Vergewaltigungsserie in Schwaben. Beweislage gegen Eritreer erdrückend.

Für das #Nichtzurückweisungsprinzip müssen Frauen Opfer bringen. In diesem Fall vier kurz nacheinander im #Allgäu bei #Memmingen. #Eritreer dürfen nicht abgeschoben werden, weil der dortige Wehrdienst #EuropäischeMenschenrechte verletzt.

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Ines LauferAbonnieren

Prozessauftakt in Memmingen gegen den beißenden Vergewaltiger Ali A. aus Eritrea – den die „Flüchtlingswelle“ 2015 via Italien nach Deutschland geschwappt hat, „weil man hier gut leben kann“…

Die Beweislage ist erdrückend.

Der Täter hatte Ende letzten Jahres in den beschaulichen Örtchen Egg an der Günz und Babenhausen mit einer Vergewaltigungsserie für Angst und Schrecken gesorgt und innerhalb weniger Tagen vier Frauen extrem gewalttätig attackiert und vergewaltigt.

Mehrfach biss er seine Opfer, würgte sie, verletzte sie schwer.

Überführt wurde er dank eines Rucksackes, den er im Auto eines Opfers zurückgelassen hatte.
Seine Erklärung vor Gericht:

„Ich war mit dem Fahrrad unterwegs, dann kam mir das Auto entgegen, hat mich angestoßen.
Ich fiel runter vom Rad, meine Ta­sche fiel durchs geöffnete Fenster ins Auto rein.“

Keine weiteren Fragen!

Der verarscht das Gericht nach Strich und Faden, „habe Angst vor Frauen, daher könne er gar nicht mit ihnen reden.“

Das Urteil wird Ende September erwartet. Wir dürfen gespannt sein.

Ach ja – wenn DER 26 Jahre alt ist wie angegeben, dann habe ich grade mal die Volljährigkeit erreicht…

Just for Info: Eritrea gehört zu jenen pathologischen Gewaltkulturen (jede andere Bezeichnung erscheint mir unpassend), in denen Frauen den Status eines jederzeit verfügbaren Haustieres „genießen“ – als Kinder verstümmelt, indem ihnen bei lebendigem Leib die Genitalien abgeschnitten werden – und dann gegen Bares, Kamele oder sonstige Materialien meistbietend an i.d.R. alte Säcke verschachert.

Wenn Männer mit DIESER Sozialisation importiert werden, dürfen wir uns über die gewalttätigen Folgen nicht wundern.

2 Kommentare zu „Vergewaltigungsserie in Schwaben. Beweislage gegen Eritreer erdrückend.“

  1. Da muss ich widersprechen.Man kann doch Menschen, wenn die da in Eritrea hineingeboren werden, doch nicht einfach im Stich lassen. Die können ja nichts dafür, daß sie in einer Diktatur groß werden. Die wollen halt ein besseres Leben haben. Wünsche, die jeder Mensch hat.

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