Heißes Eisen Leserbriefe. Haltungs-Journalisten ignorieren ihre Leser

rundertischdgf berichtet regelmässig auch darüber, was die Haltungs-Journalisten gerne unter den Tisch fallen lassen. Wie aktuell über das „Straubinger Tagblatt“. In München veröffentlicht die „tz“ seit geraumer Zeit nicht mehr die kritischen Leserbriefe des Viktor K. Das „Straubinger Tagblatt“ ignoriert die Anfragen und Leserbriefe des Michael H.

Der wohl im Papierkorb entsorgte Leserbrief von Michael H. zum Fall Walter Lübcke lautet wie folgt:

leseerbriefmichaelh62019
Leserbrief

Volkes Stimme wird den Volkspädagogen zunehmend unbequem.

3 Kommentare zu „Heißes Eisen Leserbriefe. Haltungs-Journalisten ignorieren ihre Leser“

  1. Jaha, liebe Freunde. Hatten wir eben schon. Fake-Freiheit und Fake-Meinungsfreiheit. In der DDR hieß es:“ Natürlich darfst Du Deine Meinung sagen. Es muß nur die richtige sein.“. Warum sollte das in der FRG /BRD anders sein. Hier steht das „F“ nicht für federal, sondern für Fake. Habt Ihr mal versucht, einen kritischen Kommentar bei „Welt“ loszuwerden? Das ist wie Homodissing in der Kirchenzeitung, wie libertäre Wirtschaftstheorie in der „taz“. Vergesst es. Die haben immer noch zu viel Debile, die diese Fischblätter kaufen. Ich halte mir eine einzige Zeitung, die „Junge Freiheit“. Und selbst die stößt mir ab und an sauer auf. Dann doch lieber BIF, Danisch, Achse, PI und JW. Hopp, ich habe den „Cato“ vergessen, der kommt nicht so oft und ist m.E. eher „Kunst“ als Infomedium.
    Nun denn, wenn man als Altkonservativer ( so Stand Jahrtausendwende) bereits als Nazi gilt und lebenslang auf Twitter versch..en hat, braucht man sich über Zensur in den sozialistischen Massenmedien nicht mehr aufzuregen. Sollen die doch ihren Kram alleine lesen. Und sie tun es, immer mehr. Die Auflagen haben eine Dynamik wie die SPD-Wählerstimmen. Und das ist gut so, Genossen. Bald werden wir eine GEZ auf Wurstblätter bekommen, um das Siechtum etwas zu mildern. Was bei Rotfunk geht, geht auch bei Rotprint, wetten?

    Gefällt 1 Person

  2. Das ist-mit Verlaub-Nur die Oberfläche des Ganzen…Der Münchner Merkur betreibet seine Kommentarfunktion über den US Amerikanischen Betreiber diqus.com.

    Der sperrt einzelne „Teilnehmer“ über deren MAC Adresse und über deren IP Adresse…CanvasPrinting ist auch aktiv…

    Gelöscht wird ALLES, was dem Betreiber nicht in den Kram passt…Siehe: shorturl.at/lpzU0

    Es werden professionelle Kommentarschreiber „gepampert“ und Kritische Kommentare gelöscht….So wir die Kommentarfunktion beim Münchner Merkur (ist gleiches Haus wie die TZ) Zu einer Farce….

    Gefällt 1 Person

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.