Bissiger Serien-Vergewaltiger aus Eritrea steht in Memmingen vor Gericht

Es hat sich herumgesprochen: ein Rundum-Sorglos-Paket in Germoney zahlt sich aus. Besser als Wehrdienst oder Herumlungern in Eritrea. Die Italiener als Besatzungsmacht hatten das Land mit Infrastruktur, Material und Eisenbahn aus der Steinzeit geholt.

Doch der Fluch der Unabhängigkeit fordert grausame Verantwortung und Schweiß für das eigene Land. Junge Männer aber wollen Spaß. Verantwortung ist uncool.

In Germoney sind Polizei und Justiz ein Witz. Die Idee, sich zum Schiffbruchwilligen umschulen zu lassen ist unwiderstehlich.

Jouwatch berichtet über die Folgen für unsere Frauen:

Memmingen – Er kam, wie viele Afrikaner, 2015 als sogenannter Bootsflüchtling übers Mittelmeer. Nun muss sich der 26-jährige Asylbewerber Ali A. aus Eritrea wegen Vergewaltigung und mehrfacher sexueller Übergriffe verantworten. Eine Frau wehrte sich mit einer Schere, eine andere fuhr ihn fast über den Haufen. Die Taten geschahen in der Vorweihnachtszeit im Allgäu: Innerhalb von drei Ta­gen wurden in Egg an der Günz und Babenhausen vier Frauen von einem Mann überfallen, gebissen und missbraucht.

Der erste Fall ereignete sich am 3. Dezember 2018, als Ali A. eine Spaziergängerin auf einer Wiese überfiel und sie über eine Stunde sexuell missbrauchte. Dabei soll er seinem Opfer in die Brust gebissen haben. Weniger Glück hatte er am 5. Dezember. Da versuchte der notgeile Merkel-Import, eine Kellnerin auf der Damentoilette zu vergewaltigen. Die Frau wehrte sich und konnte den Afrikaner wegstoßen.

Eine Stunde später soll er sich laut Bild an einer Frau vergangen haben, die mit ihrem Hund Gassi ging. Er zerrte sie in ihr Auto und zog ihr dort laut Anklage BH und Schuhe aus, würgte sie und biss in ihre Unterlippe. Als er das Fahrzeug verließ, um sein Fahrrad einzuladen, schaffte es das Opfer, die Tür zu verriegeln und gab Gas. Doch so leicht gab der Eritreer nicht auf: Ali sprang auf die Kühlerhaube und wurde nach wenigen Metern auf die Straße geschleudert. Der Rucksack blieb im Auto und überführte den Täter später.

Auch sein viertes Opfer, dass er offenbar nur kurz darauf in der Nähe eines Badesees vergewaltigen wollte, leistete heftigen Widerstand. Die Frau wollte in der Nähe Tannenzweige abschneiden und war daher mit einer Schere „bewaffnet“. Zunächst zerrte sie der triebgesteuerte Afrikaner in eine Umkleidekabine, biss ihr in die Wange und würgte sie. Schließlich griff ein Zeuge ein. Sie selbst setzte sich mit der Schere zur Wehr. Die Einstiche, DNA-Spuren sowie der erwähnte Rucksack überführten schließlich den bissigen Vergewaltiger. Nun haben die Kuschelrichter das letzte Wort. Das Urteil wird für den 30. September erwartet.

Blättert man in den Archiven, z.B. beim BR, so steht fest: Es ist nicht das erste Mal, dass sich ein Afrikaner im Umfeld des Asylbewerberheims Memmingen wegen Vergewaltigung verantworten muss. Auch wegen diverser Krawalle von Asylbewerbern ist die Stadt schon in die Schlagzeilen geraten. (KL)

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