Mord in der Öffentlichkeit: Staatsmedien berichten nicht

Der Machetenmordfall von Stuttgart wühlt Deutschland auf – ganz Deutschland diskutiert. Auch weil früher Morde meist im Dunkeln und Verborgenen stattgefunden haben. Ausser in  Sebnitz 1999, wo Neonazis in den Germanophobievorstellungen der Bunten am hellichten Tag ein Kind ertränkt haben sollen. Sowas mit Deutschen hätte dann schon bundesweite Bedeutung.  Ein Grund für den staatlichen Buntlandfunk sich daher im Fall Stuttgart wegzuducken. Geflüchtete als Täter passt nicht ins Propagandakonzept. Immerhin: Buntlandfunk weist darauf hin, wo sich Bürger stattdessen informieren können: In den sozialen Medien, also dort wo besorgte Bürger das sagen haben und dort wo Bürger alternative Medien finden..das sehen wir genauso.

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Schutzsuchende on Tour

Die Staatsmedien sind Quelle der Desinformation, Faktenvernebelung, Halwahrheiten und Nichtinfo. Wenn sie es schon selber sagen das sie Nicht-Informieren, nachdem sie überlegt haben, was sollen wir dann eigentlich noch sagen?

7 Kommentare zu „Mord in der Öffentlichkeit: Staatsmedien berichten nicht“

  1. Nicht- oder Schwerkriminelle – UN-Siedler in der BRD-Politik zuerst -politisch u. medial wird bei deren . Verbrechen vs, Deutschen totgeschwiegen, manipuliert, zensiert,gelogen um Dt. Bevölkerung
    vor der Wahrheit, der brutalen orientalischen Realität zu schützen bis zur
    Staatl Unterwefung unter den Islamismus mit der blutigen u.o. tödlichen
    Scharia! Somit endet das Dt. lebenswerte Leben in der BRD !!!

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