Wer sich in Seenot bringt, wird wieder nach Afrika zurückgebracht

Damit untermauert der bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU) unsere Forderung, Schiffbruchwillige konsequent wieder zurück nach Afrika zu bringen. Vor Afrikas Küsten inszenieren Schlepper und willfährige NGOs zu Lasten der Steuerzahler getürkte Seenot-Situationen die jede klar denkende Person als Bluff zu durschauen vermag.

Herrmann tut gut daran, diesem absurden Schauspiel das Wasser abzugraben und den Schlepper- und NGO-Sumpf auszutrocknen.

Darüber berichten der „Focus“ und „Unser Mitteleuropa„:

„Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat sich dafür ausgesprochen, die Grenzkontrollen in Bayern vorerst beizubehalten.

„Wir können so lange auf die Kontrollen nicht verzichten, so lange die EU-Außengrenzen nicht wirksam geschützt sind. Weder auf unsere Grenzkontrollen in Bayern noch auf die in Österreich zu Slowenien.“

Das erklärte Hermann gegenüber der „Welt“. „Das ist auch keine deutsche Extrawurscht, die Franzosen haben an der Grenze zu Italien einen noch intensiveren Grenzschutz.“ Die Kontrollen bewirkten eine Eingrenzung der Migrations- sowie Kriminalitäts- und Terrorgefahren.

„Deswegen stellt sich mir eher die Frage, ob man an den anderen deutschen Grenzen auch kontrollieren sollte, als dass man die in Bayern abschafft.“

Darüber hinaus forderte Herrmann den Aufbau von Rückkehrzentren in Nordafrika.

„Wer aus Afrika kommt und sich in Seenot bringt, wird wieder nach Afrika zurückgebracht“,

sagte er.

„Wenn wir das durchsetzen würden, käme sehr schnell niemand mehr auf die Idee, sich von Schleusern auf ein Gummiboot setzen zu lassen.“

Dazu bedürfe es Rückkehrzentren in Afrika. „Solche Einrichtungen, die von der EU und der UN in Nordafrika betrieben würden, müssen rasch kommen, um das Ertrinken und die unerlaubte Migration zu stoppen.“ Das eigentliche Problem bei der gegenwärtigen Konstruktion sei, „dass jeder, der vor dem Ertrinken gerettet wird, nach Europa gebracht wird“.

Weiterlesen: https://www.focus.de/politik/deutschland/koennen-auf-kontrollen-nicht-verzichten-bayerns-innenminister-herrmann-bringt-weitere-grenzkontrollen-ins-spiel_id_11081735.html

5 Kommentare zu „Wer sich in Seenot bringt, wird wieder nach Afrika zurückgebracht“

  1. „Wenn wir das durchsetzen würden, käme sehr schnell niemand mehr auf die Idee, sich von Schleusern auf ein Gummiboot setzen zu lassen.“
    Wenn das Wörtchen „wenn“ nicht wär …

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    1. Das ist der Pferdefuß. Die CSU lässt immer gerne die Muskeln spielen, wie jetzt Herrmann vor den Wahlen in Sachsen und Brandenburg.
      Ähnlich wie bei Söder. Ein Perpetuum mobile für heiße Luft, aber wenn´s drauf ankommt, knickt er ein oder Söder frisst Kreide.
      In puncto Glaubwürdigkeit rangiert die CSU im Bereich von Teppichhändlern und Staubsaugervertretern.

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  2. Ja nu, für markige Sprüche und Schaufenster-Aktionen sind CSU-Politiker immer zu haben. Vor allem halt vor Wahlen, da werden dann Kreuze aufgehängt, Kerzen gestiftet und von der „Konservativen Revolution“ gefaselt.
    Nach der Wahl muß die CSU auf einmal „jünger, weiblicher, ökologischer“ werden, ist sie plötzlich offen für „alle Familienformen“. Sei es die Gender-Propaganda in bayerischen Schulen (https://www.sueddeutsche.de/bayern/schulen-in-bayern-hetero-ist-nicht-alles-1.3299651), sei es die Teilnahme von CSU-Funktionären an der Homo-Parade „Christopher-Street-Day“ teil (www.sueddeutsche.de/muenchen/csd-die-muenchner-csu-ist-ein-bisschen-schwul-1.3026853) – die „Strategie des Gender Mainstreamings“ wurde im Ministerrat übrigens bereits im Juli des Jahres 2002 (!) beschlossen (https://www.stmuv.bayern.de/ministerium/karriere/gender_mainstreaming/index.htm). Von Herrmann war zur ausgebliebenen Klage des Freistaats gegen die sog. „Ehe für alle“ (https://www.n-tv.de/politik/Bayern-zieht-Klage-gegen-Ehe-fuer-alle-zurueck-article20321559.html) nichts zu hören und zur jüngsten Volte Söders bezüglich der Aufnahme der Verhinderung des sog. „Klimawandels“ ins Grundgesetz auch nichts.
    Schweigen im Walde.

    Nun halt wieder mal folgenlose Bierzeltrhetorik.
    Vielen Dank.

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