„Fridays for Future“: Atomlobby steckt hinter Klimaaktivismus

Laut einer Recherche des Youtube-‚Journalisten Norman Investigativ ist die so genannte „Friday for Future“ Bewegung schon länger aktiv und stammt aus den USA. Auch der Name George Soros fällt. Es gibt Querverbindungen der mutmaßlichen Initiatoren mit der Atomlobby. Man schürt somit wohl Angst vor dem CO2, um die Atomkraft wieder attraktiver zu machen. Statt natürlicher drohender echter Sonnenstrahlen also eine strahlende nukleare Zukunft?  Zudem zeigt Norman Investigativ auf, das Messstationen in Deutschland aus kalten Gebieten wie den Mittelgebirgen und dem Schwarzwald entfernt wurden, während vor allem in wärmeren Gebieten neue Messstationen dazu kamen. Den ganzen Bericht kann man jetzt noch abrufen, bevor er der Zensur zum Opfer fällt:

 

5 Gedanken zu „„Fridays for Future“: Atomlobby steckt hinter Klimaaktivismus“

  1. „… das Messstationen in Deutschland aus kalten Gebieten wie den Mittelgebirgen und dem Schwarzwald entfernt wurden, während vor allem in wärmeren Gebieten neue Messstationen dazu kamen“.

    Irgendwie muss man ja zu den Daten kommen, die man zur Durchsetzung seiner politischen Agenda benötigt.

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