Frontex dokumentiert Seenötigung

Die europäische Grenzschutzagentur hat aus der Luft gefilmt, wie Schlepper 80 Kunden auf hohe See fahren und dort ohne Schwimmwesten in einem winzigen Boot eingepfercht in Gefahr bringen. Sehr gefährlich war es für die Kunden dennoch nicht, denn die humanitären Kollegen aus dem linksgrünkirchlichen Umfeld standen bereit, um die Kunden auf Zuruf in unsere Heimat zu bringen, wo ihnen lebenslängliche Versorgung, Familiennachzug, Nachwuchsförderung und weitere Europäische Menschenrechte winken.

Martin Sellner fühlt sich in seinen Aussagen aus Zeiten der Identitären Mission „Defend Europe“ bestätigt.

Er weist auch darauf hin, dass unser Problem nicht fehlender Grenzschutz sondern fehlende Abschiebung ist. Genauer gesagt: verbotene Zurückweisung seit 1951 (Verabschiebung der Genfer Flüchtlingskonvention mit dem brisanten Art 33 „Nichtzurückweisungsprinzip“), 1967 (Aktivierung des Art 33) und 2012 (Straßburger Urteil Hirsi, Jamaa et al treibt Art 33 GFK auf die Spitze). Richterpriester zwingen auch Frontex zur Schlepperei. „Schutz der Europäischen Außengrenzen“ bedeutet unter diesen Vorzeichen nur „Durchsetzung der Völkerwanderung“. Das Mittelmeer ist eine starke natürliche Barriere und Satelliten sehen alles. Der Fehler liegt nicht in der Hardware sondern der Software. Gewählte Gesetzgeber betrachten Kritik hieran als Sakrileg und verabschieden nur noch weitere humanitäre Sargnägel wie den UN-Migrationspakt. Statt ihre Humanitären Heiligtümer in Frage zu stellen, steigern sie sich nur immer weiter in ihr schlechtes Gewissen hinein, indem sie Ketzer wie Martin Sellner mit Pogromkampagnen überziehen, wie sie der Pakt ebenfalls vorsieht.

 

Anhang:
Die rotgrünkirchliche Propaganda-Maschinerie stellt die Tatsachen notorisch auf den Kopf. Niemand ertrinkt im Mittelmeer, gäbe es nicht die Sogwirkung einer humanitär verbrämten Politik, die Schlepper und Schiffbruchwillige erst generiert.

Hier ein Beispiel im Original-Ton.