Halbwahrheiten, Zerrbilder, Klischees, Gräuelpropaganda: DER SPIEGEL schürt Pogromstimmung

In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni 2019 wurde der CDU-Politiker Dr. Walter Lübcke aus nächster Nähe per Kopfschuß (Kaliber 9mm) auf der Terrrasse seines Hauses getötet.

Was unmittelbar danach geschah ist noch unklar. Um 0.30 fand Dr. Lübckes Sohn seinen sterbenden Vater. Der Sohn rief einen befreundeten Sanitäter, der später festgenommen wurde, herbei. Um 2.35 Uhr wurde im Krankenhaus von Wolfshagen Lübckes Tod festgestellt.

„Zuerst glauben die Ermittler, Hinweise auf ein Verbrechen aus persönlichen Motiven im Umfeld der Familie gefunden zu haben.“

schreibt DER SPIEGEL.

Eine Hautschuppe auf Lübckes Hemd führte zu einem Treffer in der DNA-Datei. Am 15. Juni wurde Stephan E. um zwei Uhr Nacht von Spezialeinsatzkräften der Polizei festgenommen.

Mit der Festnahme von Stephan E. (45), der zwischen 1989 und 2009 durch rechtsextreme Äusserungen und Taten aktenkundig wurde, geht der Gaul mit den 21 (!) SPIEGEL-Autoren durch. Man könnte den Eindruck gewinnen, daß es den Schreibtisch-Aktivisten mehr um Skandalisierung, Sensationen, Klischees und Voyeurismus geht. Um die Denkrichtung vorzugeben, wühlen die SPIEGEL-Journalisten in Internet-Foren und Chat-Gruppen und suhlen sich an Äußerungen der untersten Schublade auch bei der Veranstaltung am Höhepunkt der sogenannten „Flüchtlingskrise“ am 14. Oktober 2015 in Lohfelden, als täglich rund 10.000 „Flüchtlinge“ unkontrolliert die Grenzen passierten. Daß dieser Kontrollverlust zu Unbehagen und Ängsten führte, war wenig verwunderlich. Daß sich Lübcke in dieser aufheizten Stimmung hinreißen ließ, die guten Grundes versammelten asylkritischen Bürger mit Äusserungen wie

„Und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist!“

vom hohen Roß aus Mores zu lehren, hat für reichlich Unmut und Verbitterung gesorgt. Ein Affront.

Bürgern, die hier verwurzelt waren, ihre Familien und Freunde hatten, ihre Existenz aufgebaut hatten, anzuempfehlen, ihre Heimat zu verlassen, wenn sie mit Merkels Asylpolitik nicht einverstanden waren, darf man schlichtweg als hochgradig instinktlos einordnen.

Was Wunder, daß die taktlosen und unsensiblen Äusserungen eines Volksvertreters unzählige Anwesende, die sich zwangsläufig vor den Kopf gestoßen fühlten, in Rage brachte.

Akif Pirincci hatte gerade diese Äußerung von Lübcke bei seiner Rede bei Pegida aufgegriffen, extrapoliert und persifliert. Wenn man Lübckes Empfehlung, das Land zu verlassen weiterdenkt, dann scheint der Gedanke an Umerziehungslager für Widerspenstige und das „Pack“ (Sigmar Gabriel, SPD)  keineswegs mehr so abwegig zu sein. Natürlich tickten die Medien der Hofberichterstattung bereits 2015 so, daß sie Asylkritikern wie z.B.  Akif Pirincci oder Frauke Petry ihre Worte maliziös im Munde umdrehten.

Stephan E. wurde für seine Vergehen bis 2009 bestraft und landete hinter Gitter. In der Regel legen Rotgrünbunte großen Wert auf Resozialisierung. Stephan E. hat seine Strafen verbüsst und abgesessen.

Nicht aber für den SPIEGEL.

Obwohl der Beschuldigte nach einer verbüssten Strafe wegen einer Aktion gegen angeblich friedliche DGB-Demonstranten am 1.5.2009 – im Video sind aber Fahnen der militanten und gewaltbereiten Antifa zu sehen – danach 10 Jahre als Gewalttäter nicht mehr auffällig war, lassen die SPIEGEL-Autoren nichts unversucht, Stephan E. auch durch Stimmungsmache lynchmobtauglich an den Mann zu bringen.

„Er war Mitglied eines Schützenvereins, Abteilung Bogenschießen, angeblich ohne Zugang zu Feuerwaffen.“

„Aber verliert so ein Mensch einfach so seinen Hass und seine Gesinnung?“

„Wenn die Regierung nicht zurücktrete, gebe es Tote, soll er gepostet haben“.

Aha. „Soll er gepostet haben“.

Wie nun?

Sind das Fakten oder nur Gerüchte? Angebliche Fakten über drei Ecken. Also lupenreiner Klatschbasen-Journalismus.

DER SPIEGEL sieht sich selber gerne als Flaggschiff des Qualitäts-Journalismus auf allerhöchstem Niveau. Was DER SPIEGEL und sein Leitartikler Markus Feldenkirchen (43) in der so reißerischen wie primitiven Ausgabe vom 22. Juni 2019 – drei Wochen nach Lübckes Tod – zusammenflicken hat mit seriösem Journalismus wenig zu tun.

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SPIEGEL 2019/26

Liest man Zeilen dieser Machart, dann erinnert das eher an Schmuddel-Journalismus.

DER SPIEGEL verliert sich dann in folgende Spekulationen:

„Jahrelang lebte E. unauffällig in einem Häuschen mit Spitzgiebel, mit Frau und Kindern. Zuletzt arbeitete er bei einem Hersteller für Bahntechnik, im Schichtdienst. Zurückhaltend soll er gewesen sein, angeblich verstand er sich am besten mit einem iranischen Kollegen.

Das Zweite Leben des Stephan E. sah anders aus, er führte es im Netz. Dort konsumierte er laut Ermittlern extrem rechte Inhalte, angeblich soll er in Foren auch Drohungen verbreitet haben.

Am Ersten Juniwochenende folgte der verbalen die physische Gewalt. Den tödlichen Schuss setzte E. nicht im fernen Berlin, sondern in seinem Umfeld, in dem kleinen Ort Wolfhagen-Istha, wo der 65 Jahre alte CDU-Politiker Walter Lübcke wohnte, ein Verteidiger von Merkels Politik. So zumindest vermerken es die Ermittler.“

Sargnagel-Journalismus. Der SPIEGEL stochert zwar im Nebel, suggeriert seinen Lesern vorsätzlich, der Täter sei bereits ermittelt. Diese These aber deklariert einen 45 jährigen Mann und Familienvater voreilig zum Mörder. Dem SPIEGEL geht es weder um Wahrheitsfindung noch um Pietät. Dem SPIEGEL und den Mächtigen im Lande dürfte Herr Lübcke ziemlich egal (gewesen) sein. Es geht darum, alles was sich politisch rechts der Mitte äußert, in Mißkredit und zum Schweigen zu bringen.

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Medien-Kampagne Bild: DIE WELT (Video) screenshot

Die Art und Weise, wie Lübcke geradezu hingerichtet wurde, erinnert eher an Methoden der Mafia oder an Delikte im Privatissimo wie beim Schauspieler Walter Sedlmayr oder Modedesigner Rudolf Moshammer. Politisch motivierte Attentate ereigneten sich in der bisherigen Geschichte in der Regel in der Öffentlichkeit wie bei Abraham Lincoln, Franz Ferdinand, John F. Kennedy, Martin Luther King, Sadat, Rabin oder Pim Fortuyn. Auch Anschläge wie bei Wolfgang Schäuble oder Oskar Lafontaine.

In Wikipedia wurde der Hinweis auf eine Verwicklung Lübckes mit der organisierten Kriminalität zensiert:

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Wikipedia Walter Lübcke pikante Textänderungen

Lübcke wurde mit einem Pistolenschuß feige hingerichtet. Stephan E. wurde medial niederträchtig hingerichtet.

Eine DNA-Spur von Stephan E. am Tatort – das heißt aber nicht zwangsläufig, daß sie Stephan E. selbst am Tatort hinterlassen haben muß.

In einem langatmigen Exkurs bemüht der SPIEGEL schließlich den NSU, Messer-Attacken von Wut- und Frustbürgern auf Henriette Reker oder Andreas Hollstein und als Blitzableiter den angeblich zu moderaten Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen im Speziellen und Maulhelden in sozialen Medien mit Galgen-Phantasien im Internet im Allgemeinen.

Daß es bereits vor den Zeiten sozialer Medien Anschläge auf Wolfgang Schäuble (CDU) oder Oskar Lafontaine (SPD) gab, würde die pauschalen Schuldzuweisungen des SPIEGEL zu sehr entkräften.

„Ich fürchte, es wird weitere solche Attentate geben“, sagt Miro Dittrich. Seit Jahren durchforstet er im Auftrag der Amadeu Antonio Stiftung Foren und Kommentarspalten im Netz nach hetzerischen, extremistischen und illegalen Inhalten. Allein rund 200 Konten des Messengers Telegram hat er im Blick“

unterfüttern die sage und schreibe 21 (!)  SPIEGEL-Schreiber ihre Anklagepunkte als verlängerter Arm der Buntstasi.

Auch jetzt meldet sich wieder der ehemalige Minister Simar Gabriel (SPD) mit einem Vokabular zu Wort, das zu seinen Äusserungen zum „Pack“ wie maßgeschneidert passt. Für Gabriel zeigt der Mord

„dass der braune Sumpf von Reichsbürgern, Identitären, rechten Schulungszentren und Ideologen bis tief hinein in die AfD ein Klima erzeugt hat, in dem jetzt gezielt die Vertreter der Demokratie die Opfer werden.“

um gleichzeitig zu bedaurern, daß der Staat zu Zeiten des linksextremen RAF-Terrors seine Zähne gezeigt habe, aber heute eben nicht.

Gabriel vergleicht Äpfel mit Birnen. Die RAF hat Geiseln entführt und hingerichtet, hat Botschaften besetzt, Regierungen erpresst und war an Flugzeugentführungen beteiligt.

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Markus Feldenkirchen bei Jan Böhmermann zu Gast

Der in Talkshows bisweilen blasiert wirkende Markus Feldenkirchen, den man deswegen hin und wieder als eitlen Schnösel wahrnimmt, bietet in seinem Leitartikel kaum mehr als billige Polemik. „Politik und Sicherheitsbehörden haben die Gefahr des Rechtsextremismus verharmlost“  subsumiert der 43 Jährige seine Vorwürfe an den Staat. Was soll das heißen?  Sehnt sich Feldenkirchen nach einem totalitären System mit einer Buntstasi nach dem Vorbild Stasi, Gestapo, NKWD, die mit Dissidenten einfach kurzen Prozeß machten?

Da juckt´s den Lynchmob schon in den Fingern.

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Stufe 3 Mobilisierung des Lynchmobs

Wie auch immer, der aktuelle SPIEGEL ist ein Beispiel mehr für Revolver- und Relotius-Journalismus. Ein reisserisches, diskrimierendes Titelbild mit Pogromwirkung.

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SPIEGEL 2019/26

Primitive, billige Hetze und garstige Stigmatisierung. Ein Beispiel für gruppenbezogene Menschenfeindklichkeit gegen Dissidenten und alles, was nach Opposition riecht. Ein Blatt, das sich mit Stimmungsmache regelrecht prostituiert und dessen Währung Stigmatisierung und Pauschalverdächtigungen sind.

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Markus Feldenkirchen Anwärter für en Relotius-Orden

Feldenkirchen bringt sich selber ins Gespräch als Anwärter für den Relotius-Orden.

 

Querverweise:
https://bayernistfrei.com/2019/06/22/luebcke-mord-v-mann-packt-aus/

 

10 Kommentare zu „Halbwahrheiten, Zerrbilder, Klischees, Gräuelpropaganda: DER SPIEGEL schürt Pogromstimmung“

  1. was der spiegel hier macht ist schweinejournalismus im sinnr des neuen deutschland!

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  2. Liegt es möglicherweise daran, dass Goldstein äh, Augstein aus dem selben Loch gekrochen ist, wie alle Besitzer der von unseren „Befreiern“ lizenzierten Schmierfinken-Blätter?

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    1. meinen sie den jakob, den lügner? das ist doch der sohn von martin walser, auch so ein linksgrüner seiner zeit!

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  3. Tatjana Festerling bei VK schreibt, gekürzt um die Links in ihrem Beitrag..

    Tatjana Festerling
    am 22. Jun. 2019 um 22:52 Uhr
    Lübcke, Lübcke und kein Ende. Wovon soll das Neonazi-Geschwafel und die unerträgliche, öffentliche Vorverurteilung eines Bürgers (oder V-Mannes?) wegen des Mordes am Regierungspräsidenten Lübcke eigentlich ablenken? Die schmutzigen Geschäfte des ehrenwerten Herrn Lübcke sollen in Kassel ein offenes Geheimnis gewesen sein.

    Wurde Lübcke statt von einem Nazi von einem Umweltschützer abgeknallt? Oder doch von einem unzufriedenen Stricher? Oder von der Windpark-Mafia? Oder vom Verfassungsschutz selber?

    Richtig spuky ist nämlich die Tatsache, dass der VS-Mann Andreas Temme, der beim letzten NSU-Mord im Internetcafe in Kassel zwar am Tatort anwesend war, aber angeblich nix mitbekommen haben wollte, seit Jahren für Lübcke arbeitete. Temme war zunächst in der Personalabteilung des Regierungspräsidiums Kassel und wechselte dann in den Umweltschutzbereich der Behörde. Lübcke war über Jahre der Chef dieses besonders geschützten VS-Mannes Temme!

    So wie Lübcke dann auf seiner Terrasse gefunden wurde, soll jede lebensrettende Maßnahme vergebens gewesen sein, dem CDU Regierungspräsidenten sollen durch den Druck von hinten die Augen aus dem Schädel geflogen sein. Das würde erklären, warum der Boden von dem herbeigerufenem Sanitäter-Freund des Sohnes mit Felgenreiniger gereinigt worden ist. All das wirkt wie eine professionelle Hinrichtung oder ein Auftragsmord, nicht wie ein Mord nach einem Streit.

    Aus der Kasseler CDU wird bekannt, dass Lübcke etliche Windmühlen gebaut, diese aber seinem Sohn überschrieben hat. Er genoss keinen guten Ruf, weil er die Baugenehmigungen sich selbst habe erteilen lassen. Besonders wird ihm zur Last gelegt, dass er in seiner Funktion die Proteste gegen die Zerstörung des Naturparks Reinhardswald durch (seine) Giganto-Windkraftanlagen der neueste Generation „niederbügeln ließ“.
    Gemutmaßt wird, dass sein Tod wohl eine Warnung sein sollte.

    2018 wurde berichtet, dass Grüne und CDU in Hessen den Reinhardswald, den Gebrüder Grimms Wald zerstören wollen, eines der ältesten Naturschutzgebiete des Landes, das größte zusammenhängende Waldgebiet Nordhessens mit Lebensräumen für geschützte Arten. Genau dort sollen riesige Schneisen in die Wälder geschlagen und gewaltige Windparks gebaut werden.

    47.000 Stellungnahmen gingen ein – und flogen wohl direkt in die Papierkörbe. Geändert wurde nichts an dem wahnwitzigen Zerstörungsprogramm Nordhessens. Insgesamt sind 1.211 Windräder in Hessen zuletzt genehmigt worden. Vor allem das Regierungspräsidium Kassel beeilt sich, die schöne nordhessische Mittelgebirgslandschaft mit Windrädern zu zerstören.

    Regierungspräsident Lübcke pries in einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung die Windkraft: Windkraftanlagen seien hervorragend, sein Schwiegervater könne damit ohne Arbeit Geld verdienen. Die FDP kritisierte Lübcke seinerseits heftig, der sogar selbst Geschäftsführer eines Windparkbetreibers war.

    Offensichtlich existiert in Kassel ein riesiger Sumpf, der darauf wartet, ausgetrocknet zu werden. Siehe diese Kleine Anfrage der Abg. Rock (FDP) vom 13.02.2018 betreffend Förderung der Energiegenossenschaft Reinhardswald als Projekt der Interkommunalen Zusammenarbeit und Antwort des Ministers des Innern und für Sport:
    http://starweb.hessen.de/cache/DRS/19/6/06066.pdf

    Vorbemerkung des Fragestellers: Die Hessisch-Niedersächsische Allgemeine (HNA) berichtete in der Ausgabe vom 22. Januar 2018 von der anstehenden Übergabe eines Bewilligungsbescheides durch Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke in Höhe von 100.000 € an die Energiegenossenschaft Reinhardswald für „vorbildliche Interkommunale Zusammenarbeit“.

    Die Energiegenossenschaft Reinhardswald (EGR) beabsichtigt 20 Windindustrieanlagen im nördlichen Reinhardswald zu errichten. Die EGR ist ein Zusammenschluss von nordhessischen Kommunen und einem privaten Investor. Ursprünglich gehörten neun Kommunen der EGR an. Von den neun kommunalen Gesellschaften sind bisher fünf, konkret Bad Karlshafen, Hofgeismar, Oberweser, Reinhardshagen und Wahlsburg, durch Beschlüsse der Gemeindevertretungen und Stadtverordnetenversammlungen aus dem Projekt ausgestiegen, weil sie enorme wirtschaftliche Risiken befürchten und die Akzeptanz des Windkraftausbaus innerhalb der Bürgerschaft nicht mehr vorhanden sei.

    ZDF, Wald roden für Windräder: 24. Juli 2018 | Der Naturpark Reinhardswald bald ein Industriegebiet? Güven Purtul und Jörg Göbel berichten für Frontal 21: – Der Reinhardswald ist einzigartig! – Luftaufnahmen des Kaufunger Waldes zeigen was dem Reinhardswald drohen könnte – Hessens grüne Umweltministerin Priska Hinz stellt vermeintlichen Klimaschutz vor Naturschutz – Studie des Bundeswirtschaftsministeriums sieht Gefährdung des Rotmilans – Gefälligkeitsgutachten für die Windkraftprojektierer sind oft fehlerhaft – Regierungspräsidium Kassel genehmigt dennoch – Schutzgemeinschaft Deutscher Wald klagt dagegen – Waldbrandgefahr durch nicht löschbare Windradbrände wird vom Regierungspräsidium herunter gespielt.

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    1. Je mehr man sich mit Lübcke befasst, desto mehr Leichen findet man in seinem Keller.
      Lübcke ist den Mächtigen im Staate vermutlich schnurz.
      Es geht darum, die AfD zu delegitimieren. Siehe Kirchentag, wo sich u.a. Hans Leyendecker durch Stigmatisierungen hervortat und Heiko Maas mit Mazyek angebandelt hat.

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  4. Die Weltverschwörer schüren Progromstimmung. Insbesondere verbreiten sie heidnischen Wahn (Odin, Thor etc.) sowie die Lüge, die Sekte von „Vatiknaum 2“ sei die katholische Kirche.
    Wenn solche selbsternannten Weltverbesserer sich über die Lügenpresse erheben und empören, ist das ein Symptom ihres Sataniismus.

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