Fingierte Seenot: im Bermuda-Dreieck zwischen WDR,NDR und SZ wird die Wahrheit passend gemacht

Wer sich immer noch vom Kartell linientreuer Medien hinter´s Licht führen lässt, der ist zu Tränen gerührt über die inszenierten melodramatischen Frontberichte von abenteuerlustigen Jungspunden des WDR und über die  ausgemergelten Schiffbruchwilligen mit Doppelkinn an Bord von Schiffen wie der Sea Watch.

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Ausgemergelte Schiffbruchwillige Bild: FB sea watch

Die möglicherweise vom Mangel an Shopping-Mauls schwertraumatisierte WDR-Bord-Reporterin schildert das sich zuspitzende Drama unter Einsatz empathischer Lenkwaffen im Cliffhanger-Crescendo:

„Und man muß sagen, die Situation verschlechtert sich täglich, sie schlafen hier auf dem Boden, und ja …..“ (Leere im Kopf)

Verdammt prekäre Situation. Kein 5-Sterne-Hotel, kein Büffet, kein Butler, keine Limousine, nichts zu Vögeln, nur fucking Dixie-Klos. Die WDR-Reporter wirken pikiert angesichts der Engpässe und Unterversorgung an Wellness-Oasen und Hauben-Köchen auf der Sea Watch. Das gibt Punktabzüge und maximal einen Stern im Michelin-Guide.
Keine Masseure, keine Beauty-Farm, kein Rolex-Shop, kein Puff an Bord. Ein Mensch ohne Rolex und Rolls Royce ist kein Mensch. Das ist unter aller Sau. Rassismus pur. Das Alltags-Rassismus und die institutionelle Diskriminierung an Bord der Sea Watch sind ein Fall für Human Rights Watch. Die Endlos-Schleife des Afrikanischen Lamentos.

Kein Mensch muß im Mittelmeer ertrinken. Die alte Leier vom „Massengrab Mittelmeer“ ist nichts als ein abgekartetes Spiel und Schmierentheater der Flüchtlingslobby. Eine Mischung aus Loch Ness und Krokodilstränen. Die warmen Worte der Egalitärfrömmler kommen gut an bei den Aktionären der Humanitärbigotterie. Für die Falschmünzer läuft das Geschäft wie geschmiert. Die Asylindustrie ist eine Gelddruckmaschine für Trittbrettfahrer aus den einschlägigen Branchen. Ganz nach dem Motto des selig gesprochenen Kapos Martin Schulz (SPD):

Flüchtende sind mehr wert als Gold!“

Im Bermuda-Dreieck zwischen Mainstream Medien – Hypermoral und Ablaßhandel liegen die Wracks der Wahrheit.

Die tatsächlichen Hintergründe, Motive und Seilschaften spielen in linientreuen Frontberichterstattungen keine Rolle. Zielorgan ist die Tränendrüse. Das stimuliert das berauschende Gefühl über die eigene Mitmenschlichkeit und lockert das nicht immer eigene Portemonnaie und die Erstürmung der Kontonummern.

Besonders engagierte Ablaß-Experten, bunte Parlamentarier und bräsige Kirchenfürsten kennen den kürzesten Weg zum Kloß im Hals. Da kommen im Halsumdrehen im Nu schon mal 1 Million Euro im Ablaßhandel in die Pipeline der Hypermoral.

5 Kommentare zu „Fingierte Seenot: im Bermuda-Dreieck zwischen WDR,NDR und SZ wird die Wahrheit passend gemacht“

  1. Jean Raspail und sein „Heerlager“ lassen grüßen. Nur dass heute nicht nur die Anlandung der 1000 Schiffe gestattet wird. Der Rest wird auch noch abgeholt und nach Europa geschafft, meist mit unserem Geld. Mit jedem Neger, jedem Pakistaner, Bangladesher und Araber, der unsere Strände und Kaimauern betritt, stirbt der Kontinent ein wenig mehr. Und die Raspailschen Zustände werden nur die Vorahnung dessen sein, was uns erwartet. Ich würde hier gern zu dem einen oder anderen aufrufen. Lasse es aber. Im Interesse des Blogs und auch in meinem eigenen.

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  2. Politische Lügen zur Erreichung des undemokratischen Ziels der Irreleitung der DT. Bevölkerung zur staatl. Zwangsislamisierung sind die
    leichtere Kost für die Dt.durch Wahrheit betroffenen Bürgern !!!
    Totschweigen, lügen, zensieren durch Politik u. M;edien sind das tägliche Brot der Dt. etablierten Politik!!1

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