In letzter Minute: Demonstration der Identitären Bewegung untersagt

Das war knapp! Fast hätten politische Aktivisten der Identitären Bewegung,  die wegen Kernbotschaften wie „Grundgesetz statt Scharia“ ….

…und der glaubhaft publizierten Unterstellung, daß die Identitären Nicht-Europäern die Menschenwürde absprechen ( IB-Leiter Sellner spricht also seiner Verlobten aus Nicht-Europa die Menschenwürde ab, weswegen die ihn heiraten will, und Akif Pirinicci ist ja auch so bei der IB verhasst) als gesichert rechtsextrem gelten, eine Demonstration durchführen können. Doch Buntland konnte dies quasi in letzter Minute mit einer Verfügung  verhindern, daß  diese jungen Menschen auf die Straße gehen. Somit können die demokratiefreundlichen Rechtsextremen  mit ihren volksnahen – und damit völkischen – Parolen nicht gefährlich um sich schlagen. Am Ende hätte ein Bunter noch eine Trillerpfeife verschluckt.

Zur gleichen Zeit wurde stattdessen eine Staatsdemonstration gegen Rechts durchgeführt, die von Staatsmedien und mit  freundlichen Grüßen der Sicherheitsorgane vorbildlich begleitet wurde, so daß kein Zweifel aufkommt, welche Meinung man zu Teilen hat. Ein Makel hat die staatliche öffentlich-rechtliche Berichterstattung trotzdem, lassen sich doch diese Staatsmedien unter anderem durch Neonazis finanzieren. Dies muss nicht sein. Staatsmedien sollten klare Kante gegen Rechts ziehen, insbesondere Völkische und Rassisten, und sie von der staatlichen Haushaltsabgabe befreien.

Doch dann hat ein Bürger offenbar spontan den Mund aufgemacht. Er ging  auf ein Podest und sagte seine Meinung. Hier gilt dann wohl das Versammlungsrecht ( also nicht mehr PAG und Platzverweis). Sofort formierte sich ein Aufstand der Anständigen und kreiste ihn ein. Dann kam die Polizei der Aufforderung der Bunten nach und führte dann den Redner ab

Moment, das war nicht alles, dieses Video zeigt mehr:

Die bunten Menschenrechtler applaudierten. Schließlich war ihre Sicherheit durch diesen einen Menschen massiv bedroht! Wehret den Anfängen.

Damit sich die Rechten nicht als Opfer darstellen können, durften sie anschließend dann doch die Kundgebung fortführen. Nur blöd, daß wollt ich eigentlich nicht  mehr schreiben, daß die Rechten doch nicht so gefährlich waren, weshalb man die Demos von Rechts untersagen musste…

Wobei.. Am Ende blieb man in Bezug auf die Identitären Bewegung und ihrer Demo konsequent. Sie durfte nicht stattfinden. Der Platz des himmlischen Friedens war also wieder fest in bunter Hand.

 

 

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