Kalte Dusche für „Munich for Future“. Kein Pardon für Gretas Groupies

Ein mehr als wohlgesonnener Wettergott bescherte uns in der Saison 2019 bisher traumhafte Mikroaggressionen des Klimawandels.

Bienen
Foto: Car

Nach einem sonnigen April im Blütenmeer folgte ein die Ernte begünstigender nasser Mai. Gefolgt vom Badewetter im Juni und einigen Sahara-Tagen mit Temperaturen, die in München kaum die 35° Grad erreichten, aber als Fanal für experimentierfreudige Klima-Hypochonder Inspiration genug waren, um das Thermometer am schattigsten Ort des Körpers auf 37,3°C zu jagen.

Der Juli war bisher, na ja, durchwachsen, und für jeden etwas. Mal für Schnecken und Regenwürmer, mal für Bienen, Ameisen und Mauersegler.

Vor wenigen Tagen schmuddelte es noch bei 15°C, gestern hingegen Schwimmen bei 31°C, heute morgen freuten sich die Pflanzen in München über einen wohltuenden Sommerregen bei 17°C.

Könnte man sich ein idealeres Wetter als anno 2019 überhaupt vorstellen?

Kein Thema für Paranoiker. Die marschierten wie weiland die Flagellanten heute in Putsch-Formation zur Feldherrnhalle, um sich für den Klima-Aberglauben andächtig die Sohlen abzulatschen.

Realitätsverweigerer nehmen selbst stinknormales Wetter nicht wahr. Was zählt, ist das Wetter im Kopf.

Je weniger man weiß, desto mehr flüchtet man sich in den Glauben und NGOs. Der demographische Wandel treibt immer mehr Analphabeten und Nichtschwimmer auf das heiße Pflaster der Ignoranz.  Sie fürchten, daß ihre Tage gezählt sind, und machen sich in der gemeinsamen Kommunion gegen böse  Monster Mut.

Klimawandel

Was dem Chef-Trainer des Klimas gelegentlich gewaltig auf den Keks geht. Heute in München hatte er Bock auf Wolkenbruch.

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Wolkenbruch Phoenix, Arizona Typ Barbecue Bild: Wikipedia

Was nicht unbedingt zur Stimmungsaufhellung Tausender artiger Klima-Ministranten in München beitrug. So trotteten sie mit ihren Regenschirmen und huldigten ihrer gebenedeiten Jungfrau Greta mit Transparenten gelebter Panik.

Von der Klima-Oma, über den Klima-Ablaß-Berater bis hin zum sich im Stimmbruch befindlichen Klima-Ministranten  trugen sie ihre kryptischen Botschaften wie eine Monstranz vor sich her, ein Fahnenmeer aus Kultgegenständen, Ablaßhandel-Reliquien und Verschwörungstheorien.

Ausgerechnet jetzt im Hochsommer kündigt der Wetterbericht für die folgenden Tage auch noch Sommer, Sonne, Kaktus an: Sonnenöl statt Regenschirm. Da beißt die Maus keinen Faden ab! Wasser auf die Mühlen der menschengemachten Erderwärmung. Hitze, Eiskaffe und Grillparties.

Ein Fundus verwirrender Nachrichten für noch verwirrtere Jünger.

Daß es kein Happy-End geben wird ist klar. Der Weltuntergang kommt – die Frage ist nur wann. Bereits die alten Gallier fürchteten sich weder vor Wildschweinen noch vor Römern. Sie hatten nur Angst, daß ihnen der Himmel auf die Köpfe fällt. Erst dieser Tage ist ein Asteroid nur knapp an der Erde vorbeigeschrammt. Wenn dieser Asteroid 2023 wiederkommt, dann könnte es brenzlig werden für Greta und ihre Groupies.

 

Querverweise:

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/gut-tausend-demonstranten-trotz-regen-bei-munich-for-future,RWrrNNI

http://www.news.de/nachrichten/asteroid/1/

Fleißarbeit für Klima-Populisten

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Klimawandel und Luft

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11 Kommentare zu „Kalte Dusche für „Munich for Future“. Kein Pardon für Gretas Groupies“

  1. Was hier in diesem Land für Leute unterwegs sind, hat soeben der künftige grüne Gottkanzler HaBock im ZDF bestätigt. Ich zitiere: „Die CO-2-Steuer ist ein marktwirtschaftliches Instrument“. Und „niemandem wird durch die Steuer etwas weggenommen“. Durchgeknallte rote Ideologen, die die Ausplünderung der Bürger mittels einer Spurengassteuer für „Marktwirtschaft“ halten und den Leuten vermitteln wollen, sie bekämen durch die rote Konsumsteuer noch “ was raus“.. Wir Konservativen haben lange Jahre tief und fest geschlafen, jetzt stehen die neuen Maos und Stalins mit der Knute im Hausflur….

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    1. Ohne die Nordlichter könnten wir Südstaatler denken, wir wären die Letzten, die Deutschland noch gegen rotgrünbuntafroislamische Abstauber verteidigen. Danke für Ihre Beiträge, MrAndyStueve!

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  2. Na ja, München hat ja offenbar nurseine erfrischende Einsicht auf und für diese Greta-Kreischerinnen, sondern offenbar noch so etwas, wie dieses schon im Namen erfrischend ehrliches Modell Katrin Habenschaden:

    Die will übrigens OBin in der (einstmals) schönen Stadt werden.
    – Und nein, das meint keine Tampon*in …

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  3. Nächste Stufe wird die Argonbesteuerung ,pardon:-bepreisung, der Luft sein. Da sind dann doppelt so viele Einnahmen möglich.
    Sicherlich träumen schon einige Politikwissenschaftler, Soziologen und Theaterwissenschaftler ganz feucht von der zeitnahen Bepreisung von Stickstoff .

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  4. Schon vor 50 Jahren haben wir unsere Spaßeken über die Besteuerung der Atemluft gemacht wenn wieder irgendeine sinnlose Steuer erfunden wurde. Niemand wäre auch nur im Entferntesten auf die Idee gekommen daß es einmal wirklich so kommen könnte.

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