Unteilbar – Überregionale Staatsdemonstration in Dresden

Große Busse aus allen Ecken Buntlands, teilweise auch aus dem Ausland, karrten Krawalltouristen und einen wütenden Mob nach Dresden, um dort lauthaus Parteien zu beschimpfen, die der aktuellen Buntrepublik gefährlich werden könnten.

Die bunte Staatsdemonstration warb für das pauschale Beschimpfen von oppositionellen Parteien als Rechtsradikale, um sich selbst als wählbar hinzustellen.

Bildschirmfoto 2019-08-27 um 12.30.04
Karl Lauterbach (SPD) screenshot twitter

Die überregionale Einflußnahme ist hier noch nötig, weil in den Nationalstaaten noch Demokratien vorherrschen. Zwar kann man auch bei Auszählungen was drehen, wie aktuell Stimmen der AFD den Grünen zuschlagen, aber das wird ab und zu aufgedeckt. Eine überstaatliche Expertenkommission oder ein ohne Volk bestimmter Kommissionsführer, wie es Menschenrechte vorsehen, existiert in den Nationalstaaten noch nicht.  Es droht im Sendegebiet des mitteldeutschen Rundfunks ein Machtverlust für die Buntkoalitionäre. Die Staatsdemonstration machte klar, daß Einheitsparteien und der gleichgeschaltete Rundfunk nicht teilbar sind. Ein Volk, ein.. Eine Gesellschaft, ein Europa, ein Kommissionspräsident.  Die Internationale erkämpft das Menschenrecht.  Die Internationale ist unteilbar. Das ist übrigens auch der Grund, warum aktuell die Staatsmedien der AFD vorwerfen, daß diese Partei  überproportional über Migrantenkriminalität berichtet. Fast nie postet die AFD über deutsche Täter. Der Vorwurf lautet also: Die AFD ist als Partei parteiisch. Das darf sie nicht sein.  Deutlicher können die Buntmedien also ihre Verachtung gegenüber unserer parlamentarischen Demokratie , die sich durch verschiedene Parteien auszeichnet, nicht zum Ausdruck bringen. Deutlicher können die Buntmedien nicht zeigen, daß sie für Haltung und unteilbare Menschenrechte stehen.

4 Kommentare zu „Unteilbar – Überregionale Staatsdemonstration in Dresden“

  1. Die Bilder von Dresden waren beste Wahlwerbung für die AfD. Die Antifa-Republik mobilisiert ihre Demo-Touristen und karrt sie in Großbussen an die Elbe und kübelt die Negativ-Auslese dort auf den Asphalt. Bilder wie diese illustrieren den kulturellen Niedergang und die Dekadenz in Deutschland. Um hier teilnehmen zu können braucht man keinen Mut. Eine Portion Stroh im Kopf genügt.
    Ein Konglomerat aus Antifa, Buntblödeln, Indoktrinierten und Afrikanern, die ein RADAR für Unruhen und Bürgerkrieg zu haben scheinen.
    Im Gegensatz zu einem demokratischen Gemeinwesen toleriert ein totalitäres Gemeinwesen keine Opposition.
    Daraus folgt: alles was nicht links ist, wird durch Verbote und Repressalien zersetzt:
    https://www.br.de/nachrichten/bayern/polizei-verhindert-neonazi-konzert-im-unterallgaeu,Ra9ffOt

    Liken

  2. Vor einigen Monaten, weiss nicht mehr zu welche Demo, haben 180 bis 200 Organisationen die Leute aufgefordert und wohl auch rangekarrt. Diesmal waren es ueber 400! Laut HR(nicht BR)-Nachrichten waren es oben 40000 Teilnehmer, also nach Adam Riese weniger als 100 Teilnehmer pro Organisation im Schnitt. Wenn man nun noch beruecksichtigt, dass die Herrschaften ja nicht unter Zensur und Schlechtreden durch Regierung und Regierungssender zu leiden haben (ganz im Gegenteil), ist das insgesamt doch eher lausig bei dem Aufwand, ohne den es wohl ueberhaupt nicht mehr laufen wuerde.

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