Blick nach links: AfD startet Online-Portal gegen links – Amadeu-Antonio-Stiftung empört

Als in linken Milieus auf Gymnasien und Universitäten groß gewordenes und sozialisiertes Individuum habe ich, wie es sich gehörte „grün“ gewählt in der irrigen Annahme, dem Umweltschutz einen Dienst zu erweisen. Aber die GRÜNEN sind ein Wolf im Schafspelz, abgrundtief ideologisch verseucht, eine Mogelpackung. Rotgrünbunte Kotzbrocken strangulieren unser Land. Rotgrünbunte haben sich längst verwandelt in ein Synonym für Ekel und Überdruß. Gewaltaffine und tageslichtscheue Buntstasi-Gestalten leben von unseren Steuergeldern um rechtschaffene Bürger zu diffamieren, zu dämonisieren und zu denunzieren.

Seitdem die GRÜNEN immer mehr sogenannte „Flüchtende“ in unser Land schleusen, Landschaften versiegeln und zerstören, für immer mehr kulturfremde Afroorientale Bäume fällen lassen, alte Häuser mit Obstgärten schleifen, um jeden Quadratmeter mit Beton nachzuverdichten, den Artenschutz ad absurdum führen habe ich allen linksgrünbuntversifften Wirrköpfen meine Unterstützung gekündigt.

Umweltschutz, Naturschutz und Tierschutz sehe ich als konservatives Anliegen. Rotgrünbuntversiffte aber arbeiten am Gegenteil: an der Zerstörung unserer Heimat.  Wenn es mit Bayern und Deutschland wieder bergauf gehen soll, muß es mit den linken Brandstiftern bergab gehen.

Linksextreme bedrohen und terrorisieren Wirte, setzen Autos in Brand, attackieren Polizisten und werfen Flaschen und Steine auf Teilnehmer konservativer Veranstaltungen. Deren Komplizen sitzen in Redaktionen und Parlamenten. Die roten Linien sind überschritten.

„Journalistenwatch“ greift eine Initiative der AfD auf, linken Gewalttätern und Brandstiftern genauer auf die Finger zu schauen:

Die AfD startete am Donnerstag das Online-Portal „Blick nach Links“. Dort sollen ab sofort linksextreme Straftaten gesammelt und ins Netz gestellt werden. Ausgerechnete die Amadeu-Antonio-Stiftung zeigt sich empört.

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„Wir sind nicht bereit, die linksextreme Gewalt weiter als bundesdeutsche Normalität hinzunehmen!“, so die Ansage zum am Donnerstag gestarteten Online-Portal und Aufklärungsplattform „Blick nach Links„.

„Berlin leidet unter der linksradikalen Gewalt. Zuletzt traf es Krebspatienten, deren Bus verwechselt und von Linken angegriffen wurde. Oder die Deutsche Wohnen, deren Büro attackiert wurde. Viel zu oft wird darüber stillschweigend hinweggesehen. Gut, dass es jetzt eine Webseite gibt, auf der Informationen über solche Vorgänge gesammelt und ausgewertet werden“, so die Initiatoren des Portals, der AfD-Landesverband Berlin.

„Es ist Zeit für einen Blick nach links, um endlich aufzuklären über die weit verbreitete linksextreme Gewalt gegen Demokraten in Deutschland, die mittlerweile als Normalität erscheint. Außerdem wollen wir als AfD mit dem Portal BlicknachLinks.org die Verbindungen des oftmals staatlich geförderten Linksextremismus offenlegen. Der Kampf gegen links hat ab heute eine Informations- und Kampagnenplattform“, so stellvertretende Landesvorsitzende und Bundesvorstandsmitglied Beatrix von Storch.

Der Berliner AfD-Landes- und Fraktionschef sowie Bundesvize Georg Pazderski freut sich, dass das Portal nun online ist: „Auf dem Portal sammeln wir ab sofort Übergriffe gegen die AfD. Aber auch alle Aufrufe, die sich mit Hass und Hetze gegen uns richten. Die Bandbreite dafür ist enorm: Extremistische Terroristen. Verblendete linksradikale Wohlstandskinder. Rot-Grün-dominierte Gesinnungsjournalisten, Kader und Nachwuchskräfte der Altparteien. Sie fürchten angesichts immer dramatischer werdender Wahlniederlagen um Macht und Posten. Gemeinsam eint alle, den Status Quo einfrieren zu wollen. Auch wenn es überall längst zu bröckeln begonnen hat und immer mehr Menschen vom einstigen Wohlstand Deutschlands abgehängt werden. Dafür wird nicht nur gelogen, dass sich die Balken biegen, sondern zunehmend auch ausgegrenzt und zensiert. Das alles wollen wir aufdecken“, so Pazderski und bittet: „Helfen Sie mit und melden Hass und Hetze gegen die AfD. Damit alle es erfahren!“

Ausgerechnet die Amadeu-Antonio-Stiftung zeigt sich empört

Die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) bezeichnete das neue Onlineportal als „neues Instrument, um Hass zu schüren“. Sprecher Robert Lüdecke warnte davor, die dort veröffentlichten Zahlen und Vorfälle ungeprüft zu glauben. Es sei eine bekannte Strategie der AfD, „dass Fälle und Äußerungen aus dem Kontext gerissen werden“, sagte Lüdecke der Nachrichtenagentur AFP laut dem Tagesspiegel. Laut der AAS gehe offensichtlich darum, „Engagement gegen Rechtsextremismus zu „diffamieren“, so die vom Bundesfamilienministerium satt mit Steuergeld bedachte linke- bis linksradikale Stiftung, die von der ehemaligen Stasi-Zuträgerin Anetta Kahane ihr Geschäft der Denunziation und Verächtlichmachung Andersdenkender unter der staatlicher Fittiche weiter betreibt.

Über den Zeitpunkt der Vorstellung des Portals sagte Lüdecke, die AfD stehe aktuell sehr unter Druck. Wegen des Mordes am CDU-Politiker Walter Lübcke werde öffentlich viel über Rechtsextremismus diskutiert. „Sie werden alles daran setzen, den Fokus der Debatte wieder zu verschieben“, so der Literatur- und Religionswissenschaftler Lüdecke über die AfD. An dieser Stelle nochmals kurz erinnert: Ein Ex-Mitarbeiter der Stiftung wird verdächtigt, Anfang des Jahres das Auto eines AfD-Politiker angezündet zu haben.

(Quelle)

 

 

Querverweise:

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/07/04/der-blick-nach-links/

10 Kommentare zu „Blick nach links: AfD startet Online-Portal gegen links – Amadeu-Antonio-Stiftung empört“

  1. Während einige mehr oder minder gescheite Eierköppe ihren Frust in die Tasten kloppen oder in YouTube-Kameras blubbern, ohne auf viele Leser, geschweige denn Spenden hoffen zu dürfen, sahnte der Herr mit seinem Künstlernamen Robert Andreasch, der das Titelbild schmückt am Dienstag den Publizistikpreis der Stadt München ab. Die Prantlhausener Pestpostille, die ihren Alpenprawda-Wahn kondensidiert im Lokalteil verbreitet, reißt darüber am Donnerstag, 4. Juli 2019 den Titel auf: „DIE GEFAHR WÄCHST“.
    Ein Verdienst dieses preisgekrönten Herrn Andreasch war, dass er wohl sämtliche Pegida-Demonstranten Münchens in seinem Geheimdienstarchiv ablichtete, wozu er sich schier bis zum Boden krümmte, um den besten Blickwinkel für dämonisch wirkende Porträts mit seinem Teleobjektiv einzufangen und dafür als „Agent Muräne“ bekannt war.

    Unser geschätzter Autor Philolaos weiß Leid erfahren und geprüft, was er schreibt, wenn er mit bald weinerlichem Unterton bei Bayern-ist-frei dichtet.

    „Gewaltaffine und tageslichtscheue Buntstasi-Gestalten leben von unseren Steuergeldern um rechtschaffene Bürger zu diffamieren, zu dämonisieren und zu denunzieren.“

    Dies Diffamieren, Dämonisieren und Denunzieren ist nur das Vorspiel psychologischer Kriegsführung, die als Endsieg darauf zielt, Gegner zu dezimieren. Journalistenwatch zitiert als Beispiel dafür diesen saftigen Aufruf, eine Hass-Mail vom 20. Juni 2019:

    «Kampf um unsre Frauen
    20. Juni 2019

    „Wir pressen euer Hitler Deutschland wie eine Zitrone aus, plündern eure leeren braunen Kassen, poppen eure hässlichen Töchter und zeigen euch noch unseren Mittel Finger! Ihr schwachsinnigen Lutscher habt nur eine große Fresse, aber nix dahinter.”»1 (Journalistenwatch)

    Die Pop- und Rap-Kultur ruft mehr oder minder offen zu Mord an der weißen Minderheit an, wobei Messerangriffe mittlerweile zum Straßen- und Stadtbild von Shithole-Arealen kaputt regierter Bezirke gehören. Nachweislich verl ogene und verbogene Statistiken streuen den Menschen Sand in die Augen, subtile Machenschaft meisterlicher Manipulateure und politpestilenter Propaganda verdrehen Fakten. Wer sich in die Grüngarten-Ghettos links-rot-grün versiffter Meinungsmacher retten kann, verdreht Fakten, verwechselt Ursache und Wirkung und stellt von Steuern gestützt, Diffamierungen, Dämonisierungen und Denunzierungen in den Raum, wie Bayer-ist-frei zitiert:

    „Die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) bezeichnete das neue Onlineportal als „neues Instrument, um Hass zu schüren“.“

    In dem Kampf um die Meinungshoheit, was immer ein Kampf um Gelder, Subventionen und Preise – beispielhaft „PUBLIZISTIKPREIS DER STADT MÜNCHEN“ für Muräne Geheimdienstfotograf – ist, ist das Ziel erst erreicht, Menschen aus oppositionellen Kreisen zu DEZIMIEREN! Politische Zirkusartisten, die wie Seehofer ihre Wörtchen nach dem Meinungswind drehen, schwimmen mit dem Strom.

    Wer, wie Demonstranten als PATRIOTISCHE EUROPÄER GEGEN DIE ISLAMSIERUNG DES ABENDLANDES bei Wind und Wetter, Hitze und Kälte wieder und wieder durch Münchens Innenstadt spaziert sind, die nimmt nicht einmal mehr die AfD als Mitglieder auf, um ihr „bürgerliches Image“ nicht wie vom rechten Höcke-Flügel zu verderben und so vielleicht Verfassungsschutzrechtlich DEZIMIERT zu werden.

    Die pestpolitische Propaganda schafft mehr als, als nur zu diffamieren, zu denunzieren, zu dämonisieren. Zensur, Repression und Moneten DEZIMIEREN die Reihen derer, die den Widerstand, die Opposition, die Meinungsfreiheit zu verteidigen versuchen.

    Peter Wellenhofer berichtet bei Facebook

    26. Juni um 14:13 ·

    AFD-MITGLIEDSCHAFT WEGEN PEGIDA-HISTORIE (oder Hysterie?) VERWEIGERT

    Einer meiner guten Freunde aus meinem konservativem Umkreis ist es vor einigen Tagen endlich nach dreijährigen Bemühungen gelungen, ein Aufnahmegespräch im Münchner Landkreis mit mittleren Instanzen der bayrischen AfD-Leitung zu führen. Er ist ein Mann reifen Alters, welcher in München einem menschennahen akademischem Beruf nachgeht.

    Nun bekommt er die überraschende Nachricht, dass ihm die Mitgliedschaft aufgrund seines früheren gelegentlichen Engagements für PEGIDA vom Landesvorstand, an welchen das Gesprächsergebnis ging, VERWEIGERT wurde.

    Dies sollte eigentlich alle ehemaligen und gegenwärtigen PEGIDA-Montags-Spaziergänger, mit AfD-Parteiausweis, aufhorchen und an ihrem legitimen Status in der AfD zweifeln lassen.

    PEGIDA heißt in der L-Version: „Patrioten Europas Gegen Islamisierung Des Abendlandes“.
    Der Kernsatz der AfD im umfangreichem islamkritischem Pkt.7 des Parteiprogrammes lautet: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“.
    Einen Unterschied kann ich nur im Sinne der Reichweite „Europa“ oder „Deutschland“ ausmachen, wobei der AfD natürlich klar ist, dass sich eine starke Bewegung im Erfolgsfall nicht auf Deutschland beschränken wird.
    Das epochale, aber im Prinzip einzige Thema der PEGIDA-Bewegung, welche meist in der vordersten Reihe der Opfer einer ungehemmt gewalttätigen ANTIFA steht, ist also Bestandteil des umfassend formulierten Grundsatzprogrammes der demokratisch gewählten und agierenden Partei AfD! Was kann daran falsch sein, ausser ihrer Einordung in eine falsch verstandene und falsch angewandte Ausschluss-Liste?

    p.s.: Danke Philolaos für die Inspiration! Mein Material wird besser aufbereitet im kommenden Blog bildhaft aufbereitet und mit Links belegt sein.

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