Kickl im Interview „Rackete ist eine Ikone der Blödheit“

„Merkel, Juncker, Irrenhaus

in Europa gehen die Lichter aus!“

Hellsichtige Einsichten wie diese gehörten anno 2015 zum Arsenal der Teilnehmer an Pegida-Demonstrationen.

Nach Silvesternächten in Köln, dem BREXIT, Massenvergewaltigungen und in Menschenmengen rasenden Schwerlastern dämmert es nun auch allmählich so manchen blauäugigen Optimisten und Realitätsverweigerern aus dem Jahr der Willkommensbesoffenheit, daß der Polit-Sumpf in Brüssel und Berlin bis zum Himmel stinkt.

Merkel zittert, Juncker torkelt, tätschelt und hat Schlagseite.

Für manche Landsleute mächte man sich am liebsten in Grund und Boden schämen. Jeder blamiert sich wie er nur kann. Das Sprachgenie Günther Oettinger in Kroatien, Maas, Steinmeier, Merkel und Müller mit ihrem fluguntüchtigen Kerosingeschwader, von der Leyen mit ihrer zu Wasser, zu Lande und zu Luft floppenden Armee. Man fühlt sich peinlich berührt angesichts der ordinären Suffköppe am Ballermann, BER und Stuttgart 21, Gender-Toiletten, angesichts von Großkopferten wie Grönemeyer,  FeineSahne Steinmeier und paßdeutschen Vergewaltigern in Malle.

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich´s gänzlich ungeniert.

SPD-Politiker surfen in Porno-Kanälen, Genossen heiraten Primaten, Kevin träumt von Enteignung, Propeller-Karl vom Putsch, Habeck vom Führer, Relotius textet sich um Kopf und Kragen, Kardinal Marx und Bedford-Strohm verschachern ihre Kreuze.

Wer jetzt geglaubt hat, den Piefkes würden die Spinner, die die Welt nicht braucht, allmählich ausgehen, muß seine Hoffnungen begraben.

Kaum ist Daniel Küblböck von Bord gegangen, taucht nun Carola Rackete als neue Ikone der Hunnen auf. Der Endsieg der Blödheit sitzt uns im Nacken.

Ein Interview mit Ex-Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) illustriert, daß dessen Begeisterung über Carola Piefke-Rackete recht überschaubar ist:

 

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Carola Piefke-Rackete: Sieg Heil und Heil Habeck!

„Der österreichische Ex-Innenminister Herbert Kickl gab dem oe24.TV ein Interview. Sein Gesprächspartner war Wolfgang Fellner und die Aktivitäten Racketes kommentierte er wie folgt:

„Das ist der Missbrauch des Begriffs Seenotrettung. Was dort passiert, ist ein brutales Schlepperwesen. Frau Rackete ist auf der dunklen Seite der Macht. Sie handelt zutiefst unverantwortlich, ebenso die deutschen Politiker.‘

Hier ist der ganze Text des Interviews zu lesen:

oe24.TV: Darf man Flüchtlinge im Mittelmeer retten und in ­Italien an Land bringen?
Herbert Kickl: Das ist der Missbrauch eines Begriffs, des Begriffs Seenotrettung. Was dort passiert, ist ein brutales Schlepperwesen. Frau Rackete ist auf der dunklen Seite der Macht. Sie handelt zutiefst unverantwortlich, und auch die deutschen Politiker – das ist doch eine Sentimentalitätsduselei.
oe24.TV: Man soll die Leute ­also ertrinken lassen?
Kickl: Man darf diese Leute retten, muss sie aber zurückbringen, wo sie herkommen. Die Schlepper beobachten so nützliche Idioten wie die Frau Rackete genau. Das ist nicht hart, das muss man den Leuten zumuten. Rackete ist eine Ikone der Blödheit.
oe24.TV: Es gibt das Gerücht, dass die Balkanroute wieder löchriger wird.
Kickl: In den letzten Wochen sind die Aufgriffszahlen wieder gestiegen. Das funktioniert nur durch organisierte Schlepperei. Weil man vermutet, dass man in Österreich nicht mehr so gut aufpasst. Dann fehlen weitere Maß­nahmen. Ich würde als Innenminister beispielsweise das Militär ermächtigen, die Leute dingfest zu machen.
oe24.TV: Und jetzt werfen Sie sich in den Wahlkampf?
Kickl: Ich werde mich auf den Wahlkampf an vorderer Front konzentrieren, um die Themen Sicherheit, Identität und so weiter.
oe24.TV: Wählen wir eigentlich nur aus Jux und Tollerei? Sie wollen ja die Regierung mit Kurz fortsetzen.
 
Kickl: Mir geht es so wie ­vielen: Ich verstehe es nicht. Jene, die im Ibiza-Video auftreten, haben Konsequenzen gezogen. Sebastian Kurz hat versucht, eine Koalition des Vertrauens zu beenden und der FPÖ das Innenressort zu entreißen. Wenn man sich darauf einlässt, hätten wir einen wesentlichen Teil unserer Gestaltungsmöglichkeit aufgegeben, nämlich beim Thema Migration.
oe24.TV: Wie geht es weiter? Warum gehen wir wählen? Kommt wieder Türkis-Blau?
Kickl: Ich wünsche mir, dass dieses Reformprojekt weitergeht. Wir können nahtlos fortsetzen und weitermachen.
Oe24.TV: Das heißt aber: Innenministerium bei der FPÖ?
Kickl: Das ist eine wesentliche Ansage, dass wir Schlüsselressorts in FPÖ-Händen haben, weil wir bereit sind, dort anzupacken.
oe24.TV: Und Sie persönlich?
Kickl: Es wäre gelogen, wenn ich das nicht wollte.
oe24.TV: Aber Kurz sagt, mit Ihnen nicht mehr.
Kickl: Sebastian Kurz hat schon viel gesagt.
oe24.TV: Van der Bellen hat aber angekündigt, Sie nicht mehr anzugeloben.
 
Kickl: Warum, Herr Bundespräsident? Was habe ich mit Ibiza zu tun? Es kann sein, dass ihm meine restriktive Asylpolitik nicht gefallen hat. Ich denke, in diesem Punkt teilt die Mehrheit der Bevölkerung meine Position.

 

Quelle: https://m.oe24.at/tv/fellnerlive-live/Fellner-LIVE-Herbert-Kickl-im-Interview/388596339

2 Kommentare zu „Kickl im Interview „Rackete ist eine Ikone der Blödheit““

  1. „Habeck, Baerbock und Rackete sind des Landes schlimmste Nöte“.

    Ein Land, das nicht nur von Psychopathen regiert, sondern auch zu großen Teilen bevölkert wird. Treue, Fleiß und Redlichkeit als typisch deutsche Tugenden sind erfolgreich „überwunden“ und „dekonstruiert“ worden. Heute bestimmen linke Gesinnungsethiker von A(AS) über P(arteien) bis V(W) und Z(etsche) die Geschicke des Landes. Jeden Tag (!!!) irgendwo in Deutschland regionale Stromausfälle. Jeden Tag ad- hoc- Meldungen und Gewinnwarnungen in der Wirtschaftspresse. Jeden Tag Gewalttaten, verübt durch Merkels Zugelaufene. Und jeden Tag immer neue Forderungen von linksgrünen Extremisten. In Bälde soll die Zahl der Krankenhäuser um die Hälfte (!!!) reduziert werden. Dafür wird im Gegenzug in den nächsten Wochen die Spurengassteuer auf alles, was in diesem Lande verkauft wird, eingeführt. Das dürfte dann die Abgabenquote von derzeit 54 (!!!) auf 60 Prozent erhöhen.Und immer wird dazu die bunte Erpressungsformel “ Wir müssen, wir brauchen…“ gesprochen. Ach ja, die 500.000 „Gefolterten“ in Libyen „müssen wir“ auch noch abholen.Ich sag Euch was, Freunde. „Wir müssen“ hier einen landesweiten Aufstand herbeiführen. „Wir brauchen“ hier einen Generalstreik, der diese Bande hinwegfegt. Sonst „brauchen wir“ demnächst gar nichts mehr. Dann „müssen wir“ einfach nur alle verrecken.

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