Wie linker Revolverjournalismus an den Lynchmob und niedere Instinkte appelliert

Dresden, 12. Januar 2015

Khaled Idris Bahray, ein Asylbewerber aus Eritrea fällt zum Höhepunkt der Pegida-Bewegung mit rund 30.000 Teilnehmern einem Messerangriff zum Opfer.

Schnell wird der Verdacht in Umlauf gebracht, ein oder mehrere Rechte seien die Täter, was fatal an den Mordfall Lübcke erinnert. Mit unübersehbaren Aufwand werden Mahnwachen und Demonstrationen gegen Rechts inszeniert.

Khaled Idris Bahray
Mahnwache
(c) Wikipedia

Die uniformierten Medien von ARD bis SZ gießen Benzin ins Feuer und pushen Kampagnen gegen Rechts – damals gegen Pegida, heute gegen die AfD – und sprechen und schreiben in Revolverjournalismus-Manier vom „ersten Pegida-Toten“.

Rassimus-toetet
„Rassismus tötet“ Militante Demo gegen Rechts Erst später kam heraus, daß Khaled Idris von einem anderen Flüchtling getötet wurde Quelle: MMB

Bunte und Linke organisierten Demontrationen gegen Rechts mit Parolen wie „Rassismus tötet immer wieder“.

Khaled Idris Bahray
Mahnwache
(c) Wikipedia

Am Ende stellte sich heraus, daß Khaled Idris Bahray von einem 26 jährigen Asylbewerber aus Eritrea erstochen wurde. Das war aber für die Medien und Demonstranten dann nicht mehr so wichtig.

Nach dieser Kampagne war der Zenit von Pegida überschritten. Die bürgerliche Mitte wollte sich trotz Sympathien für Pegida nicht mit vermeintlichen Mördern gemein machen.

Gerade lässt uns der Bunte Rotfunk (BR) in der Sendung „Jazz & Politik“ wieder die gewohnte verbale Radikalisierung und Hetze von Herrn Hammerstein gegen alles, was nicht rotgrünbunt ist, angedeihen. Khaled, Chemnitz, False Flag-Aktionen mit grünen Hakenkreuzschmierern, bestellte Hitlergruß-Staffage und die vielen von Asylbewerbern eigenhändig – und nicht von Rechten – angezündeten Asylbewerberheime mahnen.

 

 

Querverweise:

https://de.wikipedia.org/wiki/Todesfall_Khaled_Idris_Bahray

Dresdner Polizei hat sofort Khaled-Obduktion angeordnet – Linkes Pack lügt wie immer

https://bayernistfrei.com/2018/09/14/das-ablenkungsmanoever-wenn-gewalt-durch-migranten-kein-thema-sein-darf/

 

 

 

3 Gedanken zu „Wie linker Revolverjournalismus an den Lynchmob und niedere Instinkte appelliert“

  1. Die Hoffnung, dass die Gehirngewaschenen der Realität gewogen sind, schwindet von Tag zu Tag. Nützliche Idioten, welche von ihren Rattenfänger in nicht all zu fernen Zukunft entsorgt werden. Die Geschichte, wenn diese denn so geschah, lehrt. Doch die Fähigkeit, kritisch zu hinterfragen, wird, mit Verlaub, geleert. Die Erziehung einer Generation minder-intellektuell-Begabter scheint…..nein, ist vollzogen.

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