Tönnies stolpert über´s Schnackseln

Die Bevölkerungsexplosion in Afrika nährt einen schrecklichen Verdacht: der Schwarze schnackselt gern.

Als Fürstin Gloria diesen grauenhaften Verdacht in einer Talkshow frei von der Leber weg äusserte, reagierten grüne Puristen und glühende Anhänger der unbefleckten Empfängnis mit einem Sturm der Entrüstung. Andere, die in dieser blasphemischen Behauptung einen Anschlag auf die Würde von Störchen erkannten, machten aus ihrer Schnappatmung keine Mördergrube, in die sie Gloria am liebsten gestossen hätten.

Glorias flapsige Bemerkung hatte die Republik gebeutelt. Noch heute gehen einige Puristen deswegen am Rollator. Als allmählich Gras über Glorias unerhörte Betrachtung gewachsen war, erschütterte der bayerische Innenminister Herrmann einschlägige Tugendwächter damit, daß er Roberto Blanco als netten „Neger“ definierte. Hätte es Zurückrudern als olympische Disziplin gegeben, hätte Herrmann den Medaillenspiegel verändert.

Aber die Tragik will es, daß die Bunte Republik einfach nicht genügend Zeit bekommt, sich aus der Schockstarre zu lösen.

Zuerst eine Fürstin, dann ein Innenminister und jetzt ein Fußball-Manager.

Jetzt ist guter Rat teuer. Markus Kink scheint dabei an Canossa zu denken:

„Auch auf eines der größten aktuellen Probleme kam Tönnies zu sprechen. Der Unternehmer kritisierte höhere Steuern, um den fortschreitenden Klimawandel zu bremsen. Stattdessen machte der 63-Jährige einen Vorschlag: Man solle doch lieber jedes Jahr 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren.

Seine Erklärung:

„Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren.“

Wer von uns kennt das nicht?


Ein unbedachter Moment – und schon ist die Wahrheit über den großen Elefanten im Raum herausgeflutscht.

Jetzt hilft, lieber Tönnies, nur noch gebückteste Gangart um aus dem Schlamassel wieder heraus zu kommen… 😎

Markus Kink

https://www.welt.de/…/FC-Schalke-04-Toennies-entschuldigt-s…

 

Tja, so ist das in der Claudia-Joschka-Republik. Man darf Polizisten verprügeln, Steine werfen, Jugoslawien bombardieren, mit Lkws in Weihnachtsmärkte fahren oder Knaben vor einfahrende Züge stossen.

Aber nach einem falschen Wort kommt der Knecht Rupprecht – heute als Gevatter Verfassungsschutz.

Michael Klonovskys Gedanken von 2016 gelten unter Haldenwang mehr denn je:

Michael Klonovsky, Acta Diurna

„Früher 24. Juli 2016

In den asozialen Netzwerken gilt die merkwürdige Regel, dass ein tendenziöser oder auch bloß süffisanter Kommentar zu einem Anschlag bzw. dessen parteipolitische Wertung moralisch verkommener seien als die Bluttat selber. Ich unterstelle, dies hängt vor allem damit zusammen, dass für den durchschnittlichen Angehörigen unseres entkräfteten Greisenvolkes die Tat selber und die reale Straße als Ort der Auseinandersetzung nicht mehr in Frage kommen, in dieser Sphäre dominieren längst die virilen und robusten Willkommenen, der brave Deutsche ficht seine finalen politischen Kämpfe mit heiligem Ernst im Netz aus, und deswegen bedeutet ihm, was dort „gepostet“ wird, am Ende mehr als das, was in der Realität passiert. Im Netz lassen sich die Tatsachen auch leichter ignorieren, verdrehen, zurechtbiegen (ich spreche durchaus pro domo), dort kann noch getagträumt und in aller Faktenresistenz moralisiert werden, auch die Verfolger und Inquisitoren kommen hier ohne persönliches Risiko auf ihre Kosten; das Netz ist gewissermaßen der letzte Zufluchtsort einer verspäteten Schrumpelform des deutschen Idealismus.“

Boris Reitschuster schreibt zur leitmeidialen Schnappatmung zur Randnotiz Tönnies in TICHYS EINBLICK:

„Wenn ein missglückter Herrenwitz eines Fußballfunktionärs tagelang in den Medien und Netzwerken eines der wichtigsten Themen und Aufreger ist, dann sind uns die Maßstäbe verrutscht. Diese Empörungskultur ist infantil, ja totalitär. Und sie lenkt von den wichtigen Themen ab.“

Positive Diskriminierung spaltet

Denn nur das kann man Tönnies bei nüchterner Betrachtung vorwerfen. Nicht mehr. Denn selbst Angela Merkels Afrikabeauftragter Günther Nooke (CDU) gab Tönnies inhaltlich de facto Recht (nicht im Stil!).

Rassismus wird in Deutschland zunehmend nicht mehr im klassischen Wortsinne gebraucht, wie ihn der Duden definiert – als „Theorie, nach der Menschen bzw. Bevölkerungsgruppen mit bestimmten biologischen Merkmalen hinsichtlich ihrer kulturellen Leistungsfähigkeit anderen von Natur aus über- bzw. unterlegen sein sollen“.Der Begriff wurde gekapert. Er wird missbraucht und instrumentalisiert. Nicht nur, um Hinweise etwa auf kulturelle Unterschiede zwischen Menschen und Menschengruppen zu tabuisieren. Auch, um wie im Falle von Afrika, um unbequeme Themen auf die Indexliste zu stellen. Um Menschen, die auf unbequeme Fakten hinweisen oder einfach nur eine andere Meinung haben, zu diskriminieren und diffamieren.

Viel gefährlicher als der blöde Altherrenwitz von #Tönnies ist der inzwischen in deutschen Medien und bei deutschen Politikern erschreckend weit verbreitete Meinungs-Totalitarismus im Land. Eine tonangebende Gruppe von Ideologen glaubt, sie sei im Besitz der Wahrheit. Und sie müsse diejenigen bekämpfen, die sie anzweifeln. Oder auch nur mit einem dummen Witz in Frage stellen, Das ist ein Rückfall in die Zeit vor der Aufklärung. Es erinnert in Zügen an die Ketzerverfolgung und die Inquisition. Heute sind die Scheiterhaufen nur virtuell.

So ist eine Atmosphäre der Angst entstanden, in der sich viele Menschen nicht mehr trauen, ihre Meinung offen zu sagen, ihre Ängste und Sorgen auszusprechen. Das wird durch eine aktuelle Umfrage von Allensbach bestätigt. „Wir sind zu einem Volk von Flüsterern geworden“, klagt Josef Kraus.

Die Ursache liegt in einer Realitäts-Allergie der tonangebenden Ideologen und derjenigen, die ihnen folgen in ihrem teilweise an eine Religion erinnernden Eifer. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Die Realität hat sich gefälligst an die Vorstellungen des Bionade-Milieus anzupassen. Wer auf Probleme hinweist, ist ein Brunnenvergifter, verbreitet „Hetze“. Ein Begriff, der in dieser Bedeutung im (west-)deutschen Sprachgebrauch nicht gebräuchlich war und auf den Nationalsozialismus und die kommunistische Diktatur in der DDR zurückgeht. In beiden Diktaturen wurden damit Andersdenkende und Kritiker diffamiert. Allein, dass dieser Begriff heute wieder so oft gebraucht wird für Andersdenkende, sollte alle Alarmglocken schellen lassen.

Weil sich die Nicht-linken Kräfte der Mitte in der Bundesrepublik jahrelang im Tiefschlaf befanden. Weil sie sich herangeschmust haben an dieses merkwürdige Gebräu irgendwo zwischen „Antifaschismus“ und grüner, quasi religiöser Weltbeglückung mitsamt allen Zutaten wie Heiligengestalten und dröhnender Apokalyptik, das heute ein quasi-regierungsamtlicher Zeitgeist geworden ist.

Identitätsgerechtigkeit fragmentiert die Gesellschaft

Statt der Realität ins Auge zu sehen und von ihrem linken rotgrünem Neobiedermeier abzurücken, verteidigen dessen dogmatische Anhänger daher ihre lebensfremde Ideologie immer laustarker und aggressiver, je mehr offenbar wird, dass sie nicht aufgeht.

Diejenigen, die so lautstark Offenheit, Toleranz und Buntheit fordern, legen genau das Gegenteil an den Tag, sobald ihnen jemand widerspricht.Schlimmer noch: Wer auf missliebige Realitäten hinweist, wird zum Schuldigen derselben erklärt. Wer eine falsche Meinung hat, wird massiv unter der Gürtellinie attackiert. Ausgegrenzt. Diffamiert. De facto zum gesellschaftlichen Abschuss freigegeben. Das ist totalitär.

Die Folge ist eine Stärkung der politischen Ränder und ein Erodieren der politischen Mitte, die sich nicht mehr wiederfindet in vielen Medien und Parteien.

Längerfristig wird diese Entwicklung die Demokratie sprengen, und die Folgen sind kaum auszumalen.

 


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Lesen Sie auch Reitschusters Kolumne «Berlin extrem – Frontberichte aus Charlottengrad»: Darin lüftet der Autor ironisch den Blick hinter die Kulissen der russisch-ukrainisch-jüdischen Diaspora an der Spree, deren Außeneinsichten oft ungewöhnliche Perspektiven eröffnen. Darüber hinaus spießt der Autor den Alltags-Wahnsinn in der Hauptstadt auf – ebenso wie die Absurditäten in der Parallelwelt des Berliner Politikbetriebs und deren Auswirkungen auf den bodenhaftenden Rest der Republik.

Sehr geehrter Herr Reitschuster, ich muss Ihnen leider Recht geben. Ich sehe mit zunehmender Sorge, wie im politischen Diskurs und in den sogenannten Mainstream-Medien bestimmte Begriffe systematisch missbraucht werden, um andere Auffassungen zu diskreditieren oder als „unmoralisch“ zu qualifizieren – eine echte Diskussion mit sachlich begründeten Argumenten und Gegenargumenten wird dadurch immer schwieriger – ein Todesgift für die Demokratie. Zu solchen Begriffen, die immer wieder gerne „in den Ring geworfen“ werden, um andere mundtot zu machen gehören – negativ – „rassistisch“, „Nazi“, „islamophob“, „homophob“, „faschistisch“, „populistisch“ (gerne auch „rechtspopulistisch“), „rechts“, „rechtsextrem“, auch „konservativ“ oder „erz-konservativ“– bzw. positiv – „Haltung zeigen“,… Mehr
user10

Ich hätte mir gewünscht, herr Tönnies hätte seine Aussage nicht relativiert. Die Mehrheit in Deutschland hätte sich hinter ihn stellen können, was sie jetzt nicht mehr tun kann. Bitte Herr Tönnies, Sie hätten es nicht nötig gehabt zurückzurudern.

Reimund Gretz
Die Formulierung von Tönnies mag falsch sein in der Sache hat er aber ein Problem angesprochen. Überbevölkerung ist eine der Ursachen der Umweltzerstörung und zunehmender Migrantenzahlen und darf nicht tabuisiert werden! Im Juli 2019 waren die natürlichen Ressourcen der Erde für das ganze Jahr verbraucht! Immer mehr Menschen tragen auch zu immer größerer Zerstörung der Natur bei. Die Befriedigung von immer mehr menschlichen Bedürfnisse überfordert die Erde. Rohstoffe sind nicht unendlich! 7,7 Milliarden Menschen leben auf der Erde die Tendenz ist steigend. 4 Milliarden Menschen, bei allen Fortschritten wurden einmal ausgerufen, verträgt dieser Planet! Das würde ungefähr auch hinkommen, dass… Mehr

Wenn die Deutschen als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, so hat mich die Ausdrucksweise von Herrn Tönnies maximal schmunzeln lassen.

Der Berufsstand des Inquisitors feiert Auferstehung.

Der im Mittelalter steckengebliebene Islam bringt die Errungenschaften des Mittelalters nach Europa zurück.

Gruenauerin
Eigentlich ist es kein dummer Witz, den Herr Tönnis gemacht hat, sondern er hat die Wahrheit ausgesprochen. Anscheinend darf man das in diesem Land nicht mehr. Ich hätte das zwar nicht in einer öffentlichen Rede gesagt, sondern beim unverbindlichen Plausch mit einer Tasse Kaffee in der Hand, aber trotzdem, bleibt es die Wahrheit. Wenn ich Herr Tönnis wäre, würde ich mein ganzes Geld aus dem Fußball herausnehmen. Er wird dadurch nicht verarmen. Es gibt auch Steuersparmodelle ohne Fußball. Ich wäre auch nicht zu Kreuze gekrochen. Wenn das Land keine anderen Probleme hat, als an jeder Straßenecke Rassismus zu sehen, dann… Mehr
Weitere Stimmen:

4 Gedanken zu „Tönnies stolpert über´s Schnackseln“

  1. Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:

    Afrika führt allen CO2-Aktivismus ad absurdum. Aber wer die Wahrheit anspricht, braucht ein schnelles Pferd.

  2. Imad Karim hat einen Beitrag geteilt.

    Administrator · 4. August um 14:13

    Das habe ich gerade beim ZDF als Kommentar hinterlassen
    —————————————
    Die Europäer (von den Linken heute bereits bis zum Rückenmark indoktriniert und somit regelrecht infiziert) werden -toleranzbesoffen, selbstüberschätzend, überheblich, selbsthassend und selbstüberhöht so wie sie nun sind – das Hauptproblem Afrikas nämlich die Bevölkerungsexplosion solange ignorieren, bis dieser kleine Kontinent Europa binnen spätestens, der kommenden 1 1/2 Generationen komplett afrikanisiert, vernahöstlicht, premittelalterlich islamisiert und somit ein Teil des Elends geworden ist.

    Allen, die sich über die Aussage des Herrn Clemens Tönnies staatsapparatisch empört und entrüstet zeigen, versichere ich, dass ich viele afrikanische Freunde habe, die in verschiedenen Metropolen Afrikas leben und die über Afrika, den eigenen Kontinent noch krassere Aussagen machen. Unabhängig davon, ob die Aussage des Herrn Clemens Tönnis unglücklich formuliert wurde oder nicht, (für die Dauerempörten spielt keine Rolle bleibt sie im Kern mehr als richtig. Wer krasse Aussagen über Afrika hören und lesen will, möge sich mit jungen, selbstbewussten Afrikaner unterhalten. Es gibt diese Schicht von Afrikanern, die die Fähigkeit besitzen, über die Lage Afrika selbstreflektierend nachzudenken und diese zu analysieren. Alle diese Afrikaner sind ausnahmslos der festen Überzeugung, dass das Problem Afrikas in Afrika liegt und es heißt in erster Linie, rasantes irrationales Bevölkerungswachstum ( Die durchschnittliche Geburtenrate liegt auf dem schwarzen- ich weiß nicht ob man noch „schwarz“ sagen darf – bei 6 Kindern pro Frau), dazu kommen andere ebenfalls Hauptgründe wie korrupte Eliten, tiefsetzender Rassismus unter den Afrikanern selbst und Dauerstammeskämpfe. Meine vielen Freunde aus Afrika, die übrigens alle erfolgreiche Akademiker und Geschäftsleute sind und die höchstens zwei Kinder haben, halten die westliche Afrikaspolitik für verheerend. Sie sehen, dass es afrikanischen Potentaten mit Hilfe des linksrücks im Westen gelingen konnte, die koloniale Ausbeutung für das scheitern des Kontinents als ewiger Grund für die eigene Misere und somit den Westen verantwortlich zu machen. Sie sagen mir, dass sie sich wundern, dass kein einziger westlicher Politiker danach fragt, was aus den Abermilliarden Entwicklungshilfe geworden ist. Meine Freunde schämen sich dafür, dass Afrika seine eigenen Kinder nicht ernähren kann und wissen dass das niemals anders sein wird, solange es den Afrikanern nicht bewusst wird, dass sie ihre Familienpolitik radikal verändern müssen. Meine Freunde aus Afrika erzählen mir, dass es unmittelbar nach der Unabhängigkeit viele afrikanische Metropolen in Wohlstand lebten und weiterhin in Wohlstand gelebt hätten, wenn nicht binnen 20 Jahren die Bevölkerung sich verdreifacht hätte. Meine Freunde bemängeln, dass der Afrikaner, der vor 100 Jahren 10 und 12 Kinder zur Welt brachte, von denen 6 oder 8 starben, heute immer noch 10 und 12 Kinder zur Welt bringt, obwohl dank der medizinischen Versorgung alle 12 am Leben bleiben. Der Afrikaner verachte die Antibabypille und andere sonstige Verhüttungen aber er verachte es nicht, das Geld anderer zu nehmen, das sagen mir meine Freunde mit großer Verbitterung.

    Wir alle müssen begreifen, dass niemand Afrika daran hindert oder gehindert hat, sich weiter zu entwickeln. Oft fehlt der politische und gesellschaftliche, gemeinschaftliche Wille. Erst wenn der afrikanische Wille da ist, kann Afrika gesunden und zwar aus eigener Kraft und mit den eigenen sehr reichen Ressourcen.

    Wer meinen Kommentar noch besser verstehen will, möge sich das Beispiel Ruanda anschauen und zwar wie ein kleines Land, das einen verheerenden Bürgerkrieg in den 90er durchleben musste, mit eigener Kraft erholt hat und sich langsam zu einer kleinen führenden Nation entwickeln konnte. Man möge sich vorstellen, der Bürgerkrieg in Ruanda würde heute stattfinden, dann wären viele Menschen aus diesem Land heute frustrierte, entwurzelte und vielleicht aggressive Flüchtlinge, die ihr tristes Dasein in Deutschland verbringen und aus Ruanda wäre nichts geworden.

    Lest über Ruanda und begreift, dass dieser neue im Westen herrschende „ Antirassismus“ im Grunde der Rassismus selbst ist. Wenn Europa fällt, fällt Afrika, aber für immer. Vielleicht werden die Chinesen, die ohnehin irgendwann die einzige Weltmacht sein werden, vom Untergang Europa profitieren, aber Afrika wird mit dieser Politik der offenen Grenzen, der unbegrenzten Migration und der anderen Aktionismisen wie „Seenotrettung“, die eher therapeutische Maßnahmen der „Seenotretter“ sind, nicht geholfen.

    Nun zum Link zu Ruanda
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ruanda

Kommentare sind geschlossen.

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!

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