Bunter Klimaschutz: Kryptowährungen müssen sofort verboten werden

Unmengen an Energie verbraucht die Herstellung von Währungseinheiten von Kryptowährungen wie Bitcoin, Litecoin oder Ether. So sollen die Cyberwährungen z.B. 2017 laut einer Studie soviel Strom verbraucht haben, wie 160 Staaten zusammen. Da wir laut Grünen und Freitage für Zukunft nur noch begrenzte Zeit haben, um das Klima zu retten müssen wir der „Logik“ nach schnellstmöglich zum Verbot der stromfressenden Blockchain-Währungen kommen.  Betroffen wären davon wohl sämtliche Kryptowährungen, von bekannten wie Bitcoin und Litecoin, bis hin zu den weniger bekannten, in rechten Kreisen beliebte Exoten wie TrumpCoin, der seit Auferlegung rund 1500% an Wert gewonnen hat. Und siehe da: Die Linke hat bereits ein Verbot von Bitcoin & Co wegen Klimaschutz gefordert bzw. ins Spiel gebracht. Doch ein wirklicher Aufschrei der Klimahysteriker bleib aus.
Der Grund ist klar: Für ein Verbot des Fortschrittes in Sachen Währungs- und Geldpolitik und eine Rolle rückwärts zum alles bestimmenden Staat in Währungsfragen ist es durch die bereits existierenden Millionen Nutzer zu spät. Man kann eine Lawine, die erst einmal den Berg hinterrast, nicht mit ein paar Sonnenblumen stoppen.  Deutschland würde sich nur international isolieren, und die Cyberkapital-Lawine ins Ausland rollen.  Und diese Art Flüchtlinge (des Kapitals) sind im Ausland  willkommen. Und hätte Deutschland mehr Kapitalflüchtlinge, ginge es auch uns besser.

Das Platzen einer Cyber „Blase“ bis auf Null wie bunte meinten, hat sich nicht bewahrheitet. 2013 tönte der Tagesspiegel noch:

Die Blase wird platzen (..)

Im Gegenteil: Viel mehr müssen staatliche Banken immer öfter mit „frischem Geld“ versorgt werden, und Staaten geraten immer öfter in Geld – und Finanzierungsnot. Offenbar glaubt die Mehrheit der Weltbevölkerung inzwischen wieder eher an den Wert eines durch Arbeit erschaffenen Cybergeldes, als an den Wert des aus dem Nichts erschaffenen  Geldes der EZB- und FED-Bank. Die Union will trotzdem die Entwicklung ebenfalls wieder verstaatlichen und mit einem E-Euro (sic) dem dezentralen Krypto-Bürgergeld Konkurrenz machen.  Dies zeigt, daß eben doch mehr dran am Kryptogeld ist, als nur eine „Blase“. Damit wäre -so die Hoffnung – die bunt-autoritäre Brüssler Zentralregierung wieder Herrscher und Monopolist über das „Geld“. Tja, da wird wohl die Rückkehr der deutschen E-Mark oder noch „schlimmeren Coins“ mehr Zukunft haben. Denn noch nie in der Geschichte hat sich der Staat als der bessere Unternehmer bewährt. Kryptowährungen sind sozialistischen Plan(los)wirtschaften aller Art ein Dorn in Auge. Verlieren doch bei einem wachsenden dezentralen Geldmarkt Institutionen wie die EZB, zentraler Verteiler des Fiat-Geldes Euro an Bedeutung. Schon seit Jahren beobachten wir, daß der autoritäre Staat, der Geld und Sozialleistungen an Bedürftige  Arme und Geflüchtete verteilt und hohe Steuern erhebt (oder anders gesagt „Die Sozialdemokratie“)auf dem Rückzug ist. Das kann man nun gut oder schlecht finden. Aber man muss es zur Kenntnis nehmen. Bitcoin &  co ist eben ein neuer Angriff auf die bunten Autoritäten und den Sozialstaat, der alles regelt. .Das Cybergeld  droht den Sozialisten das wichtigste nehmen, was sie haben. Geld zum Verteilen. Bitcoin und co wird nicht – wie das Fiatgeld – aus dem Nichts geschaffen und von einer Zentralbank ausgegeben, sondern das Cybergeld wird  dezentral produziert und   erfordert eine Rechen- und damit eine Arbeitsleistung.  Man koppelt sich somit mit einem eigenen System vom internationalen Goldstandard ab, und schafft sich sein eigenes virtuelles Gold , geschürft durch immer größere arbeitsintensive und stromfressende Rechenleistungen. Das durch deutsche Arbeit erschaffene virtuelle Gold in Form von Cybercoins muss man dann auch nicht mehr bei „Freunden“ in NewYork lagern, um dann nach Jahren festzustellen, es ist wohl nicht mehr da, sondern es ist beim Volk direkt in den   Cyber-Geldbörsen verwaltet. Klar das da der autoritäre Staat von Schattenwirtschaft spricht. Der Kryptowährungsboom wird noch viel Co2 verbrauchen. Die Klimahysteriker haben den Boom verschlafen. Und am Ende werden sie um „klimaschädliches“ Cybergeld betteln,  es ist immer das Gleiche.

 

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