Top-Meldung aus dem Propagandaministerium: Deutschland wächst. Leistungsträger verlassen Buntland. Sozialhilfeempfänger rücken nach

von Markus Kink

Die Jubel-Jubelnachricht des Tages

Resch und frisch hier die Top-Meldung aus dem Propagandaministerium:

„Im vergangenen Jahr sind 400.000 Menschen mehr nach Deutschland gezogen als von hier weggegangen. 1,58 Millionen Zuzüge aus dem Ausland standen 1,18 Millionen Fortzüge in andere Länder gegenüber, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Die sogenannte Nettozuwanderung fiel damit geringer aus als in den Vorjahren: 2017 lag sie noch bei 416.000, 2016 bei rund 500.000 und 2015 auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise bei 1,1 Millionen.“

Interessant wäre in diesem Zusammenhang sicher, wie sich die Geld- bzw. Steuerströme der Ein- und Auswanderer verlagern.

Ich würde ganz vorsichtig prognostizieren: Die Steuerzahlungen der Auswanderer verlagern sich ins Ausland, denn die Masse der deutschen Republikflüchtlinge hat schlicht und ergreifend die Schnauze voll, bis zum 18. Juli eines jeden Jahres für den Staat, dessen ausufernde Bürokratie und die exorbitanten Steuerverschwendungen an EU und den Rest der Welt zu buckeln – von maroder Infrastruktur und nicht mehr vorhandener öffentlicher Sicherheit ganz zu schweigen.

Im Gegenzug wandern dann die Steuereinnahmen der verbliebenen Nettozahler in Richtung der Einwanderer, die in der großen Masse – sind nur Gerüchte – kaum für ihren Lebensunterhalt sorgen können. Schließlich reicht es, wenn der Papa einen eher weniger als mehr florierenden Altmetallhandel anmeldet, um fürderhin alle Segnungen aus dem Füllhorn deutscher Sozialkassen für seine vielköpfige Familie zu erhalten. Als EU-Bürger reicht es sogar, wenn ein Familienmitglied auf 450.- Euro-Basis jobben geht. Selbstverständlich muss derjenige nicht bis zu den vollen 450.- schuften, ein Teil genügt auch, dann stockt der deutsche Steuerzahler freudig auf und – jedenfalls wenn man dem Tonfall solcher Propaganda glaubt – würde sicher gerne noch viel, viel mehr bezahlen als nur Miete, Kindergeld und den allgemeinen Lebensunterhalt. Ja, das ist er, der innereuropäische deutsche Zuwanderungsprofit – jedenfalls in sehr großen Teilen. Jeder Duisburger kann ein Lied von dieser Win-win-win-Situation singen, wie man so hört.

Worauf ich hinauswill: Leider ist die Qualität der Zugänge wohl nicht so gut wie die der Abgänge, egal was uns die Jubelperser in den Ministerien verkaufen wollen – die Sprachtricks funktionieren leider bei der großen Masse noch.

Ich möchte nicht wissen, wie viele Schafe Aussagen wie „Innerhalb Deutschlands hat… Brandenburg… am meisten profitiert.“ Mit einem Kopfnicken quittieren.

Ja genau, profitiert – so wie Schwarzafrika vom Sklavenhandel profitiert hat. Der Profit aus Massenzuwanderung heute und Sklavenhandel damals füllt die Säckel der Oberschicht, insofern kann man tatsächlich von Profit sprechen.

Für das gemeine Volk aber klingt das eher nach Orwell – Krieg ist Frieden, Unwissenheit ist Stärke.

Was mich bei diesen Meldungen irritiert ist die Tatsache, dass die negativen Effekte von linksgrüner Seite komplett ausgeblendet werden – und dabei spreche ich nicht von „unseren“ rechten Themen, sondern dem ganz eigenen grünen Themenblock:

Klimawandel hier, Greta dort – das Autofahren sollen wir einschränken, aufs Schnitzel verzichten und Deutschland so viel CO² einsparen, dass wir die Welt damit retten. Aber dass jeder Mensch 16,3 Tonnen CO² erzeugt, wir uns mit der Zuwanderung zusätzlich fast 17 Millionen Tonnen CO² aufschultern – von Flächenfraß durch neue Wohnungen, Vermüllung der öffentlichen Räume und zusätzlichem Fleischkonsum reden wir lieber gar nicht erst.

All das wird geflissentlich übersehen, nein, totgeschwiegen – denn DIESEN Elefanten (in der Größenordnung einer Stadt wie Nürnberg jedes Jahr) im Raum kann nicht einmal der verblendetste grüne Ideologe übersehen. Aber wenn es um ihre bunte Multikulti-Gesellschaft geht, wird die Realität bis zur Unkenntlichkeit verbogen, nur der Endsieg über die verhasste, monokulturelle Nation zählt.

Und dafür ist keine Lüge zu billig.

Ich glaube, dass der Deutsche bereitwillig alle Lügen und Halbwahrheiten schluckt, auch wenn er sie sicher nicht in der Gänze glaubt, weil er noch der Überzeugung ist, dass der Laden Deutschland ja läuft.

Aber die Bereitschaft, die rosarote Brille abzunehmen, wie wir auch zwischen den Zeilen der Propaganda zu lesen und zu verstehen, in welcher Scheinwelt er sich befindet, ist noch nicht gekommen.

Erst wenn das reale Leben ihm seine rosarote Brille vom Gesicht schlägt, erkennt er die Wirklichkeit.

Erst wenn er oder sein direktes Umfeld von Gewalt, sozialer Verwahrlosung und der Erkenntnis getroffen wird, einer Minderheit im eigenen Land anzugehören, erst wenn die sich ankündigende Rezession seine wirtschaftliche Existenz vernichtet und er mit denen, die noch nicht so lange hier sind an der Tafel wortwörtlich um sein täglich Brot kämpfen muss – erst dann wird er seiner Illusionen beraubt die Welt mit unseren Augen sehen.

Diese Zeit kommt bald. Unsere Zeit kommt bald.

https://www.welt.de/…/Zuwanderung-Deutschlands-Bevoelkerung…

8 Kommentare zu „Top-Meldung aus dem Propagandaministerium: Deutschland wächst. Leistungsträger verlassen Buntland. Sozialhilfeempfänger rücken nach“

  1. Immer raus mit der Kohle. Entwicklungshilfe nach China und Indien !!!! Nahezu 500 Millionen für Zigeunergören in Bulgarien und Rumänien, von denen niemand weiß, ob es sie tatsächlich gibt. Millionen für Genderprojekte bei den Negern und Musels. Mindestens 50 Milliarden für die eingefallenen Besatzungstruppen aus Muselmanien und Afffrikanien. Scheiße, dass ich so alt bin. Fürs auswandern zu alt und doch noch zu jung. Wir müssen hier Tote aufstehen lassen, sehr bald.

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  2. Habe ich ganz vergessen: Ich habe von diesem neokommunistischen Raubstaat die Schnauze bis oben hin voll. Raus mit den Dreschflegeln, den Fackeln und Mistforken. Und wer hat, den AK 47. Mit Seitengewehr.
    Mahlzeit.

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  3. „Aber die Bereitschaft, die rosarote Brille abzunehmen, wie wir auch zwischen den Zeilen der Propaganda zu lesen und zu verstehen, in welcher Scheinwelt er sich befindet, ist noch nicht gekommen.“
    Hier und da verrutscht die Brille doch mal ein wenig. Das Erschrecken ist dann groß.
    Ein befreundetes Ehepaar, das mich, ob meiner Mahnungen, für einen verkappten Nazi gehalten hat, ist jetzt plötzlich zu überraschenden Erkenntnissen gelangt. Es mußte ihnen erst wegen Krankheit verursachten Lohnverlustes und Pflegebedürftigkeit der Mutter schlechter gehen, bis sie merkten, daß hier etwas gewaltig falsch läuft. Ich hätte ihnen diese Erkenntnis eher gegönnt.

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  4. Wer allen Ernstes glaubt, dass hier noch etwas zu retten ist, den bewundere und beglückwünsche ich persönlich für seinen Optimismus!

    Dieses Land erlebt einen Brain-Drain ungeahnten Ausmaßes und bekommt dafür einen Einlauf mit zumeist Analphabeten, Strauchdieben und allerlei anderes Präkariat verpasst, dass er aufpassen muss, seinen Anus nicht zum Platzen zu bringen.

    Wir waren, um 2009 auf einem guten Weg. Plötzlich gab es Wohnungen zu mieten und selbst in teuren Städten war man auf einmal der einzige Besichtiger. Aber dann kamen die ersten Folgen dieser überhasteten EU-Osterweiterung und wir wurden überflutet mit Stahlbauingenieuren aus der Ferro-Recycling-Ecke.

    Als sei das noch nicht schlimm genug, spülte die selbstherrliche Raute des Grauens auch noch jede Menge Intelligenz-Minoritäten ins Land, die nun meinten, hier unisono Ansprüche stellen zu können.

    Den Rest dieser Trümmerlandschaft sehen wir heute: 50 Mrd. Euro für, nun ja, Prof. Unrats Kinder in dem Land verpulvert und Opa und Oma sammeln Flaschen, damit genug Geld zum Überleben zusammen kommt und der Rest für die überfällig Renovierung der Schul-WCs gespendet werden kann ,,, (war ’n Scherz)

    Dieses Land ist im Arxxx(!), solange nicht über 80 Prozent des Wahlviehs endlich mal die Augen aufmachen. Und wenn sie es denn jemals tun, ja dann, dann ist alles zu spät. Allerdings nicht so profan, wie hier intoniert:

    Happy Rebirthing Dr. Joseph Goebels & Co, Well done …

    Gefällt 2 Personen

    1. Das nichts mehr zu retten sei, wenn man bleibt und kämpft, dachte man beim Untergang der DDR auch!
      Heute kommt genau von dort, und im Wesentlichen nur von dort, die einzige benennbare politische Hoffnung, die AFD!

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