Bunter Anschlag auf Michael Stürzenberger

Über den islamgrünbunten Anschlag auf Michael Stürzenberger in Rostock hüllen sich die humanitären Hetz- und Leitmedien in geballtes Schweigen. Kein Wunder, nach deren Lesart sind Antifa, Anetta Kahane und Abfackelungen von Asylantenheimen durch Asylanten selbst salonfähig. Damit die Statistiken stimmen, fließen linke U-Boote als Hakenkreuzschmierer und linke Hitlergrüsser demnach als rechtsextreme Delikte in die Aufzeichnungen ein. Aufgrund getürkter Statistiken entblöden sich selbst führende Humanitär-Politiker nicht, als geistige Brandstifter in vorderster Front zu agitieren.

„Man muß Personal der Rechtspopulisten attackieren“

  • lautet die Losung von Ralf Stegner (SPD).
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Ralf Stegner (SPD)

Seinem Aufruf folgte nun ein „Mann“ mit dunklem Teint und Sonnenbrille, als er bei einer Kundgebung in Rostock entschlossen auf den Redner Michael Stürzenberger zuging, und sein Gesicht mit einem Becher mit einer Flüssigkeit – möglicherweise Buttermilch – übergossen hat. Ein Hass-Vergehen. Nicht nur um Stürzenberger an der freien Meinungsäusserung zu hindern.

Islamgrünbunte Attacken auf die Vertreter des gesunden Menschenverstands  nehmen zu. Die Urteile des Baer-Voßkuhle-Gerichts geben alle, die Volk oder Kultur schützen wollen, zum Abschuß frei. Zwar nicht zur beliebigen Privatjustiz, ermutigen aber doch bis zu einem gewissen Grad zu Vigilantismus. Unter dieser Prämisse würde das Baer-Voßkuhle-Gericht auch Persönlichkeiten wie den französischen Philosophen Alain Finkielkraut (*1949) als vogelfrei erklären. Wikipedia schreibt über den jüdischen Intellektuellen, der ebenso wie Stürzenberger Opfer einer grünbuntislamischen Attacke wurde:

„Finkielkraut verband darin die Themen Einwanderung und nationale Identität und beklagte den angeblichen Niedergang Frankreichs, seiner Bildungsinstitutionen und seiner Kultur. Die Identität sei insbesondere durch die Einwanderung gefährdet. Frankreich habe seine Homogenität verloren. Die einheimische Bevölkerung bestimme nicht mehr die kulturelle Linie.[5]

Der Journalist Jean Birnbaum urteilte anlässlich der Veröffentlichung dieses Buches über Finkielkraut: „Ob er sich selbst dessen bewusst ist oder nicht – sein Buch ist Ausdruck eines politischen Umbruchs. So wie Antonio Gramsci früher als Symbol einer scheinbar undogmatischen KP in Italien herhalten musste, so ist Alain Finkielkraut heute der Vorzeige-Intellektuelle eines scheinbar akzeptabel gewordenen Front National in Frankreich.“ Finkielkraut bezeichnete 2013 den Front National als „die einzige Partei, die die Franzosen mit ihrer verunsicherten Identität ernst“ nehme.“

Ob es sich bei dem Attentäter um einen antisemitischen Migranten handelte, bleibt Spekulation. Das Attentat ereignete sich am hellichten Tag, in Gegenwart von Filmkameras, Zeugen und Polizei. Im Schutze der Nacht hätte es auch ein Messer sein können.

Manuela Schwesig (SPD), die Ministerpäsidentin von Mecklenburg-Vorpommern und Antifa-Sympathisantin wie Ralf Stegner (SPD), wird nicht müde, um zum „Kampf gegen Rechts“ aufzurufen. Bezeichnet aber hirnrissigerweise Linksextremismus als „aufgebauschtes Problem“.

Manuela Schwesig (SPD)
Quelle: Schmul Rosenzweig (twitter)

PI-NEWS berichtet über den Anschlag auf Stürzenberger:

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger hat heute im Rahmen seiner deutschlandweiten Islamaufklärungstour der Bürgerbewegung Pax Europa Station in Rostock (Mecklenburg-Vorpommern), wo der Bau einer großee Moschee geplant ist, gemacht. Die Initiative „Vereint für Rostock“ übertrug die Kundgebung von 14 Uhr bis 19 Uhr live auf Facebook. Wie das Video zeigt, kam es dabei zu einem Anschlag auf Stürzenberger mit einer milchigen Substanz, wahrscheinlich Buttermilch. Sobald wir mehr darüber erfahren, werden wir diesen Beitrag aktualisieren.

Verzerrte Wahrnehmung und Verlust der Bodenhaftung sind Markenzeichen von SPD-Politikern:

„Die SPD vertritt nicht mehr die Interessen ihrer Klientel, sondern die unerschütterlichen Überzeugungen ihrer Funktionäre“

(Holger Fuss in Cicero 2019/9)

Anschläge wie jener auf Michael Stürzenberger, aber auch solche wie auf Reker, Hollstein, Lübcke, Magnitz, Junge und andere zahlreiche Politiker sind nicht nur Symptome für eine Politik der Polarisierung, die eindeutig mit dem Namen Angela Merkel verbunden ist.

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ZDF-Dokudrama „Stunden der Entscheidung“ Bahnhof Budapest – Eskalation zum Tag der Erpressung (offiziell Grenzöffnung)

Selbst Gerhard Schröder, Otto Schily oder Helmut Schmidt hätten am Tag der Erpressung durch sogenannte Flüchtlinge am 4. September 2015 keine derartig kardinalen Fehler begangen wie Angela Merkel (CDU), die im Herbst 2015 für nachhaltiges Entsetzen im Volk gesorgt hat.

Merkel hat es geschafft – an der Macht zu bleiben.

Viele aber haben inzwischen ihr Leben verloren.

 

Querverweise:

https://bayernistfrei.com/2019/07/26/gibt-es-ein-volk-wer-behauptet-deutsche-muesse-man-schuetzen-ist-fortan-als-extremist-vogelfrei/

2 Kommentare zu „Bunter Anschlag auf Michael Stürzenberger“

  1. Der Stegner müßte eigentlich schon längst im Knast sitzen. Was der ablässt ist eine Aufforderung zu einer Straftat, wahrscheinlich sogar in mehreren Fällen. Problem hier ist, dass der Rechtsstaat erst dann anfängt, wenn man Geld genug hat, um sich einen vernünftigen Anwalt leisten zu können. Der Stegner kann das, und deswegen sitzt der nicht, zumal er auch geschützt wird.

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