Intensivtäter aus dem Kosovo (28) stößt arglose Frau (34) aus Mordlust vor den Zug

Serben reagieren verständlicherweise verärgert, wenn sie in den Schlagzeilen deutscher Medien immer wieder als Mörder, Vergewaltiger, Messerstecher, Mafiosi oder Diebe figurieren, obwohl der/die Täter in Wirklichkeit keine Serben, sondern Kosovaren oder Sinti oder Roma sind. Das Kosovo (Amselfeld) stellt für die Serben ein Symbol des über Jahrhunderte andauernden Abwehrkampfes gegen die osmanischen Eroberer, Besatzer und Unterdrücker dar. Im serbischen Kosovo waren Moslems früher in der Minderheit. Aber aufgrund kinderreicher moslemischer Familien kam irgendwann in den Tito-Jahren, als die christlichen Serben durch den Geburtenüberschuß der Moslems zur demographischen Minderheit wurden, der Moment, als der Frieden nicht mehr zu retten war: der „Point of no return“. In letzter Konsequenz führte die wachsende Islamisierung des Kosovos zu ungeheuren Spannungen, die sich nach der flammenden Rede (1989) von Slobodan Milosevic als Garant und zum Schutz der serbischen Minderheit im Jugoslawien-Krieg blutig entluden.

Die Schlacht am Amselfeld (1389) der serbisch-orthodoxen Serben gegen die moslemischen Eroberer gehört zur serbischen Geschichte wie die Französische Revolution (1789) zur französischen Geschichte.

Die möglicherweise bewußten Ungenauigkeiten oder Fahrlässigkeiten der deutschen Medien haben Methode. Wenn z.B. eine 18 Jährige in Mallorca einer Gruppenvergewaltigung durch mehrere „Deutsche“ – an denen aber nichts deutsch ist, außer ihrem Paß – zum Opfer fällt, dann verändert das die deutschen Kriminalstatistiken. Die vermeintlich hohe Kriminaliät der „Deutschen“ wird völlig verzerrt durch „Deutsche“, die in Wirklichkeit aus dem Libanon, Somalia, Nigeria, Marokko oder aus dem Kosovo stammen.

Unlängst sind „bulgarische“ 12-14 Jährige in die Kriminalstatistiken durch sexuelle Übergriffe eingegangen. Daß sich Serben, Bulgaren, Italiener oder Kroaten in ihrer Ehre gekränkt fühlen, wenn sie in den Schlagzeilen deutscher Medien mit Verbrechen in Zusammenhang gebracht werden, die de facto der Volksgruppe der Sinti und Roma oder moslemischen Kosovaren oder Bosniern zuzuordnen sind, ist die Wut serbisch-orthodoxer, bulgarisch-orthodoxer oder katholischer Gruppen sehr nachvollziehbar.

Schon in Jugoslawien war das Kosovo ein notorischer Unruheherd. Moslemische Gemeinschaften wie Kosovaren in Serbien, Tschetschenen in Rußland oder Uiguren in China haben in diesen Ländern für Konflikte gesorgt, die in Rußland und Serbien zu Kriegen eskalierten. Daß sich die NATO unter dem Vorwand eines „humanitären“ Einsatzes 1999 gegen die christlichen Serben gestellt hatte, lag nicht zuletzt an angeblichen Pazifisten wie dem damaligen grünen Außenminister Joschka Fischer.

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Jackson Bajrami Bild: Facebook

Als der 28 jährige Kosovare Jackson B. am 20. Juli 2019 eine arglose 34 jährige Frau am Bahnhof in Voerde vor einen einfahrenden Zug stieß – ganz nach dem Muster der Berliner U-Bahn-Schubser – wurden die deutschen Leser wieder einmal mit Halbwahrheiten gefüttert oder sehr nebulös informiert.

Das der Täter ein Moslem ist, wird leitmedial geflissentlich unter den Teppich gekehrt.

Sogar die „Qualitätsjournalisten“ einer ehemals renommierten Tageszeitung wie der „FAZ“ waren entweder zu phlegmatisch oder zu vorauseilend opportunistisch, um von eigenen Recherchen abzusehen. Mit keiner Silbe wird die Herkunft des Täters genannt. Im Gegenteil, es mutet geradezu abenteuerlich an, wie die FAZ die Nationalität des Täters umschifft und verschleiert:

„VOERDE, 21. Juli (dpa). Am Bahnhof von Voerde in Nordrhein-Westfalen hat am Samstag ein Mann eine 34 Jahre alte Frau vor einen einfahrenden Zug gestoßen und getötet. Das Amtsgericht Duisburg erließ am Sonntag Haftbefehl wegen Mordes gegen den 28 Jahre alten Mann. Der Beschuldigte soll die Frau aus Voerde heimtückisch und aus Mordlust in das Gleisbett vor den einfahrenden Zug gestoßen haben …. Täter und Opfer kannten sich demnach vor dem Angriff am Samstagmorgen nicht. …. Nach Angaben der Polizei stammt der Tatverdächtige aus Hamminkeln … und ist dort bei den Ermittlern bekannt. Gegenüber Polizei und Haftrichter habe sich der Mann bislang nicht zu dem Vorwurf  geäussert …. Der 28-Jährige wurde von Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.“

Nach der Logik des Pressekodex, die Nationalitäten von Delinquenten nur unter bestimmten Voraussetzungen zu nennen, leistet einer eindeutig beabsichtigten Desinformation Vorschub. Nach dieser Logik wäre es auch diskriminierend, Städte wie Voerde oder Bundesländer wie NRW zu nennen. Es wäre dann nur konsequent, auch in Zukunft auf geographische Daten (Datenschutz) zu verzichten. Zudem könnten geschlechtsspezifische Daten zur Diskriminierung bestimmter Geschlechter führen und Altersangaben zur Aufstachelung gegen bestimmte Altersgruppen.

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Jackson Bajrami Bild: Facebook

In seinem vorzüglichen Blog hat sich Jürgen Fritz mit dem barbarischen Verbrechen in Voerde sehr ausführlich beschäftigt, wobei auch Fritz in seinem Aufmacher den Eindruck erweckt, mit Serben sei nicht gut Kirschen essen

„Serbe (mehrfach vorbestraft) stößt Frau womöglich aus reiner Mordlust vor den Zug“

 

Aufgrund sonst herausragender journalistischer Arbeit präsentieren wir den Artikel

von Jürgen Fritz

Am Wochenende ereignete sich in Voerde, am nordwestlichen Rand des Ruhrgebiets, ein Verbrechen, das halb Deutschland erschüttert. Ein mehrfach vorbestrafter 28-jähriger „Serbe kosovarischer Herkunft“ stieß eine 34-jährige Frau direkt vor den einfahrenden Zug, so dass der Lokführer überhaupt keine Chance mehr hatte zu reagieren. Die Frau wurde vom Zug überrollt und starb noch im Gleisbett. Da der Täter und die Mutter einer 13-jährigen Tochter sich überhaupt nicht kannten und kein Streit vorausging, geht die Staatsanwaltschaft von reiner Mordlust als Motiv aus. Doch nun wird immer mehr über den Mann bekannt, gegen den die Polizei eine „umfangreiche Akte“ führte.

Anja N. hatte keine Chance

Anja N. (34) stand am Samstagmorgen, kurz vor 09 Uhr, am Bahnhof in Voerde, einer Stadt mit ca. 36.000 Einwohnern im Regierungsbezirk Düsseldorf, am Gleis 1 und wartete auf den Regionalexpress. Dann bekommt sie, als der Zug einfährt, plötzlich aus dem Nichts heraus einen sehr kräftigen Stoß von hinten. Mit voller Wucht wird sie förmlich vor den Zug geworfen. Dagegen hat sie keinerlei Möglichkeit, sich zu wehren oder auszuweichen. Sie fällt in die Gleise, direkt vor den Zug, wird von diesem überrollt. Anja N. hat keine Chance.

Es war ein Angriff, der an Hinterhältigkeit kaum zu überbieten sein dürfte. Sie stirbt direkt im Gleisbett. Rettungskräfte kämpfen noch um ihr Leben, aber jede Hilfe kommt zu spät. Es ist nichts mehr zu machen.

Wer macht so etwas?

Wer macht so etwas?“, werden die meisten von uns sich fragen. „Wer stößt eine nichtsahnende Frau vor den Zug?“ Dieses Verbrechen schockiert uns wohl alle und viele werden, wenn sie das nächste Mal in einem Bahnhof am Gleis stehen, daran denken. Ja, wer macht so etwas? War es jemand, mit dem Anja N. zuvor Streit hatte? Geschah die Tat aus Rache? Oder aus Eifersucht?

Nein, laut ermittelnder Staatsanwaltschaft nichts von alledem. Die Tat sei, darauf deute im Moment zumindest alles hin, nicht nur heimtückisch ausgeführt worden, sondern aus reiner „Mordlust“ geschehen. Das heißt, der Täter, so zumindest der Vorwurf und die Vermutung nach der bisherigen Beweislage, wollte einfach einen Menschen leiden und sterben sehen. Aber wer ist der Täter? Nochmals: Wer macht so etwas?

Ein 28-jähriger mehrfach vorbestrafter „Serbe kosovarischer Herkunft“ aus Hamminkeln

Beim mutmaßlichen Täter soll es sich laut Focus und laut WELT um eine Serben handeln, laut BILD  bzw. Westfälischer Rundschau um einen 28-jährigen in Deutschland geborenen „Serben kosovarischer Herkunft“ namens Jackson B. aus dem 20 Kilometer entfernten Hamminkeln handeln. Teilweise wird auch berichtet, es handle sich um einen Kosovaren bzw. Kosovo-Albaner. (Ca. 96 Prozent der Bewohner des Kosovo bezeichneten sich 2011 als Muslime.)

Nach bisherigem polizeilichen Ermittlungsstand kannte Jackson B. Anja N. überhaupt nicht. Es gab keinen Anlass. Keinen Streit. Nichts. Er stieß sie wohl tatsächlich einfach so in den Tod. Diese Tat macht sprachlos.

Dabei war Jackson B. offensichtlich kein Unbekannter. „Polizeibekannt“ heißt es, wie so oft in den letzten drei, vier Jahren. Er war offensichtlich mehrfach vorbestraft, sowohl wegen Verkehrs-, aber auch wegen Gewaltdelikten, sagt Staatsanwalt Alexander Bayer. Darüber hinaus habe die Polizei eine „umfangreiche Akte“ gegen ihn geführt. Die Polizei selbst wollte sich bisher noch nicht detaillierter dazu äußern. Aber woher weiß man, dass er der Täter war und wie konnte er so schnell gefasst werden?

Der Täter handelte laut Staatsanwaltschaft heimtückisch und aus purer Mordlust: er wollte jemanden sterben sehen

Beides war den Zeugen auf dem Gleis zu verdanken, die diese schreckliche Tat mit ansehen mussten. Zunächst hielt ein Mann den Täter fest, der fliehen wollte, dann halfen wohl auch andere, so dass der Serbe bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden konnte.

Er ist noch am Wochenende dem Haftrichter vorgeführt worden und das Amtsgericht Duisburg hat Haftbefehl wegen nicht wegen Totschlags, sondern wegen Mordes erlassen. Das heißt, man geht derzeit tatsächlich davon aus, dass die besonderen Tatbestandsmerkmale der Heimtücke in Bezug auf die Tatausführung (völlig unvermittelter, nicht zu erwartender Angriff von hinten) und der Mordlust als Motiv vorliegen.

„Meine Frau wurde heute ermordet. Sie wurde vor einen Zug geschubst, von einem Fremden ohne Grund“

Gegenüber Polizei und Haftrichter soll sich der 28-Jährige bislang nicht zu dem Vorwurf geäußert, sagte Marie Fahlbusch von der Staatsanwaltschaft Duisburg am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. Der Lokführer, Zeugen des Verbrechens sowie Angehörige des von Anja N. wurden am Wochenende seelsorgerisch betreut. Die Bahnstrecke war mehrere Stunden lang gesperrt.

Laut der BILD und Personen, die sie kannten, war Anja S. verheiratet, die Hochzeit soll vor einem Jahr stattgefunden haben. Außerdem hinterlässt sie eine 13 Jahre alte Tochter. „Meine Frau wurde heute ermordet. Sie wurde vor einen Zug geschubst, von einem Fremden ohne Grund“, schrieb ihr fassungsloser, geschockter Ehemann nur Stunden nach der Tat auf Facebook.

Nachbarin: Bin froh, „dass der nun erst mal weg ist“

Obwohl Jackson B., ein Serbe kosovarischer Herkunft, erst seit einem Jahr in Hamminkeln wohne, sei er dort bestens bekannt, berichten verschieden Medien. Er soll verheiratet sein, zwei Kinder haben und von seiner Frau getrennt leben. „Hier gibt es kaum jemanden, der nicht schon einen seiner Ausraster miterlebt hat“, sagt ein Nachbar. „Wir haben schon befürchtet, dass etwas ganz Schreckliches passieren muss, bevor sie ihn einsperren“, sagt ein Imbiss-Besitzer gegenüber der BILD.

Die Bewohner des Ortes hätten schon zigmal die Polizei gerufen wegen Jackson B. Mehrere Anwohner hätten ihn wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung angezeigt. Ein Nachbar erzählt, der Serbe hätte Ende April mit seinem älteren Bruder zusammen wahllos Autofahrer angegriffen.

Wie die Rheinische Post berichtet, erzählte eine Frau aus der Nachbarschaft von Jackson B., dieser habe sich häufig auffällig verhalten. Er habe herumgeschrien, anderen Schläge angedroht und sei sogar auf fahrende Autos gesprungen. Der Mann habe die Nachbarn terrorisiert, sie sei froh, „dass er nun erst mal weg ist“.

Im März zusammen mit seinem Bruder eine 88-Jährige und einen 98-Jährigen überfallen, die alten Leute geschlagen und getreten

„Man traute sich ja schon nicht mehr mit den Kindern auf die Straße“, sagt eine Frau (Bärbel Wendorf) aus der Nachbarschaft gegenüber der WELT. „Es wurde immer schlimmer. Der hat jeden angepöbelt, den er kriegen konnte. Die Polizei war öfters hier“, so die Frau weiter. Kurz danach sei er aber wieder „rausgelassen worden“.

Gemeinsam mit seinem Bruder soll er im März zudem betrunken ein hoch betagtes Ehepaar in Hamminkeln attackiert haben. Die Brüder wären zuvor durch den Ortsteil gezogen, randalierten, schlugen gegen Autos, zerstörten eine Haustür und seien dann sogar in die Wohnung der Senioren eingedrungen. Der 88-jährigen Frau hätten sie in den Bauch geschlagen, dem 98-jährigen Mann gegen das Knie getreten.

Einer Arbeit ging Jackson B. offenbar nicht nach. Was die Polizei nach all den Strafanzeigen gegen den offensichtlich nicht ungefährlichen Mann mit ausländischer Staatsangehörigkeit unternommen hat, inwiefern sie versuchte, die Bevölkerung vor ihm zu schützen, ist bislang noch nicht bekannt.

Erste Bilder vom Tatverdächtigen

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Titelbild: YouTube-Screenshot

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14 Kommentare zu „Intensivtäter aus dem Kosovo (28) stößt arglose Frau (34) aus Mordlust vor den Zug“

  1. Diesen „Serben“ aus Muselmanien sollte man aus dem Knast holen und ihn an einer deutschen Eiche aufhängen, ganz in Ruhe, bis diese Bestie ihr unwürdiges Leben ausgehaucht hat. Entschuldigung, mehr fällt mir dazu nicht ein. Eigentlich ist das auch nicht unbedingt meine Ausdrucksweise. Aber es einfach nicht zu fassen, was in diesem Lande los ist.

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    1. Bitte nicht Serbe erwähnen!
      Wer Ahnung hat weiss das das ein Zigeuner vom kosovo ist…..
      Aber die Deutschen Medien nehmen gerne den Serben…Haben ja von damals einiges Gut zu machen!
      Wie hier jeder schon einen Deutschen Pass trägt!So haben die Zigeuner und Kosovo Albaner leider auch die Serbischen Pässe bekommen…Schon vergessen wen die Serben fortgetrieben haben?

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      1. @ Gordana Gasic, Bayern ist frei gehört zu den wenigen Medien, die darauf hingewiesen haben, daß der Täter Jackson Bajrami eben kein Serbe ist. Im Vorwort zum Artikel von Jürgen Fritz stellen wir das richtig. Jürgen Fritz lehnt sich bedauerlicherweise an die Leitmedien an und übernimmt daher die Version, Jackson Bajrami sei ein Serbe. Einen serbischen Paß zu besitzen bedeutet keineswegs, auch Serbe zu sein.
        Ich habe volles Verständnis für Ihre Wut.

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    1. Jeder Deutsche, der seinen Verstand nicht in der Garderobe abgegeben hat, sollte kapieren, daß 87% CDUCSUSPDGRÜNELINKEFDP Deutschland an die Wand fahren.

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      1. Kein Serbe heisst Jackson….und nicht von der Redaktion geändert…Denn der Nachname ist Muslemisch.

        Diese Namen tragen Zigeuner! nur zur

        info….

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  2. Der (?) sieht mir aber mächtig schwul, pardon, gegendert, aus.

    Ein Frauenhasser?

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  3. Bitte nicht Serbe erwähnen!
    Wer Ahnung hat weiss das das ein Zigeuner vom kosovo ist…..
    Aber die Deutschen Medien nehmen gerne den Serben…Haben ja von damals einiges Gut zu machen!
    Wie hier jeder schon einen Deutschen Pass trägt!So haben die Zigeuner und Kosovo Albaner leider auch die Serbischen Pässe bekommen…Schon vergessen wen die Serben fortgetrieben haben?

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  4. In dem Artikel von Jürgen Fritz wird das Eingreifen eines „Mannes“ beschrieben, welcher den Täter festhielt. Es wird – richtigerweise – nicht auf die Staatsangehörigkeit oder Religion des Zeugen eingegangen. Es handelte sich um einen aus dem Irak geflüchteten, muslimischen Mann. Warum also wird die Religion im Land der Eltern des in Deutschland geborenen Täters thematisiert, oder vielmehr kritisiert, dass eben dies in der Presse weitgehend unterblieb, wenn andere im Zusammenhang dieses Verbrechens bei J. Fritz ebenfalls lediglich als „Mann“ bezeichnet werden?
    Warum ist die Empörung über eine Straftat abhängig von der Herkunft der Eltern des Täters?

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    1. Die Herkunft von bestimmten Tätern unter den Teppich zu kehren hat Methode. Sie dient der Faktenvernebelung und damit der Manipulation.
      Ganz anders die Sachlage, wenn ein Rechter in Frage kommt, eine Tat begangen zu haben. Dann sind Leitmedien sehr flink mit Pauschalisierungen. Gut ersichtlich im Fall des Lübcke-Mordes: obwohl es keinen wasserdichten Nachweis gibt, werden „rechte Netzwerke“ oder am billigsten gleich die AfD in ihrer Gesamtheit kollektiv für den Lübcke-Mord verantwortlich gemacht.
      Die Relotius-Medien taugen nicht mehr als Vorbild für die freien, alternativen Medien. Der Täterschutz leistet der steigenden Kriminalität Vorschub. Um Zusammenhänge besser zu verstehen sind Angaben über die Herkunft der Täter zielführend.
      Was würden Sie davon halten, wenn man in Zukunft den Sieger der „Tour de France“ nicht mehr als 22 jährigen Kolumbianer beschreibt, sondern nur noch als „Mann“? Oder den Olympiasieger im Zehnkampf nur noch als Mann ohne Alter und Herkunft? Oder bei den Wimbledon-Finalisten die Nationalitäten Serbe und Schweizer weglässt?

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