Popanz „Seenotrettung“: Ausgebuffter Propaganda-Coup von Carola Rackete und den Leitmedien

von Daniel Matissek

Carola Rackete und kein Ende: Seit gestern nimmt der Fall eine spektakuläre Wendung, nachdem bekannt wurde, dass sich an Bord der „Sea-Watch 3“ durchgehend ein TV-Team des ARD-Magazins „Panorama“ befand. War etwa alles nur ein Fernsehspiel für die ARD, war die gesamte „Rettungsaktion“ möglicherweise nur eine riesige Medienshow?

Carola Rackete

Was sich hier abzeichnet, ist ein ungeheuerlicher Skandal – denn anscheinend handelte es sich bei der ganzen Fahrt der Sea-Watch bis hin zur Verhaftung der Kapitänin um nichts weiter als ein geniales Propagandastück; immer mehr deutet darauf hin. Seit der Freitagssendung des ARD-Magazins ist bekannt, dass die beiden „Panorama“-Reporter Nadia Kailouli und Jonas Scheijäg die ganze Zeit über an Bord der „Sea Watch 3“ waren – und zwar vom ersten Moment ihres Ablegens in Sizilien bis zur Festnahme Carola Racketes auf Lampedusa. Rückschauend gleicht die gesamte Aktion einer Inszenierung – wohl mit dem von vornherein geplanten Ziel, um jeden Preis auf Konfrontation mit den italienischen Behörden zu gehen. Soviel Nähe zum gelenkten Geschehen lässt sogar CNN vor Neid erblassen.

Der „Panorama“-Beitrag beginnt mit einer für Anchorwoman Anja Reschke so typischen spöttelnden Anmoderation: Es sei „interessant zu beobachten, wie hierzulande jetzt plötzlich alle Experten für Seenotrettung und Seerecht sind, die genau wissen, was zu tun und zu lassen ist, wenn man auf Schlauchboote mit Flüchtlingen trifft – ohne irgendwelche Kenntnisse, was sich da genau abgespielt hat“. Zum Glück gibt’s dafür ja „Panorama“. Das Kamerateam habe „alles beobachtet und gefilmt – die ganze Odyssee der Sea Watch“, verkündet Reschke ganz unbescheiden. Den beiden Reportern war dabei nicht klar, so Reschke, dass ihre „Reise“ (sie nennt es ernsthaft so) „weltweit Schlagzeilen machen würde“. Denn: „Zu dieser Zeit interessierte sich kaum einer für Rettungsschiffe“ (auch das eine abenteuerliche Lüge im Nebensatz, denn über die Mittelmeer-Seenotrettung wird seit Jahren emotional gestritten, doch solche Details fallen bei Reschkes Agitprop-Duktus schon gar nicht mehr ins Gewicht).

Der sodann folgende knapp zwanzigminütige Einspieler mit den Aufnahmen von Bord ist ein Paradestück von Berechnung und inszenatorischer Ruchlosigkeit, wie man es auf hoher See seit der Dauerbegleitung der „KdF“-Kreuzfahrtschiffe der 1930er Jahre durch die Kamerateams des NS-Propagandaministeriums nicht mehr gesehen hat. Mit Journalismus hat dies nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun, was hier geschieht. Grenzen werden überschritten, es ist eine neue Dimension von „embedded coverage“, die über das Dabeisein weit hinausreicht: Es ist Mittäterschaft durch Unterlassen. „Mittendrin statt nur dabei“ 2.0 – eine wahrhaftige Perversion von Vor-Ort-Berichterstattung.

Zu sehen ist immer wieder Rackete. Dynamisch, aktiv, unerschrocken, fast schon sexy. Inszeniert wie ein Popstar. „Zufällig“ hält die Kamera gerade auf ihr Gesicht in Großaufnahme, als der angebliche „Hilferuf“ eingeht. Und was für ein Zufall – wäre der Notruf der Schiffbrüchigen nämlich nicht eingegangen, wäre das „Panorama“-Team ja ganz umsonst an Bord gegangen, müsste wochenlang untätig herumschippern und Carola Rackete filmen. Wer sich gerne verarschen lässt und an solche „Zufälle“ glaubt, für den ist diese angebliche „Reportage“ dann natürlich auch seriöser Journalismus. Und schon geht sie los, die „Rettung“: Energisch handelt die Crew. Bemerkenswert schnell ist die „Sea Watch 3“ bei den bereits wartenden Schlauchbootpeople. Professionell werden sie an Bord geholt. Wenig später schippert das Schiff bereits zurück gen Lampedusa. Doch, welch Überraschung und Wunder: Italien bleibt hart. Aber Rackete bleibt cool. Nervenstark und freundlich begegnet sie die an Bord gekommenen Beamten der italienischen Küstenwache. Sie unterschreibt irgendwelche Papiere, dann verschwinden die Polizisten wieder. Das tagelange Warten beginnt. Gezeigt wird, wie die Crew immer wieder an Deck beratschlagt, wohin sie fahren sollen, wenn Lampedusa dicht bleibt. „So viele Staaten haben sie angefragt. Von den meisten kamen Absagen oder gar keine Antwort.“, kommentiert die Stimme aus dem Off mit vorwurfsvollem Unterton.

Einer der Afrikaner wird gezeigt, wie er die Crew der „Sea-Watch 3“ angeblich fragt: „Ich möchte wissen, ob ihr uns nicht verhaftet, weil wir schwarz sind“. Sichtlich betroffen beruhigt einer von Racketes Hiwis den Mann und versucht, ihm „die Angst zu nehmen“. Hallo? Wer soll solch einen Stuss bitte glauben? Ein Afrikaner zahlt etliche tausend Euros für seine Überfahrt nach Europa, wird dazu planmässig von Seenotrettern aufgegabelt… und hat dann Angst, ausgerechnet von den Europäern aufgrund seiner Hautfarbe eingelocht zu werden, die ihn aus dem Meer ziehen?!? Geht’s überhaupt noch idiotischer?

An Bord darf dann ein anderer Aufgegabelter für „Panorama“ seine angebliche Geschichte erzählen: Von Folterungen mit Elektroschocks auf nassen Fußböden, von unmenschlichen Verhältnissen in den Lagern. Beweise für all das gibt es nicht. Sicherlich haben die Männer einiges Schlimmes erlebt. Doch es ist auch hier wieder eine Frage von Prioritäten und Verhältnissen. Auch ohne Satellitenfernsehen braucht man nicht allzu lange durch die TV-Kanäle zu zappen, um seriöse Afrika-Dokumentationen zu finden, die einem das Blut gefrieren lassen: Über Waisenkinder des ruandischen Völkermords. Über todgeweihte Hepatitiskranke, die in den Lagern des Tschad oder im Südsudan krepieren. Über kriegsverkrüppelte, unterernährte Kindersoldaten in Sierra Leone. Über junge HIV-positive sterbenskranke Mütter, die ihre von Fliegenlarven übersäte Neugeborene weinend in den Armen halten. Über Kriegsflüchtlinge in Darfur oder Hungeropfer. Das Elend dieses Kontinents ist grenzenlos. Niemand bestreitet dies ernsthaft.

Doch von diesen menschlichen Abgründen sieht man hier, unter der Sonne der Großen Syrte, rein gar nichts. Sie vollziehen sich weitab vom Gutmenschen-Radar all der Reschkes, Racketes, ihrer Zuschauer und Spendenhelfer. Die „Geretteten“, die hier von Carola Racketes Humanpiraten-Bande – zur verklärt-gefühlvollen Stimme der kommentierenden „Panorama“-Sprecherin – an Bord geholt und nun interviewt werden, sind allesamt und ausnahmslos junge, kräftige Männer, muskulös und offensichtlich gesund. Ihr Trauma muss folglich unsichtbar sein, und so haben sie Folter-Storys in petto, die so sonderbar unpräzise und untereinander so ähnlich bis gleichlautend anmuten, dass es wirkt, als hätten die Schlepperbarone sie diese auswendig lernen lassen. Gewiss; sie könnten wahr sein. Aber sie könnten ebenso vorgeschoben sein, um der „Flucht“ ein humanitäres Motiv zu geben. Solche Fragen freilich verbieten sich schon für eingefleischte „Panorama“-Fans. Es ist die mentale Hauruck- mit der Totschlagmethode kombiniert: Bei derartigen Opfergeschichten macht sich jeder schon zum Mittäter, der sie bloß kritisch hinterfragt.

Und Reschkes Abenteuerstory ist noch lange nicht zuende: Die Flüchtlinge liegen apathisch, scheinbar dehydriert an Deck, blicken auffallend synchron mit Leidensmiene ins Leere. Wie viele Takes es gebraucht hat, bis hier die richtigen Stimmungsbilder im Kasten waren? Wer weiß. Ein Dauerzustand kann die Situation jedenfalls nicht gewesen sein, denn wenig später sieht man sie schon wieder temperamentvoll und erregt mit der Besatzung diskutieren. Dann wird Carola Rackete eingeblendet, wie sie mit einem Mit-Aktivisten romantisch in der Abenddämmerung an der Reling hockt. Atmosphärische Bilder mit karibischem Flair fürs heimische Wohnzimmer der deutschen Betroffenheitsszene.

Die Reise neigt sich dem unweigerlichen Ende zu, und komischerweise wirken die Passagiere an „Tag 14 nach der Rettung“ (wie die „Dokumentation“ in kalendarischer Erzählweise einblendet) kein Deut geschwächter, mitgenommener oder körperlich irgendwie beeinträchtigter als bei ihrer Aufnahme. Von der medizinisch „kritischen Situation“, die Rackete angeblich „keine Minute“ mehr gelassen habe und die sie später als Grund für ihre verbotswidrige Rambo-Hafeneinfahrt auf Lampedusa anführen wird, ist hier – trotz aller dramaturgischen Bemühungen der TV-Teams – nicht das Geringste zu erkennen,

Am Ende dann sieht man rührselige Abschiedsszenen, ehe Rackete ihren perfekt in Szene gesetzten Kreuzgang antritt – entlang der Seitentreppe, direkt in die Arme der am Anlegesteg martialisch wartenden Carabinieri, die sie im Scheinwerferlicht in Empfang nehmen und ihr Handschellen anlegen. Subtext des Gezeigten: Ein himmelschreiendes Unrecht vollzieht sich da, die Schande Europas. Bis zum letzten Frame des Films muss sich Carola Rackete nicht eine einzige kritische Frage gefallen lassen; nichts darf ihren Heiligenschein trüben in „Panorama“, dieser Polit-Muppetshow.

Die hier am Werk sind – das Kamerateam auf der Sea-Watch bis in die Redaktionsstuben von „Panorama“ – sind keine Journalisten. Es sind als Reporter und Redaktionsleiter getarnte Aktivisten. Sie sind das, was man früher PR-Kader oder „Verbindungsoffiziere“ genannt hätte. Sie sind unverhohlene Vorklatscher der Seenotrettungs-NGO’s, im Resultat nichts anderes als Nützlinge des Schleppergeschäfts im Kampf für eigene Reichweite und die passenden Bilder. Interessant wäre zu erfahren, wie im Vorfeld der Kontakt zwischen Sea-Watch und der ARD konkret zustande kam, von wem hier die Initiative ausging. Wie auch immer, hier trafen jedenfalls Gleichgesinnte aufeinander: Öffentlich-rechtliche Reporter als Handlanger von Schleppern, die deren schädliche Sogwirkung multiplizieren helfen. Nichts ist in diesem Deutschland mehr unmöglich. Dazu passt auch hervorragend, dass die Dokumentation just zu einem Zeitpunkt ausgestrahlt wurde, da Carola Rackete ihre neugewonnene fragwürdige Popularität nutzt, um einen juristischen Feldzug gegen Italiens Innenminister Matteo Salvini zu führen – ein Schelm, wer Arges dabei denkt.

Es muss nun dringend aufgeklärt werden, wie diese „Reportage“ zustande kam. Was wusste „Panorama“ vorab? Wurden die „zu rettenden“ Flüchtlinge womöglich extra für die Reportage aufs Meer gebracht? Wieso kam erst jetzt ans Licht, dass ein deutsches Fernsehteam – sogar des deutschen Staatsfernsehens – mit an Bord war? Wieso berichtet „Panorama“ mit keinem Wort darüber, dass sehr wohl mehrere sichere Häfen in Tunesien und Libyen hätten angelaufen werden können, dies jedoch vorsätzlich abgelehnt wurde? Und inwieweit war die Brüskierung Salvinis von vornherein einkalkuliert? All diese Fragen harren einer sofortigen Untersuchung. Nicht nur der Rundfunkrat, auch der deutsche Presserat muss hier augenblicklich tätig werden.

Was sagte „Panorama“-Reschke vorgestern über ihren Film: „Man sollte sich das ansehen, wenn man mitreden will!“ Wohl wahr. Vor allem, wenn man mitreden will darüber, was diese Form von Indoktrination noch mit dem angeblichen „Informationsauftrag“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu tun hat.

Anhang:

Wenn die Ertrinkenden erst mal gerettet sind, dann werden sie verteilt, um sich freier entfalten zu können:

Maria Böhmer (CDU)
Vielfalt und Lebensfreude

Unser Land wird sich drastisch ändern, und ich freu mich darauf!“ Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE)

6 Kommentare zu „Popanz „Seenotrettung“: Ausgebuffter Propaganda-Coup von Carola Rackete und den Leitmedien“

  1. Hervorragend beschrieben, wie mit einer solchen „Story“ manipuliert wird. Wer darauf reinfällt, dem ist nicht mehr zu helfen.

    Bei der Diskussion vom Presseclub am 14. Juli 2019 „Seenotrettung und Schlepperbanden – wie soll eine europäische Flüchtlingspolitik aussehen?“ war Nadia Kailouli dabei, die Reporterin des NDR, die die Sea-Watch 3″ mit der Kapitänin Carola Rackete begleitet hatte.

    Erst da wurde mir bewusst, dass das alles ein „abgekartetes Spiel“ des öffentlichen-rechtlichen Fernsehens war. Nachfolgend nur ein vielsagender Kommentar im Gästebuch:

    „Da war also diese Rackete-Show eine Inszenierung des NDR, der dafür die von den Bürgern eingetriebenen Beiträge verwendet hat?

    Es stockt einem der Atem, wenn man sich klar macht, welche schamlose und verlogene Rolle deutsches Fernsehen und die deutsche Journaille im Rahmen der Volksverhetzung in Deutschland spielen.

    Da werden Propagandashows inszeniert, mit dem Geld der Bürger, die gnadenlos verdummt und belogen werden und dies auch noch bezahlen müssen. Was für ein durch und durch krankes System samt williger Helfer.“

    Wer rettet bitte mich aus dieser Endlosschleife der Volksverdummung?

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    1. Weitere Kommentare im Gästebuch des Presseclubs zum Thema „Seenotrettung“:

      „Für mich ist es erschütternd, wie wenig manche Mitbürger hier informiert sind, weil Medien und Politiker nicht ehrlich genug sind und mit Halbwahrheiten operieren. Diese sollten sich schämen und werden von der Geschichte Lügen gestraft werden für ihre mangelhafte Arbeit.“

      „Sie wissen genau, dass es sich hier nicht um Flüchtlinge im eigentlichen Sinn handelt, aber sie tun immer weiter so als wenn sie es wären. Sie wollen ihr Gesicht wahren, das ist alles und das ist schändlich. Wer zeigt Zivilcourage und schenkt den Bürgern reinen Wein ein?“

      „Seenot entsteht nach meinem Verständnis durch eine Havarie (Unfall) auf dem Meer. Hier handelt sich aber um eine absichtlich beigeführte Seenot. Hier geht es den Migranten auch nicht um Rettung aus der Gefahr (das macht auch die libysche Küstenwache), sondern um die Überfahrt ins Eldorado Europa.“

      „Seenotrettung ist für unvorhersehbare Nothilfe da. Sie wird missbraucht, wo einer sich bewusst in Lebensgefahr begibt, um sie zu beanspruchen. Mal abgesehen von jeweils persönlicher Schuldhaftigkeit und Motivation: Hier wird schamlos im großen Stil auf die Tränendrüsen gedrückt, um Abenteurer einzuschleusen, die ihre Heimat zum großen Teil nicht aus Not verlassen, sondern um bei uns eine neue Heimat zu erobern, nämlich eine bessere auf unsere Kosten.“

      „Als ob jemand, der die Erfahrung gemacht hat, dass er ein Land illegal besiedeln darf, sich anschließend an dessen Gesetze halten wollte! Wer Notdienste, die für Einzelfälle gedacht waren, egoistisch zweckentfremdet, soll für die Kosten anschließend selbst haften.“

      „Krimineller Bankrott ist strafbar, ebenso Erpressung! Der massenweise Import von jungen Kriegern gleicht darüber hinaus „illegalen Truppentransporten“.“

      „Dass uns diese von denselben Politikern eingebrockt werden, die vorher das Sarin nach Syrien verkauft haben, kommt hinzu.“

      „Auch bei politischer Verfolgung gibt es kein Menschenrecht, sich das beste Wirtschaft- oder Sozialsystem auf dem Planeten auszusuchen.“

      „Wenn einer mit Haaren im Gesicht von der Relotiuspresse über Studien spricht, die angeblich beweisen, dass die Seenotrettung kein Pull-Faktor ist, dann denke ich an den Satz: „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen.“

      HINWEIS: Ich habe alle Kommentare in Anführungszeichen gesetzt, auch wenn sie teilweise zu einem Post gehören. Nachfolgend der Link zum Gästebuch des Presseclubs vom 14. Juli 2019:

      https://www1.wdr.de/daserste/presseclub/gaestebuch/gaestebuch-fluechtlingspolitik-eu-100.html

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      1. @ Catwoman: danke für den sehr konstruktiven Kommentar. Immerhin zeigen die Leserbriefe, daß die Leitmedien noch nicht alle Zuschauer hypnotisieren konnten.

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  2. Dass hier die GRÜNEN ihre Finger im dreckigen Spiel haben, ist doch klar. Nur die Leute sind schon längst aufgewacht und hellhörig. Bei jedem Aufmüpfen wurde man erst als RECHTS beschimpft, bis man darauf kam , was die LINKEN im Stande sind zu tun, sh. G7 Gipfel in Hamburg. Da spätestens war Aufwachen vonnöten. Einfach nur noch gruselig. So etwas hätte es unter den früheren Kanzlerschaften niemals gegeben. Die hätten mit jedem Gesockse aufgeräumt. Die Rackete war noch nicht mal geboren, als ich als Schülerin schon für die Entwicklungshilfe nach Afrika gespendet habe und die will uns weis machen, dass wir ganz Afrila aufnehmen müssen. Und was ist mit dem JEMEN? Die Rackete soll dort hin schippern um kranke vom Krieg versehrte Menschen, insbesondere Kinder aufzunehmen.

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