Ludwigsburg: Eritreer legt Feuer hinter Asylunterkunft

Wieder einmal brennt ein Asylantenheim. FeineSahne Steinmeier schweigt, Claudia Roth brilliert durch ohrenbetäubende innere Einkehr und aus dem Hause Campino liegen bisher noch keine Nachrichten über anlaßmotivierte antirassistische Konzerte vor.

Zum x-ten Mal haben Schutzsuchende für Brandstiftung und erhebliche finanzielle Schäden gesorgt.  Bei einem Großbrand in einer Asylanten-Unterkunft in NRW ging es um Befindlichkeitsstörungen wegen Versorgungsengpässen mit Nutella.

Maria Böhmer (CDU)
Vielfalt und Lebensfreude

Aktuell berichtet „Jouwatch“ über Ludwigsburg:

Ludwigsburg – Wie die Polizei erst heute mitteilt, hat ein 33-jähriger Eritreer am Donnerstagabend auf den Getreidefeldern hinter der Flüchtlingsunterkunft am Kreuzbergweg in Besigheim an mehreren Stellen Feuer gelegt. Anwohner bemerkten die Rauchentwicklung und alarmierten Feuerwehr und Polizei. Die Feuerwehr Besigheim rückte mit vier Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften zum Brandort aus und hatte die Flammen schnell unter Kontrolle. Die Brandfläche betrug etwa 10 Quadratmeter.

Nachdem sich der Tatverdächtige vor Eintreffen der Einsatzkräfte vom Brandort entfernt hatte, konnte er im Zuge der Fahndungsmaßnahmen vorläufig festgenommen werden. Er wurde am Freitag dem Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt, der den von der Staatsanwaltschaft Heilbronn beantragten Haftbefehl in Vollzug setzte und den 33-Jährigen in eine Justizvollzugsanstalt einwies. Sicherlich wird dieser Vorfall wieder in die Statistik eingehen – als fremdenfeindlicher Übergriff auf ein Asylantenheim.

Quelle: Opposition 24

3 Kommentare zu „Ludwigsburg: Eritreer legt Feuer hinter Asylunterkunft“

  1. Der Länder-IQ von Eritrea beträgt 63! Unter 70 ist klinisch debil. Es dürfen keine Eritreer ins Land gelassen werden. In der Schweiz sind sie, nach zehnjährigem Aufenthalt, zu 97% Sozialhilfeempfänger. Es ist durchaus richtig und notwendig, dass die Eritreer zu langem Militärdienst verpflichtet werden. Nur dadurch kann die Reproduktionsrate verringert werden. Wir sollten dem Land auf diesem Weg helfen!

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  2. Sofort aus der Haftanstalt in ein Flugzeug von der Bundeswehr wenn es fliegen sollte nach Eritrea (…) Solche Leute haben bei uns nicht’s verloren.

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