MDR-Politikleiterin & Die Linke: So peinlich parteiisch ist der Staatsfunk

Die Leiterin  der MDR Politikredaktion Uta D. leitet laut Angaben des MDR Sachsen die Politikredaktion. Auf Facebook teilt offenbar selbe Uta D.

 

jedoch Plakate von der Partei „Die Linke“.  Auf dem Plakat will die Linke der AFD eine Bibelstunde erteilen, doch vermutlich braucht „Die Linke“ erst einmal selbst eine Nachhilfestunde, um zu lernen, wie man „freundlich“ oder „freundliches Sachsen“ schreibt. Immerhin: Der Bunte Präsident Steinmeier weiß inzwischen, wie man freundliches Sachsen ausspricht.

Und was wird noch so „geteilt“? Natürlich Lesebefehle. Für Artikel, bei denen es um „Bürgerliche Werte“ geht, und man den Glauben gewinnen soll, daß „die Linke“ recht hat.

Sicherlich, Haltungsjournalismus ist  für den Staatsfunk und Leitmedien wichtig. Ein Haltungsjournalismus, der sich zwar von Nationalisten finanzieren lässt,  diese aber vom Diskurs ausschließt. Und deshalb ist es auch ungemein wichtig, sich für eine kritische andere MDR-Journalistin namens Wiebke Bender, die nicht nur kritische Nachfragen an die AFD, sondern auch an SPD und CDU stellt, zu entschuldigen.

Ein weiterer Skandal stellt für den bunten Staats- und Haltungsjournalismus  auch dar, daß diese MDR-Journalistin Wiebke Bender durch ihr Germanistik-Studium  nicht nur umfassend gebildet ist, sondern  auch in den sozialen Medien sich auch menschlicher, den deutschen Werten entsprechend, gibt. Statt bunten „Müssen ist bunt“- Lesebefehlen und Wahlplakaten findet manvon  ihr einen Text, der dazu ermuntert, wählen zu gehen, egal wen man wählt:

Ein Vorbildlicher Beitrag für die Demokratie, die von Menschenrechtlern natürlich bekämpft wird. Ja, die Bunten hätten wohl gerne, daß man die Linken und die Grünen als „bürgerliche Koalition“ nennt.

Ja, der MDR ist noch in der Politikredaktion von Leuten geführt, die die als Mauermörderpartei bekannte SED-Partei, die sich inzwischen zweimal umbenannt hat und nun „Die Linke“ heißt, mit bürgerlichen Werten in Verbindung gebracht wird. Und ja, dies hat diese MDR-Moderatorin Wiebke nun nicht gemacht, sondern bei der CDU scharf nachgefragt. Nun spuckt sowohl die SPD als auch die CDU Gift und Galle.  Ihnen ist kritische Berichterstattung ein Dorn im Auge. Zeit Frau Wiebke Binder daher mit einem freiheitlichen Journalismuspreis auszuzeichnen.

 

 

 

 

3 Kommentare zu „MDR-Politikleiterin & Die Linke: So peinlich parteiisch ist der Staatsfunk“

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.