Bunt und ihr merkwürdiges Gerede vom Rechtspopulismus

Das ging in die Hose. Die Rechtspopulisten fragen, ob die Deutschen den Islam als Bedrohung wahrnehmen, und prompt antwortet die Mehrheit, nein es sei keine Bedrohung. Die Bunten Gutmenschenseelen jubeln:

Nun, laut Definition der Bunten bedeutet (Rechts-)Populismus, sich als Sprachrohr der schweigenden Mehrheit aufzuführen.  Und man bietet dafür einfache Lösungen an.

Doch schauen wir die Positionen der Rechtspopulisten aller Art an, sind es meist Minderheitenpositionen, die sie vertreten.

  • Die Minderheit der Wissenschaftler,  die Minderheit der Bürger sieht das CO2 nicht als Gefahr für die Bäume und Erde.
  • Die Minderheit der Staatsjournalisten finden Rechtspopulisten toll.
  • Die Minderheit der Bürger wollen keine Seenotrettung
  • Die Minderheit der Bürger wollen keine EU und keinen Euro
  • DIe Minderheit der Bürger will kein härteres Vorgehen gegen Rechts

Und nun stell dir mal vor, du bist Rechtspopulist. Wie schwer muss es dann sein, für diese Minderheitenpositionen Mehrheiten zu  finden? Wäre es nicht einfacherer Populismus, einfach die Mehrheitsmeinung der Staatsmedien und Meinungsindustrie zu vertreten, und die Lösungenvorschläge sich einfach vom Klima- und Flüchtlingsrat vorkauen zu lassen? Statt kompliziert selber Lösungen und andere Wege zu entwickeln?

Hmm. Die bunte Argumentation ist damit merkwürdig. Es trifft somit wohl eher  genau das Gegenteil zu, was die Lügenpresse behauptet. Rechts bietet nicht einfache Lösungen, und schon gleich nicht eine auf dem ersten Blick mehrheitsfähige.

Es dürfte als gesichert gelten: Rechtspopulisten schreiben Lösungen nicht vom Klima- und Flüchtlingsrat ab, haben somit keine einfachen Lösungen. Und Rechtspopulisten vertreten nicht die allgemeine staatliche Meinung, sondern eine Alternative. Und ja, das ist das Schöne. Denn es verbreitet den Horizont.

 

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