Emma beklagt sexuelle Übergriffe durch Migranten auf Frauen in Freibädern

von Felizitas Küble (Charismaticus)

Die Frauenzeitschrift EMMA gehört zwar insgesamt zum linken Spektrum, befindet sich aber bei manchen Themen auf einem eigenen, unabhängigen Kurs.
Vor allem gegenüber den Grünen hat das feministische Blatt seit Jahrzehnten einen gehörigen Abstand gehalten, was auch damit zu tun hat, daß das Magazin von Alice Schwarzer sich seit jeher strikt gegen Prostitution ausspricht und vor den Gefahren des „politischen Islam“ warnt.
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Nun befaßt sich EMMA in ihrem Online-Portal kritisch mit den zunehmenden sexuellen und sonstigen Übergriffen in Freibädern: https://www.emma.de/artikel/frauen-freiwild-im-schwimmbad-336983

Die Autorin Annika Ross berichtet am 11. Juli 2019 unter dem Titel „Frauen: Freiwild im Freibad?“, daß es sich bei den Tätern größtenteils um Ausländer handelt. Die Lage habe sich seit vier Jahren verschärft.

EMMA beklagt mit Recht: „Lange haben Politik und Medien aus Angst vor dem Rassismus-Vorwurf das Problem nicht beim Namen genannt. Doch das verschärft es nur.“

Die Frauenzeitschrift zitiert Peter Harzheim, den Präsident des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister folgendermaßen:

„Frauen werden von Migranten massiv belästigt. Schwimmmeisterinnen werden beschimpft. Dazu kommen eine hohe Gewaltbereitschaft und der Mangel jeglichen Respekts! Ein Freibad soll ein Ort der Erholung sein und kein Ort des Schreckens!“

EMMA fügt hinzu: „Die Polizei NRW  –  hier gibt es laut Statistik die meisten Übergriffe und Gewaltausbrüche  –  identifiziert die Täter als „junge Männer nordafrikanischer, arabischer und türkischer Herkunft“.

4 Kommentare zu „Emma beklagt sexuelle Übergriffe durch Migranten auf Frauen in Freibädern“

  1. Es wird aber auch nur immer erst ‚beklagt‘, wenn deren Interessensgruppen zu den Opfern gehört. Über die ganzen Scheinasylanten, Doppelidentitäten, Auslandstransfers von Asylforderern, illegalen Grenzübertritten, Parallelgesellschaften, ansteigende Kriminalität landesweit hört man natürlich nichts.

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    1. Ja, Joeee, ich kann die täglichen Meldungen nicht mehr ertragen sowie „das Schweigen im Walde“ von den Regierenden und den Leitmedien. Alles wird „unter den Teppich gekehrt“, dann sind es eben „Männer“, die die Frauen belästigen. Die Herkunft wird wohlweislich verschwiegen.

      Man muss sich nur vorstellen, was eine Frau empfindet, wenn sie beim Schwimmen von mehreren arabisch aussehenden Männern eingekreist wird. Da gerät man unwillkürlich in Panik. So fällt das Schwimmvergnügen für die Frauen buchstäblich „ins Wasser“.

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  2. Alice Schwarzer und ihre Mit-Emmas machen leider immer noch den Fehler, zwischen „politischem Islam“ und „normalem“ Islam zu unterscheiden. Diesen Unterschied gibt es nicht.

    Ansonsten waren die „Emmas“ aber die ersten, die im Januar 2016 von den massiven Kölner Silvester-Pogromen gegen Frauen berichtet haben.

    Ins Schwimmbad gehe ich nicht mehr. Schon allein, weil ich meinen Elektro-Schocker zur Abwehr gegen unerwünschte „Bekanntschaften“ nicht mit ins Wasser nehmen kann.

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