Carola Rackete – eine Irrfahrt auf den Wogen des Fanatismus und Größenwahns

„Religiöse Fanatiker versuchen entweder, andere zu ihrem Fanatismus zu bekehren oder alle, die nicht gleich fanatisch sind, auszulöschen. Das was man nicht beweisen kann (wie z.B. die Jungfrauengeburt oder ein sprechende Dornbusch) nennt man religiös.
Religiöse Fanatiker, das sind z.B. die Ultras des Klerus, die Hooligans unter den Kirchgängern, die IRA des Vatikans oder die Streetgangs Mekkas.“  (Stupidedia)

Fanatiker müssen nicht zwangsläufig ungebildet oder dumm sein. Das sieht man an der irrlichternden Meerjungfrau Carola Rackete. Auch Ulrike Meinhof oder Gudrun Ensslin waren keineswegs dumm. Aber trotzdem haben sie sich in ein Labyrinth ohne Happy End verirrt.

Um ihre Ziele besser durchsetzen zu können, hatten die Jünger der RAF weder Skrupel Geiseln zu nehmen, noch Hemmschwellen Flugzeuge zu entführen.

Die Parallelen zu Carola Rackete sind unverkennbar. Ihre Art der Geiselnahme versteckt sich hinter dem Etikettenschwindel „Seenotrettung“. Auch Rackete arbeitet wie die RAF mit den Methoden der Nötigung und Erpressung, um ihre als „humanitär“ getarnten ideologischen Ziele durchzusetzen. Heutzutage heißen Kriege auch nicht mehr „Kriege“, sondern „humanitäre Einsätze“, und Steuern nicht mehr Steuern, sondern CO2-„Bepreisung“.

Carola Rackete rekrutiert Schiffbruchwillige als willige Statisten für ihren Narzissmus, um diese dann mit absoluter Zuverlässigkeit nach wenigen Tagen auf See unter Kollaboration von Massenmedien als „Opfer“ imperialistischer Kolonialmächte zu verkaufen. Rackete verfolgt nun das größenwahnsinnige Projekt, alle Afrikaner aus Libyen – rund eine halbe Million Menschen –  heim ins Reich der früheren Kolonialmächte zu holen.

Racketes Dramaturgie ist so fadenscheinig wie durchsichtig: sie lässt verlautbaren, daß sich die Situation zuspitze, es seinen Kranke, Schwangere und Kinder an Bord, die Nahrungsmittel- und Medikamenten-Vorräte gingen zu Ende. Die Massenmedien schlagen Alarm, Maas signalisiert Solidarität, Habeck hyperventiliert und Claudia Roth sieht rot.

Bedford-Strohm setzt die Kirchenglocken in Bewegung und unter Strom, Kardinal Marx spendet hemmungslos Kirchensteuern für Gottes Shuttle Service, und Salvini wird von den üblichen Egalitärfrömmlern von Barley bis Juncker zum Ungeheuer von Loch Lampedusa verzerrt.

Die RAF feiert im Mittelmeer nur unter anderem Etikett fröhliche Urständ.

Carola Rackete ist keine Mischung aus Goethe und Bonaparte,

sondern eine Mixtur aus Michael Kohlhaas, Daniel Küblböck, Störtebeker und Antifa mit einem Schuß Hitler.

Rackete – Küblböck

Geboren am 8. Mai – einem fatalen Datum deutscher Geschichte – scheint Rackete als Rächerin der Vogelschißperiode – wie zuvor schon die RAF – die Welt wieder einmal am deutschen Wesen, ihrer Tugendprotzerei und ihrem Größenwahn genesen lassen zu wollen.

Figuren wie Rackete passen bestens in die Muster deutscher Suche nach dem Messias, ob er nun Martin Schulz oder Greta heißt.

Carola Rackete

Im Poesie-Album deutscher Gutmenschentümelei rangiert Carola Rackete jetzt schon vor der einstigen Integrations-Ikone Özil.

https://www.welt.de/politik/article196851111/Migration-Carola-Rackete-fordert-Aufnahme-aller-Fluechtlinge-aus-Libyen.html

2 Kommentare zu „Carola Rackete – eine Irrfahrt auf den Wogen des Fanatismus und Größenwahns“

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