger Ausdruck, aus der heute regelmäßig eine äußere wird.
Die bayrische Polizei wich neulich mal wieder vor drohenden Afrikanern zurück und die Medien eiertänzelten dazu. Immerhin gelangen Videos an die Öffentlichkeit, die offenbar aus einer der vielen Mobilfonkameras der Menschenrechtsbotschafter stammen. Sie reagierten „emotional“, weil die Polizei sich für eine Frauenleiche interessierte, die bei ihnen im Ankerzentrum lagerte.

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